TresenLesen: Clint Lukas feat. Moses Wolff

Clint Lukas & Moses Wolff

TresenLesen am Freitag, d. 26.01.23 mit Moses Wolff & Clint Lukas

Sie sind gnadenlose Individualisten und in dieser überaus seltenen Konstellation ein Dreamteam. Über drei Jahre ist das nun schon wieder her, dass der Autor, Schauspieler, Kabarettist und Musiker Moses Wolff aus München  und der Berliner Autor und Kolumnist Clint Lukas sich unsere Aufmerksamkeit teilten und einverleibten.

MOSES WOLFF ist ein Münchner Allroundkünstler. Es ist unmöglich, sein Schaffen in Gänze in diesem Rahmen abzubilden. Er wirkte als Schauspieler in zahlreichen Kino- Theater und Fernsehproduktionen mit und schrieb u.a. das Drehbuch „Highway To Hellas“ mit.  Als Sprecher und Musiker sind zahlreiche Veröffentlichungen von und mit ihm erschienen. Auf den Comedybühnen erweckte er viele Charaktere zum Leben, wie den „WIldbachtoni“ aus der gleichnamigen Serie oder „Moses Shanti“. Sein aktuelles Liveprogramm „In meiner eigenen Wohnung“ handelt von den Tücken des Drehbuchschreibens.
„Moses Wolf liest“  ist ein Lese-Livespektakel mit selbstgeschriebenen Anekdoten und Dialogen unter Einsatz diverser Stimmlagen und fehlerfrei gesprochener Dialekte. Der rasante Wechsel von sonderbaren Scherzen, valentinesken Texten und zahlreichen Überraschungen ist legendär. Zudem ist Moses Wolff Mitglied der Schwabinger Schaumschläger, der dienstältesten Lesebühne Münchens.

CLINT LUKAS lebt seit seinem zwanzigsten Lebensjahr in Berlin. Er hat nichts studiert und keinen Beruf gelernt. Von 2010 bis 2017 war er Mitglied der Surfpoeten. Sein Debüt „Für die Liebe, für die Kunst“ erschien 2011 als Buch mit CD und 2013 in englischsprachiger Übersetzung. Außerdem sind bei Periplaneta die Romane “Das schwere Ende von Gustav Mahlers Sarg” und „Asche ist furchtlos“ sowie die Erzählbände  “Nie wieder Frieden”  und „Mit dem Rücken zum Brand“ erschienen. Seine jüngste Veröffentlichung bei uns ist die Roland Albrecht Biografie „Der Chef der Familie“. Außerdem ist bei Gräfe und Unzer der Ratgeber „Cool trotz Kind“ erschienen. Clint Lukas liest immer noch auf den Lesebühnen Berlins und ist Kolumnist, u.a. für das Lifestyle-Magazin „Mit Vergnügen“.

Durch den Abend führt und schänkt Thomas Manegold.

Das Periplaneta TresenLesen: Zwei AutorInnen, zwei Barhocker, ein Barkeeper. Es wird gelesen und geredet. Und getrunken. Es geht um Literatur, die Kunst und die großen Fragen. Unterhaltsam, kontrovers und in der Dynamik unvorhersehbar. Strictly Limited. Jeden Freitag.

Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt 6,- € / 8,- €.

Bitte nutze den VORVERKAUF, wenn möglich mit PAYPAL! Die Anzahl der Tickets ist limitiert.

TresenLesen: Moses Wolff & Clint Lukas

Clint Lukas & Moses Wolff

Periplaneta TresenLesen am Freitag, d. 30.10.20 mit Moses Wolff & Clint Lukas

Am 30.10.20 feiern wir die ewige Achse des Bösen, die A9. Denn sie beginnt und endet in Berlin und München, je nach Betrachtungsweise. Südstaatenrepräsentant dieses Abends ist Autor, Schauspieler, Kabarettist und Musiker Moses Wolff.  Für Berlin sitzt Autor, Lesebühnenlieblingsenfantterrible und Kolumnist Clint Lukas auf dem Hocker.

MOSES WOLFF ist ein Münchner Allroundkünstler. Es ist unmöglich, sein Schaffen in Gänze in diesem Rahmen abzubilden. Er wirkte als Schauspieler in zahlreichen Kino- Theater und Fernsehproduktionen mit und schrieb u.a. das Drehbuch „Highway To Hellas“ mit.  Als Sprecher und Musiker sind zahlreiche Veröffentlichungen von und mit ihm erschienen. Auf den Comedybühnen erweckte er viele Charaktere zum Leben, wie den „WIldbachtoni“ aus der gleichnamigen Serie oder „Moses Shanti“. Sein aktuelles Liveprogramm „In meiner eigenen Wohnung“ handelt von den Tücken des Drehbuchschreibens.
„Moses Wolf liest“  ist ein Lese-Livespektakel mit selbstgeschriebenen Anekdoten und Dialogen unter Einsatz diverser Stimmlagen und fehlerfrei gesprochener Dialekte. Der rasante Wechsel von sonderbaren Scherzen, valentinesken Texten und zahlreichen Überraschungen ist legendär. Zudem ist Moses Wolff Mitglied der Schwabinger Schaumschläger, der dienstältesten Lesebühne Münchens.

Clint Lukas  lebt seit seinem zwanzigsten Lebensjahr in Berlin. Er hat nichts studiert und keinen Beruf gelernt. Von 2010 bis 2017 war er Mitglied der Surfpoeten. Man bezeichnete ihn als „die abgesägte Schrotflinte der Berliner Lesebühnen“, auch wenn viele meinen, dass er am besten ist, wenn er das Maul nicht so aufreißt … Sein Debüt „Für die Liebe, für die Kunst“ erschien 2011 als Buch mit CD und 2013 in englischsprachiger Übersetzung. Mit seinem Roman “Das schwere Ende von Gustav Mahlers Sarg” wurde auch sein Kurzfilm “Coke And Tarts” als DVD veröffentlicht. 2016 folgte mit dem Erzählband  “Nie wieder Frieden” ein  farbig illustriertes Hardcover mit CD. 2019 erschien der limitierte Hardcover Band „Mit dem Rücken zum Brand“. Ende 2020 wird sein Roman „Asche ist furchtlos“ bei Periplaneta erscheinen.
Clint Lukas liest immer noch auf den Lesebühnen Berlins und ist Kolumnist, u.a. für das Lifestyle-Magazin Mit Vergnügen.

Durch den Abend führt und schänkt Thomas Manegold.

Das Periplaneta TresenLesen: Zwei AutorInnen, zwei Barhocker, ein Barkeeper. Es wird gelesen und geredet. Und getrunken (natürlich mit Ab- und Anstand). Es geht um Literatur, die Kunst und die großen Fragen. Unterhaltsam, kontrovers und in der Dynamik unvorhersehbar. Strictly Limited. Jeden Freitag. TresenLesen wird gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt 6,- € / 8,- €.

Es gibt die Möglichkeit für kontaktloses Bezahlen. Es gibt harten Alkohol – für innen und außen – und ein angepasstes Veranstaltungskonzept. Bitte nutze den VORVERKAUF, wenn möglich mit PAYPAL! Die Anzahl der Tickets ist limitiert. Alle Teilnehmenden müssen eine Mund-Nase-Bedeckung mit sich führen.

TresenLesen: Falk Fatal & Paul Weigl

Falk Fatal & Paul Weigl

Periplaneta TresenLesen am Freitag, d. 23.10.20 mit Falk Fatal & Paul Weigl (AUSVERKAUFT)

Am 23.10.20 begrüßen wir zwei echte Titanen (Für „Urgestein“ ist einer zu jung und „Stars“ wäre für beide eine Beleidigung) ihrer jeweiligen subkulturellen Bubble. Der eine ist der ein  Poetry Slam Champion und Kabarettist und der andere Leadsänger einer Punkband, Postpunkpodastbetreiber und Autor. Beide sind Kult, jedoch das Unwiderstehliche dieser Veranstaltung ist, dass sie sich gar nicht kennen und nur ein Mensch glaubt zu wissen, dass sie sehr gut zueinander passen: der Moderator.

FALK FATAL ist Autor, Kolumnist, Podcaster und Sänger der Oldie-Punkband FRONT. Zudem Herausgeber des gestreckten Mittelfinger Fanzines und Gründer und Moderator des Polytox Podcasts. Kolumnist des Sensor Magazins sowie Edelfeder für diverse Punkpublikationen. Geboren 1979 und als Dorfpunk aufgewachsen, zog es ihn im Alter von 20 Jahren hinaus in die große weite Welt. Er kam aber nur bis nach Wiesbaden. In der Subkultur fand er schnell ein neues Zuhause. Organisierte Konzerte, führte ein Plattenlabel und verdingte sich als Kellner in einer Kollektivkneipe. In Spiesbaden lebt und arbeitet er bis heute. In seiner Freizeit besucht er gerne Starkbieranstiche, schaut Fußball und lässt sich von seiner Hündin über Wald und Wiesen ziehen. Bei Periplaneta ist sein Buch „Im Sarg ist man wenigstens allein“ erschienen.

PAUL WEIGL wurde in Amberg i.d. Oberpfalz geboren. Nach seinem Abitur 2004 und seinem Zivildienst begann er in Ingolstadt mit seiner Ausbildung zum Logopäden. 2008 nahm er an den ersten Poetry Slams teil . Inzwischen ist er Wahlberliner. Wohnt aber in Spandau. 2012 wurde er Kreuzbergslam Meister, 2013 Vize-Berlin-Brandenburg-Meister und Schlimmeres. 2014 wurde er Vizemeister bei den Deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften und gilt seitdem als der Ewige Zweite.
2015/16 ging Paul Weigl mit seinem Soloprogramm „Dengenerationskonflikt“ auf Tour. Und ins Fernsehen. Und wurde so einem zwar nicht breiteren, aber zahlenmäßig erheblich größeren Publikum bekannt. Es folgten das zweite Programm „Passionsfrüchtchen“ sowie zahlreiche weitere zweite Plätze bei diversen Slam-Großveranstaltungen. Paul Weigl ist ein exzellenter Performer und einer der liebsten Menschen, die man kennen kann. Das ist sehr wichtig, verinnerlicht zu haben, wenn er auf der Bühne laut wird.

Durch den Abend führt und schänkt Thomas Manegold.

Das Periplaneta TresenLesen: Zwei AutorInnen, zwei Barhocker, ein Barkeeper. Es wird gelesen und geredet. Und getrunken (natürlich mit Ab- und Anstand). Es geht um Literatur, die Kunst und die großen Fragen. Unterhaltsam, kontrovers und in der Dynamik unvorhersehbar. Strictly Limited. Jeden Freitag. TresenLesen wird gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt 6,- € / 8,- €.

Es gibt die Möglichkeit für kontaktloses Bezahlen. Es gibt harten Alkohol – für innen und außen – und ein angepasstes Veranstaltungskonzept. Die Anzahl der Tickets ist limitiert. Die Veranstaltung ist ausverkauft. Alle Teilnehmenden müssen eine Mund-Nase-Bedeckung mit sich führen.

TresenLesen: René Sydow & Michael Bittner

Periplaneta TresenLesen am Freitag, d. 16.10.20 mit René Sydow & Michael Bittner

Am 16.10.20 begrüßen wir zwei untypische Intellektuelle. Sie schreiben beide gesellschaftskritische Texte, bei denen sie meistens recht haben, sie können sehr gut mit Sprache umgehen, wirken sehr gebildet und sind es höchstwahrscheinlich auch. Untypisch, weil sie nicht überbordend zitieren, Haltung nicht mit Moral verwechseln und den Zuhörenden die Luft zum Lachen lassen: Kabarettist und Autor René Sydow sowie Autor und Kolumnist Michael Bittner.

René Sydow (*1980 in Radolfzell am Bodensee) ist Kabarettist, Buchautor, Schauspieler und Filmemacher. Er arbeitete zusammen mit dem Goethe-Institut, dem Folkwang-Museum Essen und hielt Vorlesungen zu Filmgeschichte, Regie und Literarischem Schreiben an Filmakademien und Universitäten.
Nach der Veröffentlichung seines ersten Romans „Der Reiher“ trat er mit seinen kabarettistischen Texten zum ersten Mal im März 2012 auf einer Poetry-Slam-Bühne auf. Innerhalb weniger Monate schaffte er es aus dem Nichts auf Platz 3 bei den Deutschsprachigen Meisterschaften. Ende 2013 erschien bei Periplaneta in der Edition MundWerk sein Buch “Deutsche Wortarbeit”, 2016 folgte “Warnung vor dem Munde!” und sein Gedichtband “Zeilenweit”.
Seit 2014 erhält René Sydow für seine Solo-Programme einen Kabarettpreis nach dem anderen, u.a. den Goldenen Rostocker Koggenzieher 2014, den Silbernen Stuttgarter Besen 2014, den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg 2015 oder den Deutschen Kabarettpreis 2016. 2018 stellt er das Kabarettprogramm “Die Bürde des weisen Mannes” vor und wird NRW Landesmeister im Poetry-Slam. Z.Zt ist er mit seinem neuen Kabarettprogramm „Heimsuchung“ unterwegs.

Michael Bittner wurde 1980 in Görlitz geboren und wuchs in Diehsa (Oberlausitz) „als Kind der Arbeiterklasse“ auf – wie er selbst von sich sagt. Er absolvierte das Abitur in Niesky, studierte an der TU Dresden Germanistik und Philosophie und wurde zum Dr. phil. promoviert. Er lebt in Berlin. Er ist Mitglied der Dresdner Lesebühne Sax Royal, organisiert den livlyrix Slam in Dresden und das Literaturfestival Literatur Jetzt! Michael Bittner arbeitet als Autor von Gedichten, Erzählungen und Satiren und als Literaturwissenschaftler. Aktuelle Veröffentlichung: „Der Bürger macht sich Sorgen“, edition AZUR, Dresden 

Durch den Abend führt und schänkt Thomas Manegold.

Das Periplaneta TresenLesen: Zwei AutorInnen, zwei Barhocker, ein Barkeeper. Es wird gelesen und geredet. Und getrunken (natürlich mit Ab- und Anstand). Es geht um Literatur, die Kunst und die großen Fragen. Unterhaltsam, kontrovers und in der Dynamik unvorhersehbar. Strictly Limited. Jeden Freitag. TresenLesen wird gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt 6,- € / 8,- €.

Es gibt die Möglichkeit für kontaktloses Bezahlen. Es gibt harten Alkohol – für innen und außen – und ein angepasstes Veranstaltungskonzept. Bitte nutze den VORVERKAUF, wenn möglich mit PAYPAL! Die Anzahl der Tickets ist limitiert. Alle Teilnehmenden müssen eine Mund-Nase-Bedeckung mit sich führen.

TresenLesen: Ava Sergeeva, Jane Steinbrecher &  Tom Nils

Jane Tom Ava

Periplaneta TresenLesen am Freitag, d. 09.10.20 mit Ava Sergeeva, Jane Steinbrecher &  Tom Nils

Am 09.10.20 begrüßen wir zwei Periplaneta-Autorinnen: Ava Sergeeva (Buch: „Ich bin Merkur“) und Jane Steinbrecher (Buch: „Das Ohnmachtsfrühstück“). Außerdem ist der Berliner Liedermacher Tom Nils zu Gast. DIE VERANSTALTUNG IST AUSVERKAUFT

Ava Sergeeva, geboren in St. Petersburg, studierte in Erlangen Theaterwissenschaft und Japanologie. Seit 2012 lebt und schreibt sie als freie Autorin und Journalistin in Berlin. Seit 2013 ist sie Schirmherrin und Co-Leiterin der Taverne Zwischen Den Welten, dem ersten monatlichen Treffen der Berliner Liverollenspielszene (LARP). Außerdem begleitet sie ihre literarischen Kolleg*innen als Supporterin und Berichterstatterin auf ihren Reisen. Mit Ich Bin Merkur gibt Ava Sergeeva 2019 ihr literarisches Debüt beim Periplaneta Verlag. Zum Genrerepertoire der Autorin gehören Gegenwartsliteratur und Erzählungen aus dem Bereich Urban Fantasy.

Jane Steinbrecher, Schöngeisteswissenschaftlerin und Luftschlosskonstrukteurin, hat Englische Philologie und Filmwissenschaft studiert und eine Ausbildung zur PR-Fachkraft absolviert. Jane arbeitet als freie Übersetzerin und Schriftstellerin. Seit 2012 lebt sie mit ihren besten Freunden und ihren Katern Estragon und Safran in einer Literaten-WG in Berlin. Sie verlässt das Haus nie ohne Buch und schreibt oft noch mit der Hand vor: Gegenwartsliteratur, Fantasy und auch Lyrik. Jane ist passionierte Live-Rollenspielerin und singt auch manchmal vor Publikum.

Tom Nils ist ein Berliner Liedermacher, der das mit dem Nett und dem Traurig prima auf die Reihe bekommt – und das geichzeitig. Mit seiner rauchigen, aufrichtigen Melancholie avancierte er bei uns sehr schnell zu einem unserer Lieblingsmusikanten.

Durch den Abend führt und schänkt diesmal Marion Alexa Müller.

Das Periplaneta TresenLesen: Zwei AutorInnen, zwei Barhocker, ein Barkeeper. Es wird gelesen und geredet. Und getrunken (natürlich mit Ab- und Anstand). Es geht um Literatur, die Kunst und die großen Fragen. Unterhaltsam, kontrovers und in der Dynamik unvorhersehbar. Strictly Limited. Jeden Freitag. TresenLesen wird gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt 6,- € / 8,- €.

Es gibt die Möglichkeit für kontaktloses Bezahlen. Es gibt harten Alkohol – für innen und außen – und ein angepasstes Veranstaltungskonzept. Bitte nutze den VORVERKAUF, wenn möglich mit PAYPAL! Die Anzahl der Tickets ist limitiert. Alle Teilnehmenden müssen eine Mund-Nase-Bedeckung mit sich führen. DIE VERANSTALTUNG IST AUSVERKAUFT