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HC Roth für den ESC 2015 „Frosch mit Socken“

HC Roth liest aus „Frosch mit Socken“.

Live im Periplaneta Literaturcafé. Mit Bildern von Tristan Maria Schade. Unser Grazer Autor HC Roth mimt den Rastamärchenonkel aus Österreich. Und macht dabei eine wirklich gute Figur. Seine Sangesleistung während dieses Videos lassen hoffen, dass Österreich seinen Titel beim Eurovision Song Contest 2015 erfolgreich verteidigen werden. Wir sind uns sicher: Heißester Anwärter für die Titelverteidigung in Europas Weltkriegsersatzshow ist der Grazer HC Roth. Seht selbst…

Aufnahmen und Schnitt: Marion Alexa Müller, Carlotta Mellies.

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Kinderbuch mit Froschperspektive

HC Roth und ein „Frosch mit Socken“.

(Pressemitteilung, Berlin, Edition Subkultur) HC Roth, Anarcho-Autor aus Graz veröffentlicht sein erstes Kinderbuch „Frosch mit Socken“ bei Periplaneta in der Edition Subkultur. Das Buch ist der Nachfolger seines Romans „Der Flug des Pinguin“, in dem er die Geschichte von Billy Pinguin erzählte und zugleich die seines Schöpfers, dem erfolglosen Autor Rilke. „Frosch mit Socken“ ist ein Kinder-Vorlesebuch für Kids ab 4 Jahren.

So leise wie ein Frosch mit Socken soll der kleine Manuel Magnoli sein, wünscht sich sein Vater von ihm. Der Junge staunt nicht schlecht, als plötzlich ein richtiger Frosch mit Socken in seinem Zimmer auftaucht und ihn auf seinem Skateboard mit in die bunte, lustige Froschwelt nimmt. Hier gibt es viele glückliche Frösche, grüne, gelbe, blaue, mit Sonnenbrillen, Hüten und E-Gitarren, Hausbooten und Motorrädern. Doch Froschkonesien ist in Gefahr. Zuerst verschwinden die Socken, dann die Fröhlichkeit und dann die Farben. Manuel und der Frosch ohne Socken begeben sich auf ein Abenteuer, um Froschkonesien und nebenbei die allzu vernünftigen Erwachsenen zu retten.

HC ROTH: „Frosch mit Socken“, ein Ausflug ins Grüne mit Froschperspektive für Kinder ab 4 Jahren und deren Eltern, mit Illustrationen von Tristan Silvia Schade, gibt es bei Subkultur, bei Periplaneta und überall im Handel. HC Roth ist am 10. Mai 2014 ab 20 Uhr im Periplaneta Literaturcafé zu Gast.

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Nietzsche, Kafka & Co waren auch mal Loser

Spitzweg_Carl

Von Autoren, die später noch berühmt wurden.

Rilke, der Protagonist im Roman „Der Flug des Pinguins“ von HC Roth, erhält von Verlagen nur Absagen. Das ist für einen Autor zwar frustrierend, aber kein Einzelschicksal. Der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung zufolge erhält ein Verlagslektor eine nicht zu bewältigende Flut von bis zu 200 Manuskripten im Monat. Selbst bei einer Veröffentlichung ist die Chance gering, dass es ein Bestseller wird, denn pro Jahr erscheinen ca. 120.000 weitere deutschsprachige Erstpublikationen. Erfolglose Schriftsteller gibt es also zuhauf. Aber auch bei den weltbekannten lief es selten glatt und einige haben ihren Erfolg nicht einmal erlebt:

Der junge Friedrich Nietzsche zum Beispiel war zwar als Professor erfolgreich, doch seine Veröffentlichungen wurden entweder abgelehnt oder ignoriert. Er schrieb trotzdem ehrgeizig weiter, auch als er frühpensioniert wurde und sich wegen seiner psychischen Krankheit zunehmend zurückzog. Nietzsche glaubte so sehr an seinen bevorstehenden Erfolg, dass er einige Texte im Selbstverlag herausbrachte – was allerdings niemanden interessierte. Als seine Werke Jahre später tatsächlich berühmt wurden, konnte er das wegen geistiger Umnachtung nicht mehr miterleben.

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