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Die periplanetanische Lesebühne. Jeden ersten Freitag des Monats.
Am 5. Juni 1989 stellte sich ein namentlich unbekannter Mann vor einen Panzer auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Ein paar Jahre zuvor begann an diesem Tag der Sechstagekrieg um Israel herum und noch ein paar Jahre vorher die Dauerkrise im Iran. Außerdem ist am 5. Juni Weltumwelttag, was rein sprachlich noch skurriler als eine Doppelhaushälfte ist. An jenem Tag sind Bruce Li und Ken Follett geboren worden. Und Heinz Erhardt ist gestorben. Und dieser Tag ist der erste 5. Juni, an dem eine Vision und Wahn stattfindet, nach der keine Sommerpause ist … das kann alles kein Zufall sein.
Wir lesen was vor. Geschichten und Schlimmeres. Meistens mit Happy End. Mit von der Party sind Conferencier Thomas Manegold, Bent-Erik Scholz, Robert Rescue. Als Gäste begrüßen wir die Berliner Lesebühnenlegende Clint Lukas und den Liedermacher Johannes Kubin. Es gibt wieder Lesebühnenkuchen sponsored by Herrn Heller.
Nutzt den Vorverkauf!

Die offene Lesebühne „Rühmchen“ ist wie ein Überraschungsei – für das Publikum UND den Moderator. Denn die Setlist steht erst kurz vor Veranstaltungsbeginn fest und verspricht maximale Abwechslung.
Jeder Auftretende hat die Hälfte von „15 Minuten Ruhm“, seine Kurzgeschichten, Spoken-Word-Texte, Gedichte, Performances, Lieder oder andere Eigensinnigkeiten zu präsentieren. Durch den Abend führt Thomas Manegold, der die verschiedenen Beiträge mithilfe seines Humors zusammenzuhalten versucht.
Lasst euch als Zuhörer überraschen oder traut euch selbst hinters Mikro.
Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht.
Jeden 3. Dienstag des Monats, 19.30 Uhr, im Periplaneta Literaturcafé (PrenzlBerg).
Infos für Auftretende
Melde Dich gern per E-Mail an (events@periplaneta.com) und / oder komm 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn ins Periplaneta Literaturcafé. Wir vergeben bis zu 8 Auftrittsplätze für den Abend. Gern auch zwei pro Person, solange Plätze frei sind.
Häufig gestellte Fragen:
Kann ich auch spontan vorbeikommen und etwas vortragen? Ganz klares JEIN. Wenn noch Platz ist, vielleicht. Vorher anfragen ist aber immer besser.
Was darf ich vortragen? Alles, was du selbst geschrieben hast und was einen Anfang, eine Mitte und einen Schluss hat. Das kann eine Kurzgeschichte, Lyrik, Slam Poesie, Stand Up oder auch ein Manifest sein. (Bitte keine unbearbeiteten Auszüge aus Manuskripten oder Fortsetzungsgeschichten)
Wie lang ist meine Redezeit? 7,5 Minuten. Wir sind da aber nicht sooo genau …
Ich bin MusikerIn und möchte mitmachen, geht das? Ja, es darf auch gesungen werden. Allerdings nur in begrenztem Rahmen, denn Rühmchen soll eine Literaturbühne sein. Wichtig: Keine Cover, nur eigene Kompositionen, nur Solisten und Duos – und Du bist kein GEMA-Mitglied.
(Das hinreißende Veranstaltungsmotiv stammt von Nicole Altenhoff )

