Am Freitag, den 15. März 2019, präsentieren wir euch wieder ein „Best Of“ aus der Lesebühnen- und Poetry-Slam-Szene. Für euch auf der Bühne des Lovelite lesen, auswendigen und performen Florian Langbein, Alina Sprenger, Matthias Niklas und ein Special Guest ihre besten Texte. Außerdem präsentiert der Liedermacher Mathias Wildenbruch Comedy-Songs aus den Brennpunkten Berlins. MundWerk Buchstand vor Ort!
Die einzige Lesebühne mit Owulrakel und Futur 2.0 kehrt zurück! Von und mit Thomas Manegold, Matthias Niklas und Josias Ender + Gregory. Sterngäste im Januar: Vux und Clint Lukas
Nach wetterbedingt sehr langer Sommerpause geht „Ohne Wenn und Laber“ 2019 runderneuert wieder an den Start. Jeden 3. Donnerstag im Monat wird im Kinosaal der legendären Z-Bar in der Bergstraße rezitiert, souffliert, musiziert und improvisiert. Zudem beantwortet das Owulrakel eure Fragen.
Los geht es am Donnerstag, den 17. Januar 2019 um 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Man zahlt, um zu gehn.
Die Vision und Wahn am 1. Oktober war meine erste Lesebühne im Periplaneta Literaturcafé. Laut Veranstaltungsbeschreibung erwartete mich Folgendes: Texte, Wissen, Bier und Kuchen. Wie genau das alles eine gute Kombination ergeben sollte, war mir erst mal ein Rätsel … Zunächst wunderte mich, dass einige Gäste schon weit vor geplantem Veranstaltungsbeginn im kleinen Literaturcafé in der Bornholmer Straße eintrudelten. Doch langsam wurde mir klar, dass schon der Aufbau der Bühne durch den Veranstalter ToM und die schlagfertigen Kommentare durch Sarah von der Theke äußerst amüsant und sehenswert sind.
Mit dem Monatsthema „Kreidezeit“ startete die periplanetarische Lesebühne in den Herbst. Unter dem Einfluss von reichlich Kuchen, Bier und Apfelschorle gaben unsere Künstler Alles auf der Bühne. Robert Rescue (Brauseboys) erzählte von Sanddorn-versifften Urlaubsinseln, Minimalismus und Seepferdchen-Pyjamas. Neu-Periplanetaner Henrik Lode bekam für beide Texte Zwischenapplaus, denn sie beinhalteten das Monatsthema „Kreidezeit“. Und das bei Texten mit faulen Friedhofsgrabgräbern und Müttern, die ihre Plazentas doch ziemlich skurril wiederverwerten. Thomas Manegold berichtete über sein kulturelles Exil in der Provinz sowie gesellschaftlich-prägende Daumenschrauben. Spontan war Hannah Haberberger noch ins Line-Up reingerutscht mit einem Text über die Trennungs-Melancholie von schulzeitlichen Skaterboys. Die Singer-Songwriterin VERA begleitete den Abend mit zarten, wunderbar vollen Klängen und füllte so den ganzen Raum mit ihrer kräftigen Stimme und hinreißenden Songs.
Trotz der lauschigen 24°C drinnen und draußen war es rappelvoll im Periplaneta Literaturcafé zu unserer Juli-Ausgabe der hauseigenen Lesebühne Vision & Wahn. Das wegen des Verlaufs der Fußball WM beinahe prophetische Monatsthema war „Torschusspanik“. Es gab Lustiges, Nachdenkliches, Wissenswertes, Kuchiges und Musikalisches, geboten von Thomas Manegold, Ava Sergeeva, Sarah Strehle, Robert Rescue und Johannes Kubin.
Thomas Manegold eröffnete mit einer lyrischen Tirade über Medien, Menschen und Massen
Dem Publikum gefiel es ganz offensichtlich und es wurde viel gelacht.
Es folgte Neu-Periplanetanerin Ava Sergeeva mit einem Ausschnitt aus „Ich bin Merkur“.
Den Traum von der Superheldin gabs von Sarah Strehle zu hören.
Robert Rescue ging ein Licht auf, als er sich Deadpool 2 allein im Kino ansah.
Vor der Kuchenpause gabs Musik von Singer-Songwriter Johannes Kubin.
Ziemlich ernst war sein erster Song „Wach auf“, in dem er sich fragt, was Menschen zu Gewalt treibt.
Ein kurzer Blick hinter die Kulissen.
Nach der Pause präsentierte ToM einen seiner berühmten Kneipenmonologe. Es ging um das Echo … oder war es „der“ Echo?!
„Irgendwann ist alles vorbei“, sei die Quintessenz von allem. So Ava Sergeeva.
Die zwei schönsten Sätze, die er je geschrieben haben werde, gabs in Roberts „fiktiver“ Autorenbiografie zu hören.
Mit einem Schlaflied klang der Abend dann aus.
… ganz still und leise. Psscht!
Wir sehen uns wieder, am 6. August 2018. Dann gibt es das wundervolle Thema „Gesichtswurst“. (Fotos: Sarah Strehle & Christoph Riess)
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Die periplanetanische Lesebühne. Jeden ersten 1. Freitag des Monats. Vision & Wahn im Dezember. Zum letzten Mal 2025. Winterstarre. Skispringen gucken ist das neue Joggen. Black Friday ist vorbei auch vorbei und wer jetzt noch[...]
TresenLesen feat. Mone Jendreyko, Michael Wenzel & Serge Manzelej am Piano Es geht um das Schöne im Tragischen. Geboten werden kurze Erzählungen, kleine Katastrophen, große Gefühle … Mone Jendreyko wird diesmal unterstützt von Michael Wenzel[...]
Die offene Lesebühne „Rühmchen“ ist wie ein Überraschungsei – für das Publikum UND den Moderator. Denn die Setlist steht erst kurz vor Veranstaltungsbeginn fest und verspricht maximale Abwechslung. Jeder Auftretende hat die Hälfte von „15[...]
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