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15.Dezember: Herrn Murmelsams Baisertörtchen

Herrn Murmelsams Fieberträume: Ab in den 7. Himmel!

„Lass dir von niemandem einreden, mein Junge“, pflegte er mir einzuschärfen, „dass Wolken nach Zuckerwatte schmecken. Das ist dummer Volksglaube. Unter ernsthaft phantastologischen Gesichtspunkten kann eine Wolke einzig den Geschmack eines Baisertörtchens haben. Alles andere ist weltfremder Humbug.“

Der Phantastologe in Philipp Multhaupts Erzählband „Herrn Murmelsams Fieberträume“ ist felsenfest von seiner Theorie überzeugt. Zwar können wir nicht zu den Wolken fliegen und ein Stück davon kosten, dafür aber ganz köstliche Baisertörtchen selber machen. (Aber bloß nicht im Ofen verbrennen lassen, es sei denn, Du möchtest wissen, wie eine Gewitterwolke schmeckt …)

Das Rezept, das geschmacklich zu den murmelsamen Geschichten passt, findest Du hier:

  • Tipp: Verschenke das Buch mit selbstgebackenen Baisertörtchen. Aber auch für Menschen, die mit Backen nichts am Hut haben, ist „Herrn Murmelsams Fieberträume“ definitiv als Geschenk zu empfehlen. Mit diesem tollen Buch unterm Baume kann man eigentlich nichts falschmachen.

 

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14.Dezember: Ab heute sind wir Hochstapler und Du wirst sitzenbleiben.

Stapelstuhl

Neue Stühle im Literaturcafé.

Wir beschenken euch und uns! Die Zeiten, als wir mit Klappstühlen unsere Veranstaltungen aufgestuhlt haben, ist nun endlich vorbei. Wir haben die klapprigen Dinger entsorgt. Gerade noch rechtzeitig, denn durch den jahreszeitbedingten Winterspeck gerieten sie doch ab und an an ihre Belastungsgrenze (die sowieso nie sonderlich hoch war).

Jetzt haben wir ordentliche Gastronomie-Stapelstühle, gepolstert, sehr bequem und natürlich fast im Design unseres Periplaneta-Logos. Und belastbar bis 150 Kilo. Du musst Dich also nicht mehr entscheiden zwischen ausgiebigen Plätzchengenuss und dem Besuch unserer Veranstaltungen. Jetzt geht beides 🙂

Unser Veranstaltungskalender & alles, was es sonst noch über das Literaturcafé zu wissen gibt

 

 

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13.Dezember: Für Kids- Lisa und der Schneemann

Lisa und der Schneemann

Flieg, Teebeutelchen, flieg!

„Ich habe Angst, dass es mich bald nicht mehr geben wird“, bricht es aus Magnus, dem dicken Schneemann, heraus.
„Aber der Winter ist doch noch lang. Und außerdem … wenn der Frühling kommt und wir uns voneinander verabschieden, dann verabschieden wir uns doch nur für einen Moment und im nächsten Winter können wir uns wiedersehen!“, versucht Lisa ihren Freund zu trösten.
„Aber wer sagt denn, dass es im nächsten Jahr wieder einen ordentlichen Winter geben wird? Schon im letzten Jahr und im Jahr davor gab es hier bei dir und anderswo auf der Welt keinen richtigen Winter. Es wird immer wärmer auf der Welt. Und irgendwann haben wir Schneemänner keinen Platz mehr, weil es keinen Schnee mehr gibt …“

In dem Kinderbuch „Lisa und der Schneemann“ thematisieren Holly Loose und Peggy Hoffmann die Folgen des Klimawandels. Lisa wünscht sich nichts sehnlichster, als ihren Freund im nächsten Jahr wiederzusehen. Wünschen alleine hilft da natürlich nicht, aber trotzdem darf man Wünsche in den Himmel schicken. Und das funktioniert wie unten beschrieben. Aber schreibe, bevor der Teebeutel in die Luft geht, mit Bleistift einen Wunsch auf das Teebeutel-Flies. Und schon geht Dein Wunsch auf die Reise.

  • Tipp: Verschenke dieses Buch mit einem Teebeutel und schicke gemeinsam mit dem oder der Kurzen einen Wunsch in den Sternenhimmel. „Lisa und der Schneemann“ gibt es u.a. auch im Winterbundle besonders günstig.
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12.Dezember: Konrad Endler im Digipack

2 Hörbücher von Konrad Endler.

Einige unserer Hörbücher sind mittlerweile auch als einfache CDs ohne Bücher zu haben. Besonders ans Pfefferkuchenherz legen möchte ich Dir dieses Jahr die Werke von Weißensees einzigem Surfpoeten Konrad Endler.

„Mein Beitrag für die Weltrevolution“ hat im Frühherbst 2015, bedingt durch die autoritäre Bescheidenheit, für viele unbemerkt das Licht der Welt erblickt. Dennoch oder gerade deswegen gehört es zu den Glanzlichtern, den Highlights der Berliner Wortkunst.

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11.Dezember: Für Kids -Eiszeitreise

In der Steinzeit war alles Bio.

„Gestattöön: Tom ist main ärrenwerter Nahmee. Unterr meinäs Glaischen bin ich ein sährr bekannter Maler. Es weis nür noch kainärr.“
„Angenehm – ich bin Georg van de Mügge, und unser Dickerchen da unten hört auf den Namen Erwin Mammuti!“ Ein wenig war ihm noch unheimlich zumute, doch er hatte schon wieder einen Plan: „Hast du die Fallgrube hier gebaut?“
„No. Das warren Männärr von meinärr Sippääh. Ich bin Vegetariärr und esse kein Fleisch!“
„Dann kannst du uns vielleicht helfen, Erwin zu befreien? Ihr Pflanzenfresser müsst zusammenhalten!“ Georg hob die Faust.

Tom, der Mensch mit dem französischen Akzent aus Holly Looses vielgepriesenem Kinderbuch „Eiszeitreise – Die Abenteuer von Georg van de Mügge und Erwin Mammuti“ ist laut Autor nicht nur für die Malereien in Rouffignac bekannt, er ist zudem noch ein ganz hervorragender Koch gewesen. Sicherlich stammen diese steinzeitlichen Rezepte von ihm, denn sie sind rein vegetarisch:

Das beliebteste Weihnachtsbuch bei Periplaneta. Zugleich das Debüt des Letzte Instanz Sängers Holly Loose: Die Geschichte einer großen Freundschaft zwischen einem Mammut und einer Mücke. Hinreißend illustiert von Marion Alexa Müller und reich an Wissenswertem über die Eiszeit und was uns die Archäologen darüber verraten können.

Tipp: Verschenke ein gemeinsames Steinzeitkochen zusammen mit diesem überaus entzückenden Buch. Wir legen noch einen Eiszeitbutton oben drauf, solange wir welche haben.