Anfang 2020 ist Silvia Kleins Debüt-Roman „Nachts sind alle Gedanken grau“ in der Edition Periplaneta erschienen. Die junge Protagonistin Callie zieht nach Amsterdam, um ein Studium und neues Leben zu beginnen. Doch sie muss feststellen, dass es nicht so einfach ist, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Laura Alt hat mit Silvia Klein über psychische Krankheiten, die Lust am Reisen und Familie gesprochen.
Periplaneta und die Autorin Jane Steinbrecher veranstalten eine LovelyBooks-Leserunde zum Roman „Das Ohnmachtsfrühstück“. 20 Teilnehmer haben noch bis zum 01.03. die Chance, ein eBook (epub oder mobi) zu gewinnen. Die Leserunde findet auf dem Portal lovelybooks.de statt. Am Gewinnspiel teilnehmen können Interessierte unter folgendem Link. Nach der Verlosung der E-Books beginnt die Leserunde, bei der im Internetforum über das Buch diskutiert werden kann. Der besondere Reiz der Teilnahme ergibt sich aus der Möglichkeit, der Autorin direkt Fragen stellen zu können und in einen Gedankenaustausch zu treten. Mitgelesen werden kann auch spontan zu einem späteren Zeitpunkt – die Leserunde dauert etwa einen Monat.
Drei KünstlerInnen, drei Barhocker, ein Barkeeper. Es wird gelesen und geredet. Und getrunken. Mit von der Party sind gestandene Autorinnen und Autoren und die berühmten „Mitglieder zahlreicher Gruppierungen des organisierten Vorlesens“. Ab und zu wird sich auch mal ein Musikus oder eine Musikcousine in unser LineUp verirren. Talkshow, Lesebühne und AftershowParty in Einem.
Christian Schmitz
Joost Renders
Kristjan Knall
Joost Renders (hop on hop off buchpremiere), Christian Schmitz, Kristjan Knall
Joost Renders ist aus Autor, Musiker, Schauspieler und Kulturjournalist, stammt aus den Niederlanden und wohnt in Berlin. Er sang in verschiedenen Bands, dürfte auch heute noch ein PunksNotDead- Shirt tragen, schrieb bislang Storys, Krimis, Drehbücher und für das Magazin notes. Am 21.2. feiern wir sein neues Berlin-Buch (Hop On Hop Off)
Christian Schmitz ist Historiker und Taxifahrer. Wie es zu
dieser ungewöhnlichen Kombination gekommen ist, kann man u.a. in seinem
Buch „Der Fuchsflüsterer vom Zeltingerplatz“ nachlesen, das Geschichten
aus dem Alltag eines Berliner Taxifahrers enthält. Seit dessen
Veröffentlichung 2019 liest Christian Schmitz regelmäßig auf diversen
Berliner Lesebühnen.
Kristjan Knall. Das Gesicht. Die Brille. Die
Fellmütze. Herr Knall ist berüchtigt und auch ein bisschen berühmt. Er
lebt und schreibt in Berlin und will ansonsten unerkannt bleiben.
Kristjan Knall hasst den Kapitalismus und liebt Schokoladenkuchen. Er
glaubt, dass die Kunst furchtbar ist und hält die Literatur für das
kleinere Übel. Und jetzt ist er bei uns. In der Edition Subkultur. Wir
freuen uns sehr. Er sich auch. Das bedeutet unter anderem auch, dass er
gar nicht das Arschloch ist, was er so gern sein will. Viva la
revolution!
Vor etwa zwei Monaten hat uns Maria König vom Oya-Magazin besucht. Wir haben uns gut mit ihr unterhalten. In der Ausgabe #56 kann man lesen, was dabei herausgekommen ist. Marry und Tom reden über die Idee hinter dem Verlag, seinen Büchern und dem Literaturcafé, über die Vorzüge einer flachen Arbeitshierarchie und über die Schwierigkeiten des Anfangs. „Gemeinschaffen“ ist auch etwas, wofür das Oya-Magazin einsteht. Denn die Zeitschrift dreht sich um neue soziale und ökologische Ansätze, um Gesundheit, Bildung, Kultur und Kreativität und darum, die Dinge gemeinschaftlich anzugehen. „Oya“ – das klingt nicht nur nach Wohlwollen und Anerkennung, sondern hat auch darüber hinaus viele schöne Bedeutungen. Die nigerianischen Yoruba etwa kennen Oyá als Göttin des Wandels und der Transformation, als Kämpferin gegen Ungerechtigkeit und veraltete Strukturen. Vielleicht war es besonders dieser Hintergrund, der die Gründer des Magazins zu ihrer Namenswahl bewegte. Die Zeitschrift erscheint zweimonatlich und ist in Bahnhofsbuchhandlungen oder online
Großes Ohr: Deutsche Regeln – Russische Sprache – Gepflegter Streit Debattieren – das ist in vielen Ländern der Welt ein intellektueller Sport. Ein Thema von beiden Seiten beleuchten, sich kurz und prägnant ausdrücken, zuhören und[...]
Die periplanetanische Lesebühne. Jeden ersten Freitag des Monats. Der erste Mai. Kampf- und Feiertag der Werktätigen Erfunden, um für den 8 Stunden zu streiken … Anno 2026 hat der Tag immer noch 24 Stunden, aber[...]
Großes Ohr: Deutsche Regeln – Russische Sprache – Gepflegter Streit Debattieren – das ist in vielen Ländern der Welt ein intellektueller Sport. Ein Thema von beiden Seiten beleuchten, sich kurz und prägnant ausdrücken, zuhören und[...]
Freitags: TresenLesen. ToM Manegold & Gäste 08.05.26: SUBKULTUR- Special Das zweite Subkultur-Spezial-TresenLesen des Jahres 2026, in dem nun endlich alles besser wird. Den geneigten Hörer… und den aufrecht sitzenden übrigens auch … erwarten Geschichten, die[...]
Freitags: TresenLesen. ToM Manegold & Gäste 15.05.26: Lenonie R. Köhler & Kristof Kannegießer Ein Hallo! an alle Liveliteratursympathisanten aus dem Epizentrum der Neuen Deutschen Problemliteratur. Diesmal dreht sich beim TresenLesen alles um den Melancholischen Entwicklungsroman.[...]
Die offene Lesebühne „Rühmchen“ ist wie ein Überraschungsei – für das Publikum UND den Moderator. Denn die Setlist steht erst kurz vor Veranstaltungsbeginn fest und verspricht maximale Abwechslung. Jeder Auftretende hat die Hälfte von „15[...]
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