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LovelyBooks-Leserunde mit Mark Uriona

Pit Pikus und Mark Uriona.

Periplaneta stellt 20 E-Books zur Verfügung.

Periplaneta und der Autor Mark Uriona veranstalten eine LovelyBooks-Leserunde zum Roman „Lämmels Syndrom oder Die fünf Dimensionen der Wahrheit“. 20 Teilnehmer haben noch bis zum 26.01. die Chance, ein eBook (epub oder mobi) zu gewinnen.
Die Leserunde findet auf dem Portal lovelybooks.de statt. Am Gewinnspiel teilnehmen können Interessierte unter folgendem Link.
Nach der Verlosung der E-Books beginnt die Leserunde, bei der im Internetforum über das Buch diskutiert werden kann. Der besondere Reiz der Teilnahme ergibt sich aus der Möglichkeit, der Autorin direkt Fragen stellen zu können und in einen Gedankenaustausch zu treten. Mitgelesen werden kann auch spontan zu einem späteren Zeitpunkt – die Leserunde dauert etwa einen Monat.
LovelyBooks ist ein Internetportal für Leser, Autoren und Verlage. Auf der Seite werden neue Bücher vorgestellt, Rezensionen veröffentlicht und Leserunden veranstaltet.

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TresenLesen am 24.01.20

Texte, Drinks & Rock´n´Roll

Am Freitag, den 24.1. 2020 beginnt bei uns etwas Neues: Das Periplaneta TresenLesen. Konzept: Drei KünstlerInnen, drei Barhocker, ein Barkeeper. Es wird gelesen und geredet. Und getrunken. Mit von der Party sind gestandene Autorinnen und Autoren und die berühmten „Mitglieder zahlreicher Gruppierungen des organisierten Vorlesens“. Ab und zu wird sich auch mal ein Musikus oder eine Musikcousine in unser LineUp verirren. Und das Beste ist: Der Wahnsinn ist ab sofort wöchentlich.

Periplaneta TresenLesen am Freitag, d. 24.1.2020:
Clint Lukas, Meikel Neid, Jane Steinbrecher

Einlass: 19.30 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: Vorverkauf 6,- €, Abendkasse 8,- €,

Clint Lukas ist Autor, Kolumnist und Filmemacher und wohnt seit 2007 in Berlin. Seit 2010 liest er regelmäßig auf den Berliner Lesebühnen (u.a. Surfpoeten, Schuld und Bühne) und hat bei Periplaneta mehrere Kurzgeschichtenbände und einen Roman veröffentlicht.

Meikel Neid ist Autor und Zeichner und war bis 2017 Mitglied der Surfpoeten. Er schrieb für Taz und Zitty und lebt als Quoten-Berliner im Prenzlauer Berg.

Jane Steinbrecher arbeitet als freie Übersetzerin und Schriftstellerin. Auf den Berliner Bühnen ist sie seit 2018 unterwegs. Neben dem Schreiben hat sie noch ein paar nicht ganz so obskure Hobbys. Jane ist passionierte Live-Rollenspielerin und singt auch manchmal vor Publikum.

An der Bar steht ToM Manegold.

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Periplaneta auf der Leipziger Buchmesse 2020

Periplaneta Messestand 2014

Was hat eine rote Nase und ein rotes Ohr? Ein verschnupfter Periplanetaner, der viele Telefonate für unseren Stand auf der Leipziger Buchmesse zu führen hat.
Wir sind dieses Jahr nämlich wieder mit dabei, wenn in Leipzig vom 12.03.20 bis 15.03.20 die Bibliophilen, Literaten, Dienstleister, Buch-Junkies, die Schaulustigen und die Werbegeschenk-Einheimser zu tausenden durch die Messehallen pilgern. Periplaneta und die EditionSubkultur werden auf großzügigen zehn Quadratmetern einiges zu bieten haben (wie schon 2014) – und damit meinen wir nicht nur Bücher. Die Organisation dieses Ereignis-Hochlichts haben wir noch nicht ganz abgeschlossen – die Details folgen, sobald alles in trockenen Tüchern ist.
Schreibt euch aber schon mal diese Koordinaten auf, damit ihr das Wichtigste nicht verpasst: Stand F210 / F212; Halle 5. Wir freuen uns auf euren Besuch!

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Eberhard Kleinschmidt a.k.a „Der wandernde Dichter“

Eberhard Kleinschmidt - periplaneta

Unser erstes Buch 2020

Am 17. Januar erscheint unser erstes Buch des Jahres 2020. Es ist eine Textesammlung eines Slam-Poeten und Bühnenliteraten und erscheint in der Edition MundWerk.
Eberhard Kleinschmidt begann seine Karriere als Poetry Slammer im Jahr 2013, da war er schon über 70. Allerdings begleitete ihn die Liebe zur Lyrik und die Sehnsucht nach einem Dasein als Poet schon sein ganzes bewegtes Leben. „Der wandernde Dichter“ enthält einen Großteil der Texte, mit denen Eberhard seitdem von Bühne zu Bühne zieht. Das 140seitige Buch haben wir mit einem Augenzwinkern ihm selbst gewidmet. Ein Geschenk, sozusagen, an den(wahrscheinlich) ältesten aktiven Slammer Deutschlands zum 80. Geburtstag. Wir wünschen nachträglich alles Gute. Eine Solo-Lesung mit musikalischer Begleitung findet am 7.3.2020 im Periplaneta Literaturcafé statt.

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Über die Griechische Komödie, Antihelden und Poetry Slam

Florian Langbein 2019 - periplaneta

Ein Interview mit Florian Langbein

Florian Langbein ist ein Slam-Poet aus Göttingen und hat bei Periplaneta zwei Romane veröffentlicht. Swantje Niemann sprach mit ihm über das Schreiben, Slammen, Antihelden, Fight Club und die alten Griechen.

P: „Friedensweide“ ist nun schon dein zweiter Roman. Hast du das Schreiben deshalb anders erlebt als bei deinem Debütroman?

FL: Ja, ich habe das Schreiben ganz extrem anders erlebt. „Wetterleuchten“ war ein sehr anarchistischer Roman, in ihm hätte an jeder Stelle alles mögliche passieren können, und er ist über drei Jahre genauso anarchistisch und chaotisch geschrieben worden: Je nachdem, wie ich Lust hatte, habe ich mal ein Kapitel geschrieben, in dem ich ein paar Autos in die Luft gejagt habe, dann habe ich das Manuskript wieder drei Wochen liegen lassen, dann wieder ein Kapitel gelöscht und ein neues Ende geschrieben, obwohl der Anfang noch nicht fertig war, und so weiter. „Friedensweide“ dagegen ist der Struktur nach ein Krimi – Whodunnit? – und als solcher viel stärker von Regeln beherrscht. Auch der Handlungsraum, das Dorf, folgt klaren Abläufen: So war auch das Schreiben ein sehr geregelter Prozess. Ich habe Pläne geschrieben, die Handlung aufgezeichnet, die Intrige entwickelt, und mich dann hingesetzt und Kapitel für Kapitel ausgearbeitet.

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