Trotz der lauschigen 24°C drinnen und draußen war es rappelvoll im Periplaneta Literaturcafé zu unserer Juli-Ausgabe der hauseigenen Lesebühne Vision & Wahn. Das wegen des Verlaufs der Fußball WM beinahe prophetische Monatsthema war „Torschusspanik“. Es gab Lustiges, Nachdenkliches, Wissenswertes, Kuchiges und Musikalisches, geboten von Thomas Manegold, Ava Sergeeva, Sarah Strehle, Robert Rescue und Johannes Kubin.
Thomas Manegold eröffnete mit einer lyrischen Tirade über Medien, Menschen und Massen
Dem Publikum gefiel es ganz offensichtlich und es wurde viel gelacht.
Es folgte Neu-Periplanetanerin Ava Sergeeva mit einem Ausschnitt aus „Ich bin Merkur“.
Den Traum von der Superheldin gabs von Sarah Strehle zu hören.
Robert Rescue ging ein Licht auf, als er sich Deadpool 2 allein im Kino ansah.
Vor der Kuchenpause gabs Musik von Singer-Songwriter Johannes Kubin.
Ziemlich ernst war sein erster Song „Wach auf“, in dem er sich fragt, was Menschen zu Gewalt treibt.
Ein kurzer Blick hinter die Kulissen.
Nach der Pause präsentierte ToM einen seiner berühmten Kneipenmonologe. Es ging um das Echo … oder war es „der“ Echo?!
„Irgendwann ist alles vorbei“, sei die Quintessenz von allem. So Ava Sergeeva.
Die zwei schönsten Sätze, die er je geschrieben haben werde, gabs in Roberts „fiktiver“ Autorenbiografie zu hören.
Mit einem Schlaflied klang der Abend dann aus.
… ganz still und leise. Psscht!
Wir sehen uns wieder, am 6. August 2018. Dann gibt es das wundervolle Thema „Gesichtswurst“. (Fotos: Sarah Strehle & Christoph Riess)
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