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Periplaneta Lesebühnen 2014

Literaturcafé 2012

Neue Webseiten und interessante Gäste

Unsere Lesebühnen Vision und Wahn (Periplaneta Literaturcafé) und OWUL (Z-Bar) haben neue Webdesigns bekommen und starten 2014 zu den angestammten Terminen. Lediglich Vision und Wahn macht im Januar Urlaub. Die Gäste sind eingeladen und die Besetzungen stehen bis in den Frühling hinein bereits fest:

  • Dienstag, 28.01.2014: OWUL in der Z-Bar Berlin mit Hank Zerbolesch
  • Montag, 03.02.2014: Vision & Wahn bei Periplaneta mit Franziska Dreke und Andreas Albrecht
  • Dienstag, 25.02.2014: OWUL in der Z-Bar Berlin mit Clint Lukas (Surfpoeten)
  • Montag, 03.03.2014: Vision & Wahn bei Periplaneta mit Heiko Werning (Brauseboys)
  • Dienstag, 25.03.2014: OWUL in der Z-Bar Berlin mit Sven André Dreyer
  • Montag, 07.04.2014: Vision & Wahn bei Periplaneta mit Konrad Endler (Surfpoeten) und Christoph Theußl
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Mundwerk 2 – Spoken Word Gala am 25.11.2013

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Mundwerk Spoken Word Gala im Haus der Sinne am 25.11.2013. Bilder von Gert Schober

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Über Weltschmerz, Depressionen, Zombies und Party.

Thomas Manegold „Gespräche mit Goth“

(Pressemitteilung, Berlin, Periplaneta) Am 16.10.2013 erscheint der neue Episodenroman „Gespräche mit Goth“ von Thomas Manegold bei Periplaneta in der Edition Subkultur. Auch wenn die Handlung frei erfunden ist, spiegeln sich darin natürlich Erlebnisse und Erfahrungen einer über 15jährigen Arbeit als DJ und Kulturschaffender. „Gespräche mit Goth“ ist eine in Episoden aus verschiedenen Perspektiven erzählte Geschichte, die tief blicken lässt – in eine sterbende Szene, in eine Gesellschaft, die einfach nur zu träge ist zu kollabieren. Und in Menschen, die versuchen, in diesem Wahnsinn einen Weg zu sich selbst zu finden.

Nach einer Auseinandersetzung mit seiner Psychologin begibt sich ein ehemaliger DJ und Musikjournalist auf einen Trip durch eine Gesellschaft, die er immer noch rebellisch ablehnt und die ihm extrem fremd ist.  Wut und Zynismus sind seine Begleiter. Er begegnet aber auch Menschen, die immer noch auf der Suche sind und die ihn aus dem Großstadt-Wahnsinn hinaus zu einem Ort führen, an dem er sich seiner Vergangenheit nicht mehr verschließen kann.

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Schindluder und Moralapostel

Neue Anthologie der Berliner Lesebühne „Vision und Wahn“

(Pressemitteilung, Berlin, Periplaneta) Mit „Schindluder und Moralapostel“ erscheint im September die zweite Textsammlung der Berliner Lesebühne „Vision und Wahn“. Neben Kurzgeschichten der „Vision und Wahn“-Mitglieder Robert Rescue, Marion Alexa und Thomas Manegold sind auch Texte von Clint Lukas (Surfpoeten), Dirk Bernemann (OWUL), Frank Klötgen (Spree vom Weizen), Mena Koller (Lunge), Arno Wilhelm (Dichtungsring) und anderen Autoren der Berliner Lesebühnenszene enthalten. Ob skurrile Ereignisse aus dem Künstlerdasein, ein Leben ohne Aldi, ein Trip in Thailand oder quantenmechanische Probleme eines Hamsters, in „Schindluder und Moralapostel“ wird der Alltagswahn zynisch zerpflückt, in Texten, Gedichten und einem Puppentheater aufgearbeitet und explizit zur Schau gestellt. Das Buch erscheint in der Edition Mundwerk des Periplaneta Verlags und wird auch als E_Book für iPad, Kindle und Co veröffentlicht. Am Montag, den 02.09.2013 wird die Anthologie im Periplaneta Literaturcafé Berlin ab 20 Uhr der Öffentlichkeit präsentiert.  „Vision und Wahn“ existiert als Lesebühne seit 2004 und findet jeden ersten Montag des Monats im Periplaneta Literaturcafé Berlin statt. Der Eintritt ist frei. Mehr Informationen über die Lesebühne findest Du unter www.visionundwahn.de

„SCHINDLUDER UND MORALAPOSTEL – VISION & WAHN ANTHOLOGIE II“, Lesebühnentexte von den Vision & Wahn Autoren und Gästen, Buch, Softcover 142 S., 19×13,5cm, Print ISBN: 978-3-943876-63-5, epub ISBN: 978-3-943876-27-7, Edition Mundwerk, GLP: 10 € (D). VÖ: 02.09.2013

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Im Schweiße ihres schwarzen Angesichts

Thomas Manegold liest

„Schwarzer Salon“ das dritte deutsche Kunst & Lesefestival. Ein Erfahrungsbericht vom 26.08.11 im Strassen Cafe Dresden.

Die 36°C, die unsere Klimaanlage von Berlin bis nach Dresden auf ein erträgliches Maß gekühlt hatte, schlug uns beim Eintritt in das Strassen Cafe mit voller Härte ins Gesicht. Ein stickiger Raum voll mit schwarz gekleideten Leuten bot sich uns dar, … wir waren wohl doch im Straßengewirr richtig abgebogen. Die Bühne befand sich am Ende des vollen Raumes, einige Reihen Klappstühle waren davor aufgestellt. Sehr auffällig war auch die lange Theke, der jedoch ungewöhnlich wenig Beachtung geschenkt wurde.

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Irre sind menschlich

Thomas Manegold

Die Geschichte der Irrenanstalt.

Beschäftigt man sich mit der Geschichte der psychiatrischen Heilanstalt, ist das erste, was einem bewusst wird: Menschen waren schon immer wahnsinnig. Es gab schon immer einzelne, die in der Gesellschaft nicht salonfähig waren.
Auf der anderen Seite stehen wiederum die, welche gesellschaftsfähig sind und sich fragen, was macht man mit diesen armen Irren? Der Umgang mit psychisch Kranken ist ein Drahtseilakt zwischen Mitleid und der Angst vor ihren nicht nachvollziehbaren Emotionen.

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