TresenLesen: Mone Jendreyko, Timo Quante, Herr Horst, Herr Wenzel

TresenLesen mit Timo Quante und Mone Jendreyko

Zwei Buchpremieren stehen ins Haus. Ausverkauft!

Timo Quante, unser Außenposten in der ehemaligen Industriestadt Wolfsburg, hat Wort gehalten und uns nach seinem fulminant bösartigen Debüt nun mit einem wundervoll verstörenden Kurzgeschichtenband beschenkt. Er heißt „Randsteinbeißen“ und ist in der Edition Subkultur erschienen. Die Berliner Autorin Mone Jendreyko stellt ihren Kurzgeschichtenband „Maskenarsenal“ vor, der in unserer neuen Edition Formica erschienen sein wird. Betreut werden die beiden vom Musiker Herr Horst. Den Zuschauer erwarten Geschichten vom Rande des Abgrunds. Manche gehen auch noch etwas weiter. Und ja, natürlich geht das auch mit Hoffnung, Liebe und Humor. Muss man halt manchmal ein bisschen suchen…

Das Periplaneta TresenLesen findet jeden Freitag statt. Es wird gelesen und geredet. Und getrunken. Es geht um Literatur, die Kunst und die großen Fragen. Unterhaltsam, manchmal kontrovers und in der Dynamik unvorhersehbar.

Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt 6,- € / 8,- €. AUSVERKAUFT!

Bühne Sara Reichelt: Agnes Gerstenberg und Jo Zartelli

Bühne Sara Reichelt Febr. 2025

Agnes Gerstenberg, Jo Zartelli & Sara Reichelt

Die Periplaneta-Autorin sara reichelt geht mit ihrer Lesebühne bei uns in Serie. Künftig einmal monatlich möchte sie ungewöhnlichen literarischen Stimmen eine Auftrittsmöglichkeit bieten. Wichtig ist ihr dabei ein bewusster, gerne experimenteller Umgang mit Sprache. 

Agnes Gerstenberg, 1985 in Berlin geboren, schrieb mit 18 Jahren ihr erstes Theaterstück. Nach dem Studium der Literatur- und Theaterwissenschaften an der FU Berlin absolvierte sie den Lehrgang FORUM Text zum szenischen Schreiben an der UniT Graz und besuchte die Akademie für Kindermedien in Erfurt. Sie wurde vom Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland gefördert und war Stipendiatin im Stuttgarter Schriftstellerhaus e.V. Ihre Theaterstücke wurden u.a. am Thalia Theater Halle aufgeführt und vom SWR als Hörspiel produziert. Als Dramaturgin wirkte sie an verschiedenen Kinder- und Jugendtheatern in Deutschland. Sie lebt als freie Autorin und Lektorin in Regensburg, arbeitet als Schreibcoach und unterrichtet u.a. an der Universität Salzburg szenisches Schreiben. Mit „Unberührt“ veröffentlichte sie 2023 ihren ersten Roman. www.AgnesGerstenberg.com

Jo Zartelli lebt und arbeitet als Autor, Musiker und Gitarrenlehrer in Berlin. Er ist Mitbegründer der Theatergruppe „Das HARA-Ensemble“ und leitet die „Kreuzberger Literaturwerkstatt“. Als Vortragskünstler präsentiert er sich auf diversen Berliner Lesebühnen und tritt zudem gelegentlich mit literarisch-musikalischen Soloprogrammen in Erscheinung. Zartellis Textwelt ist ein Kaleidoskop der allzu menschlichen Tragikomödie, ein nicht selten satirisches Spiel der Irrungen zwischen Sehnschmerz, Glückszauber und Erlösungslust.

Achtung! Die Veranstaltung ist AUSVERKAUFT!

Bühne Sara Reichelt: Daniel Klaus und Klaus Esterluss

Bühne Sara Reichelt - 2025 periplaneta

Daniel Klaus, Klaus Esterluss & Sara Reichelt

Die Periplaneta-Autorin sara reichelt geht mit ihrer Lesebühne bei uns in Serie. Künftig einmal monatlich möchte sie ungewöhnlichen literarischen Stimmen eine Auftrittsmöglichkeit bieten. Wichtig ist ihr dabei ein bewusster, gerne experimenteller Umgang mit Sprache. 

Klaus Esterluss,  Baujahr 1978, lebt und arbeitet in Berlin. Er treibt sich beruflich tief in den Sozialen Medien herum. Dort schreibt und filmt Klaus zu politisch relevanten Themen. Er hat außerdem viele Jahre journalistisch zu Natur- und Umweltschutzthemen gearbeitet. Beides spiegelt sich in vielen seiner Texte wider. Klaus lotet in kurzen Geschichten und knappen Gedichten immer wieder aus, wie Sprache auf Lesende wirkt und wie sie eingesetzt werden kann, um auf kleinstem Raum möglichst viel zu erzählen. Klaus hat bislang in Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht.
Daniel Klaus, in Wiesbaden geboren, lebt in Berlin. Seine literarischen Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Walter-Serner-Preis, dem Literaturförderpreis Ruhrgebiet und dem Alfred-Döblin-Stipendium. Er war Kolumnist für die taz, derFreitag und die Stuttgarter Zeitung. Zahlreiche Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Zuletzt erhielt er das Recherchestipendium der Berliner Senatsverwaltung für ein in Arbeit befindliches Romanprojekt. Mehr Informationen unter www.danielklaus.com.

Achtung! Die Veranstaltung ist ausverkauft. 

TresenLesen: HC Roth, Mathias Wildenbruch, Dorothea Böhme, Rainer Bauck

TresenLesen im November

3/4 Südstaatenspecial 

Gegen Ende des Jahres ist es beinahe schon Tradition, dass HC Roth aus Graz zu uns geflogen kommt.  Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut um ihn herum heuer ein Südstaatenspecial zu basteln. Mit von der Party sind Dorothea Böhme, Rainer Bauck von der Stuttgarter und -ingen Lesebühne „Get Shorties“. Und der Berliner Musikus Mathias WIldenbruch ist extra aus Berlin in den Süden gefahren, um ein Urlaubsfoto im Süden aufzunehmen:

H.C. Roth ist Anarcho-Liedermacher und Punkliterat, Radiosendungs-Comoderator und Mitbegründer der 1. Grazer Lesebühne. Er schreit gern auf Bühnen herum, mal liegend, mal stehend, mal mit Gitarre in der Hand, mal ohne, in Deutschland oder Österreich. Er verstört dann und wann das Publikum lokaler Poetry-Slams, weil es durchaus auch lauter werden kann (aber nicht muss!), wenn der seit 1999 aktive Schreiber des Ox-Fanzines aus seinen Texten liest und performt. Seit 2013 gehört er uns. Im März 2013 erscheint der  Roman „Der Flug des Pinguins“, es folgten einige coole Kinderbücher und der Episodenroman „Genpoolparty“. Dann eine Autorbiografie und lbnl sein Fantasy-Epos „Der sich das Böse nennt“.

Dorothea Böhme, geboren  in Hamm, zog es für ihr Studium weit in die Welt hinaus, u.a. nach Tübingen, Quito,Triest und nach Klagenfurt. Im schönen Kärnten siedelte sie ihre Kriminalromane um Chefinspektor Reichel an, ihre Reiselust inspiriert sie aber auch beim Schreiben ihrer Unterhaltungsromane. Nach einigen Jahren als Lektorin in Ungarn lebt sie inzwischen in Stuttgart. Sie ist, wie Rainer Bauck, Mitglied der Stuttgarter Lesebühne „Get Shorties“. Rainer Rainer Bauck gurkt inzwischen öfter in Berlin über die Lesebühnen.

Mathias Wildenbruch ist ein extrem gut aussehender Liedermacher aus Berlin und war früher Mal der größte des Sängerquartetts Stracciatella Boyz. Noch früher firmierte er unter AMAZING MAZE und hat über viele Jahre viele unserer Veranstaltungen beglitten.

Das Periplaneta TresenLesen findet jeden Freitag statt. Es wird gelesen und geredet. Und getrunken. Es geht um Literatur, die Kunst und die großen Fragen. Unterhaltsam, manchmal kontrovers und in der Dynamik unvorhersehbar.

Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt 6,- € / 8,- €.

TresenLesen: Mikis Wesensbitter (im Land des Vergessens)

Mikis Wesensbitter - subkultur

Mikis Wesensbitter und sein neues Buch „Nächster Halt: Im Land des Vergessens“

Wir freuen uns auf einen Leseabend mit Mikis Wesensbitter! Diesmal mit Geschichten aus seinem neuesten Werk „Nächster Halt: Land des Vergessens“

Mikis Wesensbitter ist Jahrgang 1968. Als er im Kinderwagen sitzen konnte, waren die Revolutionen in Prag, Paris und Woodstock bereits Geschichte., doch der Hauch des Aufruhrs wehte auch nach Ostberlin … Im Kindergarten bekam er Mitsingverbot wegen seiner tiefen Stimme und in der Schule Schreibverbot wegen seiner subversiven Gedanken. Nach dem Systemwechsel organisierte er ein Jahrzehnt lang Konzerte und Partys, arbeitete als Journalist und fing an, Bücher zu schreiben. Gleich mit seinem Debüt „Wir hatten ja nüscht im Osten …“ landete er einen Bestseller. Es folgten weitere Bücher, u.a. die  beiden „Coolen Jungs“-Romane über die Jugend in Ost Berlin in den 80ern.  Mikis Wesensbitter ist mit seinen Büchern immer wieder auf Lesetour.

Nachdem uns Mikis also genau erklärt hat, wie das mit dem Osten und wie das mit Union damals wirklich war, erzählt er uns nun Geschichten aus einer gänzlich anderen Welt. Unser Chronist des Vertrauens hat nämlich viele Jahre als Alltagshelfer gearbeitet und lässt nun seine Erlebnisse in diesem Job in einem Buch wiederauferstehen. Geschichten die das Leben schreibt, meistens ohne Pathos, dafür mit viel Herz und wunderbar echt.

Das Periplaneta TresenLesen findet jeden Freitag statt. Es wird gelesen und geredet. Und getrunken. Es geht um Literatur, die Kunst und die großen Fragen. Unterhaltsam, manchmal kontrovers und in der Dynamik unvorhersehbar.

Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt 6,- € / 8,- €.