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Theresa Rath „Ich schreibe also bin ich“

Theresa Rath

Interview mit der Autorin von „Die Ketten, die uns halten“.

Periplaneta Verlag ist jung, und das nicht nur im Bezug auf seine erst fünfjährige Existenz. Nicht nur in der Lesebühnen-Edition Mundwerk sind es vor allem Werke junger Autoren, die wir veröffentlichen. Und die Werke junger Autorinnen. Bemerkenswert ist, dass die jüngste im Bunde nun bereits ihr zweites Buch am Start hat. Theresa Rath ist Jahrgang 1991, gewann bereits 2007 den „Eigenartig Award“ und bekam 2008 ein Förderstipendium des Kulturamts Düsseldorf. Durch eine Empfehlung der Schriftstellerin Pamela Granderath kam sie 2009 zum Periplaneta Verlag und veröffentlichte den Gedichtband „Kleines Mädchen mit Hut“.
Mit „Die Ketten, die uns halten“ ist Theresa Raths erster Kurzgeschichtenband erschienen. Das Buch enthält 26 Erzählungen, diverse Gedichte und die erste, von ihr selbst eingesprochene CD.

Nadine Heßdörfer hat sich mit der mittlerweile in Berlin wohnenden Autorin im Schillerpark getroffen und mit ihr über ihre literarischen Ambitionen und ihr Menschenbild gesprochen.

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Theresa Rath „Home Run“ (Buchtrailer)

Buchtrailer „Home Run“ zum gleichnamigen Text aus dem Buch „Die Ketten, die uns halten“ von Theresa Rath. Darstellerin, Text und Stimme: Theresa Rath, Aufnahme & Schnitt: Marion Alexa Müller.

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Andreas Keck „Innenstadtsüchtig“

Andreas Keck

Interview zum Kurzgeschichtenband „Asphaltwiesn“.

Mit „Asphaltwiesn“ legt Andreas Keck, nach seinen beiden Romanen „Schneeblind“ und „RUHM!“, skurril belustigende und natürlich auch äußerst ungewöhnliche  Großstadtgeschichten vor. Dabei steht er einmal mehr für kultivierte Ambivalenz.

Andreas Keck ist Wahl-Münchner aus zwiespältiger Überzeugung, scheint zwischen den emotionalen Extremen hin- und hergerissen, wie auch seine Protagonisten. Ein Harmoniebedürfnis, ein daraus resultierendes latent therapheutisches Schreiben und die Suche nach Dissonanz und Gegensatz – Versöhnung und Provokation… all das gehört im literarischen Schaffen Kecks zusammen. Sein philosophisches Wissen lenkt dabei ganz deutlich seinen Weltblick – auf das Gute am Krach mit dem Partner oder auf die Gefahren beim Umgang mit Zahnärzten.

Julia Wiese sprach mit Andreas Keck über die Inspirationen und Intensionen, die zu „Asphaltwiesn“ geführt haben.

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