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Freitags: TresenLesen. ToM Manegold & Gäste
16.01.26 feat. Mone Jendreyko, Michael Wenzel, Thomas Hell & Serge Manzelej am Piano
Es geht um das Schöne im Tragischen. Geboten werden kurze Erzählungen, kleine Katastrophen, große Gefühle … Mone Jendreyko wird diesmal unterstützt von Michael Wenzel, dem Pianisten Serge Manzelej und erstmals von Thomas Hell.
Mone Jendreyko, 1985 geboren und aufgewachsen in Berlin, diktierte als Kind den Erwachsenen, was sie zu schreiben haben, bis sie selbst schreiben konnte. Schrieb und schreibt seitdem. Sie studierte Literatur, Sprachen und Psychologie, lebte in Tschechien, den USA und Kanada und arbeitete den bisher größten Teil ihres Berufslebens in der Psychiatrie, aber auch als Hausaufgabenbetreuerin, Kellnerin, in einer Reiseagentur und im Callcenter. In diversen Anthologien erschienen bisher Gedichte von ihr. Mit „Maskenarsenal“ eröffnete sie unsere Edition Formica.
Serge Manzelej ist eigentlich Buchhalter. Uneigentlich hat er eine magische Verbindung zu Jazz und Klassik und ein überraschend gutes Verhältnis zu unserem doch schon etwas in die Jahre gekommenen Klavinova.
Thomas Hell ist eigentlich Notfallseelsorger, also jemand, den man zu Hilfe ruft, wenn es uneigentlich schon zu spät ist. Auf den Berliner Bühnen erzählt er über seinen Alltag, der keiner ist.
Michael Wenzel studiert Geisteswissenschaften, was für sich genommen anno 2026 schon sehr mutig ist, darüber hinaus ist er als ehemaliger Volontär und Lektor dem Hause Periplaneta sehr verbunden, zumal er sich hier angesteckt hat und seitdem Texte schreibt. Weshalb wir da schon ein bisschen in der Verantwortung sind …
Das Periplaneta TresenLesen findet jeden Freitag statt. Es wird gelesen und geredet. Es geht um Literatur, die Kunst und die großen Fragen. Unterhaltsam, manchmal kontrovers und in der Dynamik unvorhersehbar. Durch das Programm führt ToM Manegold.
Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt 6,- € / 8,- €.

Die offene Lesebühne „Rühmchen“ ist wie ein Überraschungsei – für das Publikum UND den Moderator. Denn die Setlist steht erst kurz vor Veranstaltungsbeginn fest und verspricht maximale Abwechslung.
Jeder Auftretende hat die Hälfte von „15 Minuten Ruhm“, seine Kurzgeschichten, Spoken-Word-Texte, Gedichte, Performances, Lieder oder andere Eigensinnigkeiten zu präsentieren. Durch den Abend führt Thomas Manegold, der die verschiedenen Beiträge mithilfe seines Humors zusammenzuhalten versucht.
Lasst euch als Zuhörer überraschen oder traut euch selbst hinters Mikro.
Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht.
Jeden 3. Dienstag des Monats, 19.30 Uhr, im Periplaneta Literaturcafé (PrenzlBerg).
Infos für Auftretende
Melde Dich gern per E-Mail an (events@periplaneta.com) und / oder komm 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn ins Periplaneta Literaturcafé. Wir vergeben bis zu 8 Auftrittsplätze für den Abend. Gern auch zwei pro Person, solange Plätze frei sind.
Häufig gestellte Fragen:
Kann ich auch spontan vorbeikommen und etwas vortragen? Ganz klares JEIN. Wenn noch Platz ist, vielleicht. Vorher anfragen ist aber immer besser.
Was darf ich vortragen? Alles, was du selbst geschrieben hast und was einen Anfang, eine Mitte und einen Schluss hat. Das kann eine Kurzgeschichte, Lyrik, Slam Poesie, Stand Up oder auch ein Manifest sein. (Bitte keine unbearbeiteten Auszüge aus Manuskripten oder Fortsetzungsgeschichten)
Wie lang ist meine Redezeit? 7,5 Minuten. Wir sind da aber nicht sooo genau …
Ich bin MusikerIn und möchte mitmachen, geht das? Ja, es darf auch gesungen werden. Allerdings nur in begrenztem Rahmen, denn Rühmchen soll eine Literaturbühne sein. Wichtig: Keine Cover, nur eigene Kompositionen, nur Solisten und Duos – und Du bist kein GEMA-Mitglied.
(Das hinreißende Veranstaltungsmotiv stammt von Nicole Altenhoff )

Freitags: TresenLesen. ToM Manegold & Gäste
23.01.26 feat. Dominik Steiner, HC Roth, Kristjan Knall
Das erste Subkultur-Spezial-TresenLesen des Jahres 2026, in dem nun endlich alles besser wird. Den geneigten Hörer… und den aufrecht sitzenden übrigens auch … erwarten Geschichten, die das Leben schreibt (nicht die KI), Dramatisches, Lustiges, Anstößiges, Subversives und zuweilen Absurdes. Die Edition Subkultur wird auch 2026 Heimstatt aufrichtiger, echter Independent-Literatur sein.
Dominik Steiners Debütroman “Leben und Leben hassen” ist 2010 bei Ubooks erschienen. Es folgte „Angstgegner“ im Unsichtbar Verlag. Beide schlugen hohe Wellen.Mittlerweile wohnt Dominik Steiner in Berlin und hat den Roman „Aber ich bin laut“ in der Edition Subkultur veröffentlicht.
HC Roth wohnt, lebt, singt und schreibt in Graz und gehört zu den letzten Überlebenden des literarischen Undergrounds in Österreich. Seit der Vater geworden ist, schreibt er neben seinen Erwachsenengeschichten auch Kinderbücher. Er war der erste Autor unserer Edition Subkultur.
Kristjan Knall ist Anarcho-Buchmacher und Aktivist. Bei Periplaneta hat er bereits vier Werke rausgehauen. Das jüngste ist der fullminante Lebensratgeber „Böse ist besser“.
ToM Manegold ist schon länger bei Subkultur als bei Periplaneta. Seinen ersten Gedichtband veröffentlichte er 1998. Es folgten ein Pamphlet, jede Menge Lyrik, drei Kurzgeschichtenbände und ein Roman. 2026 wird er sein längst überfälliges nächstes Buch zu Ende schreiben.
Das Periplaneta TresenLesen findet jeden Freitag statt. Es wird gelesen und geredet. Es geht um Literatur, die Kunst und die großen Fragen. Unterhaltsam, manchmal kontrovers und in der Dynamik unvorhersehbar. Durch das Programm führt ToM Manegold.
Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt 6,- € / 8,- €. Bitte nutzt den Vorverkauf!

Freitags: TresenLesen. ToM Manegold & Gäste
30.01.26 feat. Lina Carlo & Daniel Marschall
Die erste Buchpremiere 2026! Wir begrüßen mit Lina Carlo eine neue Autorin bei Periplaneta/Subkultur und feiern ihr Debüt „Keine Smileys“. Das Buch ist ein schneller Coming-Of-Age-Roman und erscheint in der Edition Subkultur:
„Nimm keine Bonbons von Fremden“, hat ihre Mutter immer gesagt.
Natascha steht kurz vor ihrem Abi. Anstatt brav zu büffeln, stürzt sie sich kopfüber ins Berliner Nachtleben – und weiß anschließend selbst nicht, wie sie in diese beschissene Situation geraten konnte – auf den Knien, kotzend über der Kloschüssel irgendeines Hotelzimmers, bewacht von einem grimmigen Typ mit Waffe im Anschlag. Und das ist nur der Start eines Trips kopfüber in die Hölle. Natascha wird ihr Herz verlieren, gegen Autoritäten rebellieren und ordentlich eines auf die Fresse bekommen. Ihr Leben gerät aus den Fugen und mit ihrer jugendlichen Unbekümmertheit bringt sie nicht nur sich selbst in Lebensgefahr … Eine High-Speed-Novelle voller toxischer Romantik, bedingungsloser Freundschaft und destruktiver, krimineller Energie.
Neben Auszügen aus dem Buch reden wir auch über die Entstehung, über Jugend, Alter und das Genre Coming Of Age. Unterstützt wird Lina Carlo an diesem denkwürdigen Tag von Conferencier ToM Manegold, der auch ein paar Texte als „Vorband“ lesen wird und von Autor, Poet und Avantgarde-Musikant Daniel Marschall.
ToM Manegold ist schon länger bei Subkultur als bei Periplaneta. Seinen ersten Gedichtband veröffentlichte er 1998. Es folgten ein Pamphlet, jede Menge Lyrik, drei Kurzgeschichtenbände und ein Roman. 2026 wird er sein längst überfälliges nächstes Buch zu Ende schreiben.
Daniel Marschall hat bei Periplaneta den Roman „Tonatiuh oder Apocalypse in Pasewalk“ veröffentlicht. Darüber hinaus ist er Initiator, Musiker und Texter des Projektes „Loop Lyrik Prosa“ und bereichert das TresenLesen immer wieder mit seinen Lyrik-Klang-Installationen.
Das Periplaneta TresenLesen findet jeden Freitag statt. Es wird gelesen und geredet. Es geht um Literatur, die Kunst und die großen Fragen. Unterhaltsam, manchmal kontrovers und in der Dynamik unvorhersehbar. Durch das Programm führt ToM Manegold.
Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt 6,- € / 8,- €. Bitte nutzt den Vorverkauf!

Die periplanetanische Lesebühne. Jeden ersten Freitag des Monats.
Vision & Wahn im Februar. Kürzester Monat. Härtester Monat für Menschen mit Humor, weil Fasching. Doch wir verzagen nicht. Wir lesen was vor. Geschichten und Schlimmeres. Meistens mit Happy End. Mit von der Party sind Conferencier Thomas Manegold, Bent-Erik Scholz, Marion Alexa Müller, Robert Rescue. Diesmal wieder mit einem Menschen am Klavier! Wir begrüßen den Liedermacher Môrre
Als Rahmenprogramm kredenzen wir euch wieder Lesebühnenkuchen sponsored by Herrn Heller.
Nutzt den Vorverkauf!


Die offene Lesebühne „Rühmchen“ ist wie ein Überraschungsei – für das Publikum UND den Moderator. Denn die Setlist steht erst kurz vor Veranstaltungsbeginn fest und verspricht maximale Abwechslung.
Jeder Auftretende hat die Hälfte von „15 Minuten Ruhm“, seine Kurzgeschichten, Spoken-Word-Texte, Gedichte, Performances, Lieder oder andere Eigensinnigkeiten zu präsentieren. Durch den Abend führt Thomas Manegold, der die verschiedenen Beiträge mithilfe seines Humors zusammenzuhalten versucht.
Lasst euch als Zuhörer überraschen oder traut euch selbst hinters Mikro.
Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht.
Jeden 3. Dienstag des Monats, 19.30 Uhr, im Periplaneta Literaturcafé (PrenzlBerg).
Infos für Auftretende
Melde Dich gern per E-Mail an (events@periplaneta.com) und / oder komm 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn ins Periplaneta Literaturcafé. Wir vergeben bis zu 8 Auftrittsplätze für den Abend. Gern auch zwei pro Person, solange Plätze frei sind.
Häufig gestellte Fragen:
Kann ich auch spontan vorbeikommen und etwas vortragen? Ganz klares JEIN. Wenn noch Platz ist, vielleicht. Vorher anfragen ist aber immer besser.
Was darf ich vortragen? Alles, was du selbst geschrieben hast und was einen Anfang, eine Mitte und einen Schluss hat. Das kann eine Kurzgeschichte, Lyrik, Slam Poesie, Stand Up oder auch ein Manifest sein. (Bitte keine unbearbeiteten Auszüge aus Manuskripten oder Fortsetzungsgeschichten)
Wie lang ist meine Redezeit? 7,5 Minuten. Wir sind da aber nicht sooo genau …
Ich bin MusikerIn und möchte mitmachen, geht das? Ja, es darf auch gesungen werden. Allerdings nur in begrenztem Rahmen, denn Rühmchen soll eine Literaturbühne sein. Wichtig: Keine Cover, nur eigene Kompositionen, nur Solisten und Duos – und Du bist kein GEMA-Mitglied.
(Das hinreißende Veranstaltungsmotiv stammt von Nicole Altenhoff )

Christian Gottschalk und Thomas Franz: Quo Vadis, Hamster?
Die große Show des karnevalsuntauglichen Humors
Der Kölner Autor Christian Gottschalk und der Münchner Liedermacher Thomas Franz treffen sich jedes Jahr um diese Zeit in Berlin, um dem Karneval in ihren Heimatstädten zu entfliehen. Dem närrischen Treiben stehen die beiden ablehnend gegenüber, denn sie wissen, dass man auch ohne Frohsinn Spaß haben kann. Und welche Stadt böte sich da mehr an als die Karnevalstiefburg Berlin!
Jetzt ist der Karneval schon vorbei, Gottschalk und Franz sind immer noch hier und werden im Periplaneta Literaturcafé einen Abend lang Geschichten lesen und Lieder singen. Publikum ist herzlich willkommen – Schunkeln wird allerdings missbilligt.
Was will der Titel des Abends uns sagen? Nun, der Hamster symbolisiert natürlich den Menschen in unserer modernen Gesellschaft, denn er dreht am Rad. „Quo Vadis“, die Lieblingsfrage neunmalkluger Leitartikler, wollte Gottschalk, Spezialist für Bärendienste, unbedingt im Titel haben. Das ist Latein und heißt: „Wohin willst Du denn, Freundchen?“.
Ansonsten geht es mal lebhaft vorgetragen, mal musikalisch fetzig um Möbel, Münzferngläser, Monstertrucks, Bauchgefühle, Bienenhotels, Tierarztpraxen und Techno-Vampire, frei nach dem Motto: „Wir lassen uns doch von der Zukunft nicht diesen schönen Abend vermiesen“.

