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3.Dezember: Troll!

Troll von Aster

Hebt die Gläser!

„Ich will dich warnen vor dem Übel, das da trägt den Namen Troll. Sieh dich vor im Wald, wo der Troll im Schatten lauert. Und in den Bergen sieh dich vor, wo er zwischen Felsen ruht. Böse, dumm und gefährlich ist der Troll. Mehr nicht.“

Wer Christian von Asters „Troll!“ gelesen hat, der weiß, dass Trolle sehr viel mehr drauf haben, als man so denkt. Aber vor allem lieben sie Trinkgelage am Lagerfeuer. Deshalb darf, wenn ein Troll feiert, ein ordentlicher Punsch nicht fehlen.
Der Trollpunsch ist übrigens auch für Menschen bestens geeignet.

Zutaten

12 Teebeutel Früchtetee
500 g säuerliche Äpfel
3 Orangen
1 Limette
170 g brauner Zucker
1 Stange Zimt und ein paar Gewürznelken
250 g Sahne
250 ml Calvados (Erwachsenen-Version)

Zubereitung

Den Früchtetee mit einem Liter kochenden Wasser überbrühen und 5 Minuten ziehen lassen. Die geschälten Äpfel in dünne Scheiben schneiden. Die Orangen ebenfalls schälen, die weiße Haut entfernen, das Fruchtfleisch in kleine Stücke schneiden. Die Limette auspressen und ihren Saft, die Äpfel, die Orangen, den Zucker, die Nelken und die Zimtstange in den Tee geben. Einmal aufkochen lassen und dann weitere 5 Minuten ziehen lassen.
Zum Schluss unter die Teemischung den Calvados rühren. (Tipp: Für Jungtrolle den Calvados einfach durch Apfelsaft ersetzen. Wenn man den Troll im erwachsenen Menschen  wecken möchte, kann man aber auch noch zusätzlich einen ordentlichen Schwups weißen Rum dazugeben)
Zum Servieren die Sahne steif schlagen, den Trollpunsch durch ein feines Sieb in Teegläser gießen und auf jede Portion ein Sahnehäubchen geben.

  • Tipp: Verschenke dieses Buch mit einer selbstgeschriebenen Einladung auf eine Runde Trollpunsch. Du hast die Wahl zwischen zwei Versionen (Als Buch oder als Doppel-CD) und Du kannst Dich zudem von uns mit einem Weihnachtsüberraschungsei beschenken lassen.
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2.Dezember: Pudel Nerd und Nymphe

Unser neues Winterbuch für alle Lebenslagen.

Jetzt auch mit Postkarte und als Geschenk verpackt. Und das ganze ohne Aufpreis!

Dieter Wischnewskis  fulminantes Debüt spielt in der Midwinternacht irgendwo am Rhein, es kommen hübsche Frauen, ein Pudel und viel Schnee drin vor. Und zudem ein paar Nibelungen-Fragmente, ein paar griechische Götter und eine Death Metal Band … Zahlreiche Fußnoten bringen auch noch eine pädagogische Komponente ins Spiel… und ein bisschen Sex ist auch dabei … und ein total süßes Kaninchen.  Es ist also für jeden etwas … na, ihr wisst schon.

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01.Dezember: Eines schönen Todes

1. Dezember 2014

Eines schönen Todes: Falte Dir den Wolf.

„Er stand vor dem Spiegel und sah zufrieden seiner Verwandlung zu. Sie würde die beste sein. Wenn er fertig war, würde es perfekt sein. Er würde perfekt sein. Körper und Geist würden eine vollkommene Einheit bilden, seine Instinkte gleich einer hauchdünnen Klinge, scharf geschliffen und gefährlich. Schon unzählige Formen hatte er gehabt, viele Namen getragen. Als Wolf würde er keinen mehr brauchen und falls doch, würde er sich eben einen neuen borgen.“

Beginnen wir unseren Periplaneta Weihnachtsreigen also angemessen: In Thias Benes Buch lauert überall der Wolf – und laut Klischee lauert er vor allem dort, wo sich viele Schafe aufhalten. Zu Weihnachten sehen wir letztere wieder herdenweise, wenn sie sich zusammen mit Kaspar, Melchior und Balthasar um die Krippe scharen. Wer die heimische Krippe unter dem Weihnachtsbaum also um einen sinnvollen Protagonisten erweitern und ihr ein bisschen mehr Pepp geben möchte, der kann sich ganz einfach einen Wolf aus Papier falten:

  • PS: Einer alten, asiatischen Legende nach besitzen Tiere aus gefaltetem Papier, sogenannte Origami-Figuren, magische Fähigkeiten. So wird demjenigen, dem es gelingt, 1.000 Origami-Kraniche zu basteln, ein Wunsch von den Göttern erfüllt. Mit Wölfen funktioniert das sicherlich auch 🙂
  • Tipp: Verschenke dieses Buch zusammen mit einem selbstgefalteten Origami-Wolf. Und bei Auswahl unserer Weihnachtsüberraschung gibt es ein weiteres Buch unserer Wahl dazu. Mit Postkarten.
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Periplaneta packt ein …

… und zwar Deine Geschenke.

Zwei linke Hände, Angst vor Papercuts, Klebestreifen-Allergie, Geschenkband-Kräusel-Phobie … Ausreden gibt es viele, Geschenke nicht zu verpacken oder nur in eine Serviette einzuknüllen. Aber wir haben jetzt sogar eine Lösung.

Auf Wunsch werden vom 1. bis zum 24. Dezember Deine Bücher hübsch von uns per Hand verpackt. Dazu musst Du nur bei Deiner Bestellung in den Kommentar „Bitte einpacken. Danke!“ reinschreiben. Du hast die Wahl zwischen gepunktetem und gestreiftem Papier. Zusätzlich stecken wir auch noch ein kleines Weihnachtskärtchen dran (solange der Vorrat reicht!).
Den Namen des Beschenkten musst Du aber noch selbst drauf schreiben 😉

Unser Einpack-Service gilt sowohl bei Einkäufen direkt in unserem Literaturcafé als auch in unserem Onlineshop.

Wir wünschen fröhliches Packen!

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Der Jahresendkalender für Christen, Atheisten & Weihnachtophobe

Darf’s ein bisschen mehr sein?

Periplaneta AdventskalenderJeder handelsübliche Adventskalender hat 24 Türchen. Wir sind anders. Da Periplaneta als Verlag konfessionslos ist, wäre solch ein Countdown bis zum Weihnachtsfest allerdings völlig inkonsistent. Schließlich sollen sich alle freuen und keiner darf zurückbleiben.
Deswegen haben wir den Jahresend(zeit)kalender erfunden und ihn vom 1. bis zum 31. Dezember  mit Überraschungen für Weihnachtophile als auch für Weihnachtophobe bestückt.

Hinter den 31 Türchen verbergen sich kuriose Fundstücke aus dem Internet zum Anschauen oder Mitmachen, ausgefallene Workshops, exklusive Angebote und coole Ideen, wie Du Geschenke individualisieren kannst – das kann für Dich sogar über den Jahreswechsel hinaus nützlich sein. Schließlich gibt es viele Anlässe, weshalb man freundlich sein muss.

Wer also genug vom stressigen Weihnachtsshopping und der übertriebenen Besinnlichkeit hat, sollte sich von uns inspirieren und sich im Dezember täglich von unseren unkonventionellen Vorschlägen verblüffen lassen.

Das Ende ist nahe! Zumindestens das von 2015. Holy Shit!