Beschreibung
Als Leonard auf die Palliativstation verlegt wird, versammelt sich seine Familie an seinem Krankenbett. In Zimmer 8 verdichtet sich ein ganzes Leben: alte Kränkungen, unausgesprochene Wahrheiten, missglückte Versöhnungsversuche und die Geschichten, die Familien über Jahrzehnte hinweg über sich selbst erzählen. Je näher der Tod rückt, desto schwieriger wird es, zwischen Erinnerung und Wirklichkeit zu unterscheiden.
Mit feinem Humor und großer Menschenkenntnis erzählt Theresa Rath von einer Familie am Rand des Zusammenbruchs – und davon, wie schwer es ist, dem Einfluss der eigenen Herkunft zu entkommen.
Ein Roman über Liebe und Abhängigkeit, Schuld und Freiheit und über die Macht familiärer Rollen.





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