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Zwischen Fremdbefriedigung, Autodiktatur und bissiger Gesellschaftsphilosophie

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Christoph Theußl erhält den Förderpreis 2014 der Liederbestenliste.

(Pressemitteilung Berlin, Periplaneta) Der österreichische Liedermacher Christoph Theußl, dessen Album Antilogie 1 bei Periplaneta erschien, wurde von der Jury der Liederbestenliste mit dem diesjährigen Förderpreis geehrt.
Die vom Verein deutschsprachiger Musik e.V. verliehene Auszeichnung gilt als einer der renommiertesten Liedermacherpreise der deutschsprachigen Musikszene und geht an Talente, die bislang vorwiegend unentdeckt geblieben sind. Der mittlerweile in München lebende Liedermacher und Performancekünstler Theußl ist der erste Österreicher, dessen musikalisches Schaffen damit bedacht wurde.
Als Gründe für die Wahl wurden seine „engagierten, lustvoll provokanten Lieder“ genannt, sein „urösterreichischer Sarkasmus“ und seine „in bester absurd-morbider Kreisler- oder Hirsch-Tradition stehenden Texte“ (Quellen: Liederbestenliste und das Liedermacher-Portal  Ein Achtel Lorbeerblatt).

Die offizielle Verleihung des Preises findet am 20. September 2014 im Rahmen des Liederfestes im Mainzer Unterhaus statt. Die Aufzeichnung wird anschließend im öffentlich-rechtlichen Rundfunk mehrfach ausgestrahlt.

Christoph Theußls Debüt-Album Antilogie 1 erschien bereits 2011 bei Periplaneta (Vertrieb: Altone Distribution). Die CD im Digipack enthält über 70 Minuten satirisch bissigen Liedguts, u.a. mit den Liedern „Fremdbefriedigung“, „Autodiktatur“ oder „Oame Irre“, die auf den Berliner und Münchner Kleinkunst-Bühnen bereits große Erfolge feierten.

PS.: Christoph, wir freuen uns wie Bolle für Dich!

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Premiere im Bestattungsinstitut

David Wonschewski - periplaneta

David Wonschewski präsentiert zur Buchmesse neuen Erzählband „Geliebter Schmerz“ in ungewöhnlicher Umgebung

(Pressemitteilung, Berlin, Periplaneta) Am 15.03.2014 liest der Berliner Autor David Wonschewski aus seinem neuen Erzählband „Geliebter Schmerz.“ Die Lesung findet im Rahmen der Leipziger Buchmese und Europas größtem Lesefest „Leipzig Liest“ um 15 Uhr in der Eventhalle des Bestattungshauses Hoensch, Waldbaurstr.2a in 04347 Leipzig statt. Musikalisch begleitet wird Wonschewski dabei von der 2012 für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominierten Liedermacherin Nadine Maria Schmidt. Der Eintritt kostet 8€ (erm. 5€).

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Periplaneta Lesebühnen 2014

Literaturcafé 2012

Neue Webseiten und interessante Gäste

Unsere Lesebühnen Vision und Wahn (Periplaneta Literaturcafé) und OWUL (Z-Bar) haben neue Webdesigns bekommen und starten 2014 zu den angestammten Terminen. Lediglich Vision und Wahn macht im Januar Urlaub. Die Gäste sind eingeladen und die Besetzungen stehen bis in den Frühling hinein bereits fest:

  • Dienstag, 28.01.2014: OWUL in der Z-Bar Berlin mit Hank Zerbolesch
  • Montag, 03.02.2014: Vision & Wahn bei Periplaneta mit Franziska Dreke und Andreas Albrecht
  • Dienstag, 25.02.2014: OWUL in der Z-Bar Berlin mit Clint Lukas (Surfpoeten)
  • Montag, 03.03.2014: Vision & Wahn bei Periplaneta mit Heiko Werning (Brauseboys)
  • Dienstag, 25.03.2014: OWUL in der Z-Bar Berlin mit Sven André Dreyer
  • Montag, 07.04.2014: Vision & Wahn bei Periplaneta mit Konrad Endler (Surfpoeten) und Christoph Theußl
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Jetzt E-Books ordern für alle Reader

Digitale Bücher von Periplaneta

E-Books für alle Reader
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Es soll ja Menschen geben, denen Weihnachten etwas Sinnvolles geschenkt wurde. Zu den wenigen digitalen Innovationen, die wir für gut befinden, gehören eindeutig die E-Reader, allen voran die Kindle. Wir haben auf dem Gebiet frühzeitig Erfahrungen gesammelt und halten den Kindle-Paperwhite für das beste derzeit verfügbare Buch-Skelett. Nicht zuletzt, weil das Kindle Format auch viel besser ist, als sein mitunter doch an den Haaren herbeigezogener Ruf. Via E-Mail und kostenloser Konvertierungsprogramme lässt sich so ziemlich alles ganz einfach auf ein Kindle transportieren. Und nicht zuletzt ist das Cloudsystem von Amazon für den User eher ein Segen, denn ein Fluch, denn das Management der Geräte ist einfach und komfortabel. Die Reader mit Hintergrundbeleuchtung und Touchscreen vereinen die Vorteile der kleinen und leichteren Reader mit der Benutzerfreundlichkeit eines Tablets. So lässt die Akkulaufzeit eines Paperwhite durchaus einen Urlaub ohne Netzteil zu. Fairerweise muss man aber sagen, dass die schwereren und ungleich energiehungrigeren Tablets auch mehr können und nur nebenbei als Reader fungieren. Letztendlich ist es aber auch Geschmacksache. Tolinos und iPads, sowie andere Tablets sind durchaus auch brauchbare Lesegeräte.

Einerseits lässt es sich darauf nämlich prima lesen, andererseits erweisen sich digitale Bibliotheken bei Urlaubsreisen und Umzügen als ein Segen für Bandscheiben… Und last but not least müssen solche tollen Geschenke natürlich im Nachhinein befüllt werden. Wir können mit E-Books in jedem Format dienen und von daher kannst Du uns, unseren Künstlern und Dir, mit der richtigen Wahl für Dein neues Spielzeug, etwas Gutes tun.