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Periplaneta TresenLesen am Freitag, d. 28.2.20

Drei KünstlerInnen, drei Barhocker, ein Barkeeper. Es wird gelesen und geredet. Und getrunken. Mit von der Party sind gestandene Autorinnen und Autoren und die berühmten „Mitglieder zahlreicher Gruppierungen des organisierten Vorlesens“. Ab und zu wird sich auch mal ein Musikus oder eine Musikcousine in unser LineUp verirren. Talkshow, Lesebühne und AftershowParty in Einem.

Periplaneta TresenLesen am Freitag, d. 28.2.20:

Ulrike Helms, Klaus Ungerer, Eva Wunderbar

Einlass: 19.30 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: Vorverkauf 6,- €, Abendkasse 8,- €

ULRIKE HELMS studierte Bildende Kunst an der UDK Berlin, ist Videokünstlerin, Autorin und Kopf der Lesebühne „Tati liest Underground“.

EVA WUNDERBAR ist eine Berliner Moderatorin, Improschauspielerin und Musikerin. Sie hat eine eigene Offene Bühne im Theater „Das verlängerte Wohnzimmer“ . „Ob polnische Ballade, philosophischer Text, poetisches Liebeslied oder spontan improvisierter Song: Eva Wunderbar vermag es mit ihrer Stimme und ihrer Gitarre das Publikum zu verzaubern.“

KLAUS UNGERER ist 1998 Autor im Feuilleton und Kolumnist der FAZ. Er wohnt seit 2003 in Berlin, war leitender Kulturredakteur der Netzeitung, Redakteur der Satireseite „Spam“ auf Spiegel Online und Textchef der Wochenzeitung Der Freitag. Seit den 1990er Jahren ist er Autor und gilt dabei als Meister der Kurzprosa. Eine Sammlung seiner besten Miniaturen und Kurzgeschichten erscheint demnächst bei Periplaneta.

An der Bar steht ToM Manegold.

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Menschen brauchen andere Menschen

Silvia Klein - periplaneta

Ein Interview mit Silvia Klein.

Anfang 2020 ist Silvia Kleins Debüt-Roman „Nachts sind alle Gedanken grau“ in der Edition Periplaneta erschienen. Die junge Protagonistin Callie zieht nach Amsterdam, um ein Studium und neues Leben zu beginnen. Doch sie muss feststellen, dass es nicht so einfach ist, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Laura Alt hat mit Silvia Klein über psychische Krankheiten, die Lust am Reisen und Familie gesprochen.

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LovelyBooks-Leserunde mit Jane Steinbrecher

Jane Steinbrecher bei Vision & Wahn im Periplaneta

Periplaneta stellt 20 E-Books zur Verfügung.

Periplaneta und die Autorin Jane Steinbrecher veranstalten eine LovelyBooks-Leserunde zum Roman „Das Ohnmachtsfrühstück“. 20 Teilnehmer haben noch bis zum 01.03. die Chance, ein eBook (epub oder mobi) zu gewinnen. Die Leserunde findet auf dem Portal lovelybooks.de statt. Am Gewinnspiel teilnehmen können Interessierte unter folgendem Link.
Nach der Verlosung der E-Books beginnt die Leserunde, bei der im Internetforum über das Buch diskutiert werden kann. Der besondere Reiz der Teilnahme ergibt sich aus der Möglichkeit, der Autorin direkt Fragen stellen zu können und in einen Gedankenaustausch zu treten. Mitgelesen werden kann auch spontan zu einem späteren Zeitpunkt – die Leserunde dauert etwa einen Monat.

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TresenLesen am Freitag, d. 21.2.20

Subkultur Special

Drei KünstlerInnen, drei Barhocker, ein Barkeeper. Es wird gelesen und geredet. Und getrunken. Mit von der Party sind gestandene Autorinnen und Autoren und die berühmten „Mitglieder zahlreicher Gruppierungen des organisierten Vorlesens“. Ab und zu wird sich auch mal ein Musikus oder eine Musikcousine in unser LineUp verirren. Talkshow, Lesebühne und AftershowParty in Einem.


Joost Renders (hop on hop off buchpremiere), Christian Schmitz, Kristjan Knall

Einlass: 19.30 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: Vorverkauf 6,- €, Abendkasse 8,- €

Joost Renders ist aus Autor, Musiker, Schauspieler und Kulturjournalist, stammt aus den Niederlanden und wohnt in Berlin. Er sang in verschiedenen Bands, dürfte auch heute noch ein PunksNotDead- Shirt tragen, schrieb bislang Storys, Krimis, Drehbücher und für das Magazin notes. Am 21.2. feiern wir sein neues Berlin-Buch (Hop On Hop Off)

Christian Schmitz ist Historiker und Taxifahrer. Wie es zu dieser ungewöhnlichen Kombination gekommen ist, kann man u.a. in seinem Buch „Der Fuchsflüsterer vom Zeltingerplatz“ nachlesen, das Geschichten aus dem Alltag eines Berliner Taxifahrers enthält. Seit dessen Veröffentlichung 2019  liest Christian Schmitz regelmäßig auf diversen Berliner Lesebühnen.

Kristjan Knall. Das Gesicht. Die Brille. Die Fellmütze. Herr Knall ist berüchtigt und auch ein bisschen berühmt. Er lebt und schreibt in Berlin und will ansonsten unerkannt bleiben. Kristjan Knall hasst den Kapitalismus und liebt Schokoladenkuchen. Er glaubt, dass die Kunst furchtbar ist und hält die Literatur für das kleinere Übel. Und jetzt ist er bei uns. In der Edition Subkultur. Wir freuen uns sehr. Er sich auch. Das bedeutet unter anderem auch, dass er gar nicht das Arschloch ist, was er so gern sein will. Viva la revolution!

An der Bar steht ToM Manegold.

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„Wir wollen keine Selbstbestätigungsgeschichten“

OYA 2020

Periplaneta im Oya-Magazin

Vor etwa zwei Monaten hat uns Maria König vom Oya-Magazin besucht. Wir haben uns gut mit ihr unterhalten. In der Ausgabe #56 kann man lesen, was dabei herausgekommen ist.
Marry und Tom reden über die Idee hinter dem Verlag, seinen Büchern und dem Literaturcafé, über die Vorzüge einer flachen Arbeitshierarchie und über die Schwierigkeiten des Anfangs.
„Gemeinschaffen“ ist auch etwas, wofür das Oya-Magazin einsteht. Denn die Zeitschrift dreht sich um neue soziale und ökologische Ansätze, um Gesundheit, Bildung, Kultur und Kreativität und darum, die Dinge gemeinschaftlich anzugehen.
„Oya“ – das klingt nicht nur nach Wohlwollen und Anerkennung, sondern hat auch darüber hinaus viele schöne Bedeutungen. Die nigerianischen Yoruba etwa kennen Oyá als Göttin des Wandels und der Transformation, als Kämpferin gegen Ungerechtigkeit und veraltete Strukturen. Vielleicht war es besonders dieser Hintergrund, der die Gründer des Magazins zu ihrer Namenswahl bewegte.
Die Zeitschrift erscheint zweimonatlich und ist in Bahnhofsbuchhandlungen oder online