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Herzlich willkommen: Henrik Lode

Henrik-Lode-periplaneta

Neuzugang bei Periplaneta.

Henrik Lode wurde 1980 in Berlin geboren und hat sich bis heute nichtvertreiben lassen. Im Kindergarten schrieb er Postkarten an die Oma, mit 35 den ersten Roman. Zwischendurch widerfuhren ihm die Musikschule (Klavier und Saxophon), die Uni (Kommunikations- und Musikwissenschaft) und das Jobcenter (Hartz IV und Kurzgeschichten), bevor er jahrelang durch die Gründerszene irrte, um suchmaschinenoptimierte Texte für Start-ups zu produzieren.
Henrik Lode schreibt viel mit der Hand, bevorzugt in Cafés, am liebsten bei Gewitter. Am Wochenende wirft er Frisbees über Kreuzberg oder radelt durch Brandenburg. Noch immer lebt er in Berlin, arbeitet als Redakteur und sitzt vorm Piano.

Henrik Lode wird bei uns mit „Laotse im Schlaraffenland“ einen Roman über das wichtigste in unser aller Leben veröffentlichen 🙂 Ja, es geht ums Geld und was es mit uns macht. Das Buch erscheint am 24. August als Softcover und E-Book.

http://www.henriklode.de/

 

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Periplaneta kurz vor dem internationalen Durchbruch

Buchmesse Leipzig, Mär 2012

Dass ab und zu deutschsprachige Medien über uns berichten, sind wir ja schon gewöhnt. Aber nun wurde Periplaneta das erste Mal von der internationalen Presse bedacht. Es wird also nicht mehr lange dauern und jeder wird uns kennen 🙂
Manuel Lavoriero vom englischsprachigen Internet-Magazin CULTOUR führte mit ToM ein ausführliches Interview über uns und den manchmal schweren Stand der unabhängigen Verlage in Berlin.
Doch lies selbst: hier gehts zum Artikel

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21.04.: Micha El Goehre live @ Periplaneta

Für den Samstag 21.04.2018 bitte den Vorverkauf nutzen!

Micha El-Goehre gibt sich die Ehre. Als HEADLINER unseres „VERLAGE BESUCHEN“ Samstages 2018 im Periplaneta Literaturcafé zu Berlin. Kommet zahlreich und nutzet den Vorverlauf, da die Anzahl der Plätze quadratmeterbedingt begrenzt ist.

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Lesen für Bier am #Indiebookday

Lesen für Bier am Indiebookday

Für uns bei Periplaneta ist ja quasi jeden Tag „Indiebookday“

… aber am 24.03.18 wird das unabhängige Buch in ganz Deutschland gefeiert. Wenn Du Dich an der Indiebookday-Aktion beteiligen möchtest, dann gehe am 24.03. in einen Buchladen Deiner Wahl (zum Beispiel ab 11 Uhr zu uns ins Periplaneta Literaturcafé)  und kauf Dir ein Buch, das Dich interessiert. Wichtig ist nur: Es sollte aus einem unabhängigen/kleinen/Indie-Verlag stammen. Danach postest Du ein Foto des Covers, des Buches, oder Dich mit dem Buch (oder wie Du möchtest) in einem sozialen Netzwerk (Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat, Vero, Pinterest …) oder einem Blog Deiner Wahl mit dem Hashtag #‎indiebookday. Es gibt auch eine Facebookseite, auf der Du Deine Bilder posten kannst. Lesen für Bier am #Indiebookday weiterlesen

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Kindchenschema

Oder: Ich kann nichts dafür, es ist mein Brutpflegemechanismus.

Ruckartiges Stehenbleiben, aufgerissene Augen, entzücktes Aufkreischen: „Oooh süüüüß!“ Während ich noch wie berauscht dem flauschigen Welpen hinterherblicke, der da gerade um die Ecke biegt, ernte ich meistens genervte Blicke von meiner Begleitung. Sobald das kleine Fellknäuel dann aus meinem Sichtfeld entschwunden ist, erwache ich aus einer Art Trance, senke meine Stimmlage um ein paar Oktaven, und ärgere mich, mal wieder die Kontrolle (und ein Stück meiner Würde) verloren zu haben. Was haben nur diese schlappohrigen, kurzbeinigen Wesen an sich, dass ich mich regelmäßig selbst vergesse und in der Öffentlichkeit blamiere? Das gleiche Spiel erlebe ich bei Freundinnen auch, allerdings vor allem beim Anblick weniger haariger Kreaturen: Babys und Kleinkinder. Die beeindrucken mich zwar nicht so wie Welpen, aber lassen mich doch nicht vollständig kalt – zumindest solange sie keine Geräusche von sich geben oder diverse Körperflüssigkeiten absondern.

Um meinen augenrollenden Freunden zu beweisen, dass es sich bei einem Ausbruch dieser Art um einen Automatismus handelt, dem ich und andere machtlos unterliegen, recherchiere ich im Bereich Tier- und Menschenkinder. Ich stoße auf den Begriff des Kindchenschemas.

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Über Macken, Tarantino und das Geldverdienen

Ein Interview mit Marien Loha.

Auf dem Cover zu dem neuen Roman von Marien Loha ist auf lila Hintergrund ein blauäugiges Dalmatiner-Zwergpony zu sehen, das gerade durch eine Blutpfütze gelaufen ist. Reichlich schräg ist das. Waren da etwa Drogen im Spiel?!
Gewissermaßen ja, denn „Baking Bad – In roten Pfützen spielt man nicht“ ist eine Verbrechersyndikatsgeschichtenparodie mit einem hohen Anteil an bewusstseinsverändernden Substanzen – natürlich rein literarisch gesehen. In dem tarantinoesken Thriller wird der unbedarfte Eddy durch seltsame Zufälle zum Leibkonditor eines Drogenring-Bosses, der wiederum ein Faible für die Farbe Lila, Kuchen und ein ungewöhnliches Haustier hat. Wie – um alles in der Welt – kommt man denn auf so was?! Also haben wir uns mit Marien Loha über seinen zweiten Roman unterhalten.

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