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„Sicher nicht mein letztes“

Interview mt „Lex“ Wohnhaas

„Kiss Lounge“ ist ein phantastisches Erstlingswerk, ein Buch mit Audio-CD von Alexander „Lex“ Wohnhaas, des Frontmannes der Band Megaherz. Eine Vampirgeschichte voller Begierde, Blut und Blasphemie. Garniert mit einer klassischen Parabel über „Die verschwundene Prinzessin“ und einem nützlichen „Handbuch zum richtigen Umgang mit Untoten“. Über echte oder inszenierte Vampirerfahrungen des Autors, vom Unterschied zwischen Song-Lyrics und Prosa, geplanten Lesungen und zukünftigen Ideen sprach PERIPLANETA mit dem Autor.

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Doppelpremiere von „Frakturen“

Erstes Hörbuch-Release im Kreativzentrum

Am Mittwoch, den 17.06 war es so weit: Im Rahmen unserer Reihe „Kopfkino“ gab es die erste Premiere eines Periplaneta-Titels in unseren eigenen Räumen. Juliane Catarina Rautenberg stellte ihr neues Hörbuch „Frakturen – Vom Krieg Innen und Außen“ vor. Der Titel hält, was er an Relevanz und Tiefgründigkeit verspricht. Die Texte, die sie aus den drei Kapiteln Krieg, Innen, Außen vorstellte, waren keine leichte Kost und so mussten einige der fast 40 Zuhörer hörbar schlucken. Juliane war am Rednerpult wirklich hervorragend – aber als ehemalige Theater- und Fernsehschauspielerin war es eigentlich nicht anders zu erwarten. Doppelpremiere von „Frakturen“ weiterlesen

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Wer braucht das? (Berliner Lesungen 2)

Jeden 2. Freitag im Tupac Amaru

Am Freitag wappnete ich mich trotz Tropfnase und röchelndem Kratzhals für die Lesebühne „Wer braucht das?“ auf´m Wedding. Die Lesebühne, die anscheinend sehr selbstkritisch ist, gastiert jeden 2. Freitag im Tupac Amaru, einer extrem hübschen mexikanische Eckkneipe mit Bühne und kuschligen Sitzgelegenheiten.

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4. Zebra Poetry Filmfestival

Roter Teppich für alle

Im Babylon in Berlin fand am 9. Oktober die Eröffnungsveranstaltung des 4. Zebra  Poetry Film Festivals der Literaturwerkstatt Berlin statt, welches noch bis zum 12.10 andauert. Im großen Kinosaal fanden sich Jury, Presse, jede Menge Helfer zusammen und gefühlte fünf zahlende Gäste zusammen, um eine Auswahl der Filme, die seit 2006 bei der Jury eingingen, anzuschauen. Die Jury, vom Moderator liebevoll als schwarze und weiße Streifen des Poetry-Film Zebras beschrieben, wurde kurz vor- und ihr anstrengender Arbeitsalltag mit einem Augenzwinkern dargestellt. Die Gruppe der Preisrichter ist aufgeteilt in Film- und in Poesieexperten und soll aus ihren jeweiligen Fachkenntnissen eine  poetisch- filmische Synthese herleiten. Aus über 1000 Filmen aus insgesamt 53 Ländern wurden letztendlich ungefähr 180 Filme aus 37 Ländern für den Wettbewerb ausgewählt. Die internationale Beteiligung ist seit dem letzten Filmfestival 2006 um circa ein Drittel angestiegen – ein Zeichen für die hohe internationale Akzeptanz dieser innovativen Literatur-Idee.

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Verlagskulturen: Matthes & Seitz Berlin

Was „Randgruppe“ wirklich bedeutet

Die Literaturwerkstatt Berlin stellte am 09.04.08 im Rahmen ihrer Programmreihe „Verlagskulturen“ wieder einmal einen Verlag der interessierten Öffentlichkeit vor. Der Fokus dieser Gesprächsrunden liegt auf den sogenannten Kleinverlagen. Das sind jene Verlage, die – im Gegensatz zu einem Geschäftsführerverlag – nur eine Verlegerpersönlichkeit an der Spitze haben, welche in geradezu schizophrener Personalunion für alles verantwortlich ist.
Hmm, das kennen wir irgendwie …

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