Lesebühne Vision und Wahn

Lesebühne Vision & Wahn - periplaneta

Die Periplanetanische Lesebühne. Jeden ersten 1. Freitag des Monats.

Zack, schon ist April. Vielleicht ist es euch noch nicht aufgefallen, aber DIESES Jahr sind die Schneeglöckchen einfach unter der Erde geblieben. Stattdessen sind vermehrt blaue Blumen auf den Wiesen gewachsen. Leberblümchen oder, noch schlimmer, sibirische Blausterne, man weiß es nicht so genau. Jedenfalls ist das Frühgeblühe ganz schön durcheinandergeraten. Derweil interviewt Bent Erik Scholz den BILD-Vizechef und andere Okkultisten, Tom Nils führt ein Musical auf, in dem er alle Rollen selbst spielt. Robert Rescue trinkt nur noch Ingwerbionade und schreibt dank M3 Chip im Computer schneller und besser als je zuvor. ToM opfert seine Bänder und die Restmuskulatur der beginnenden Fußballprofikarriere seines Sohnes, während Mother Marry für die nächste Heizungsperiode Pullover strickt. Es ist an der Zeit, da wieder Ordnung reinzubringen. 

Wir lesen was vor. Geschichten und Schlimmeres. Meistens mit Happy End. Mit von der Party sind diesmal Conferencier Thomas Manegold, Bent-Erik Scholz,  Robert Rescue, Marion Alexa Müller  – sowie unser Haus-und-Hof-Singer- Songwriter Tom Nils … Als Rahmenprogramm kredenzen wir euch wieder Lesebühnenkuchen sponsored by Herrn Heller.

Es gibt einen Vorverkauf. Und ein fluffig bestuhltes Literaturcafé.

TresenLesen: Jenseits von Gut und Böse (GP)

Jenseits von Gut und Böse - periplaneta

Marion Alexa Müller & Thomas Manegold lesen Verlegtes, Gefundenes und Eigenes vom Frieden (GP)

Ja, es ist kühn und ein bisschen arrogant, wenn man in der Überschrift schon die Pointe verrät: Wir sind dafür. Also für Frieden, Freude und so… wobei Frieden schon ein starkes Wort ist. Und eines, dessen Plural mal wieder verwendet werden sollte. Es gibt kleine und große Frieden. Weltfrieden, Einbisschenfrieden. Wobei der große im Großen schon eine Folge von Krieg sein könnte.  Krieg ist übrigens ein Antonym von Frieden. Vom Krieg wird derzeit viel mehr gesprochen in der Welt. Und in einer Art, als handle es sich dabei um Vollkornkekse oder eine Geschäftsidee.
Und wir haben das Bedürfnis, dem etwas entgegenzusetzen. Das wiederum bringt uns  dem großen Frieden in uns selbst wieder ein Stück näher.

Wir lesen was vor. Eigene Texte, Geschichten aus den Büchern, die im Verlag erschienen sind –  und vielleicht zitieren wir den ein oder anderen Menschen, der bereits etwas Schlaues dazu gesagt hat. Wir wollen dabei konstruktiv bleiben, anstatt über Politik zu streiten oder uns vom sogenannten Tagesgeschehen frustrieren zu lassen. Anstatt über die pseudorelevanten Themen Meinungen zu äußern, würden wir gern erst einmal die Begriffe definieren.

„Jenseits von Gut und Böse“ soll eine unregelmäßig stattfindende Veranstaltungsreihe werden. Verlagslesung mit Themenschwerpunkt sozusagen. Fragen und Wortmeldungen dazwischen sind ausdrücklich erwünscht.

TresenLesen: Jenseits von Gut und Böse (Premiere)

Jenseits von Gut und Böse - periplaneta

Marion Alexa Müller & Thomas Manegold lesen Verlegtes, Gefundenes und Eigenes vom Frieden

Ja, es ist kühn und ein bisschen arrogant, wenn man in der Überschrift schon die Pointe verrät: Wir sind dafür. Also für Frieden, Freude und so… wobei Frieden schon ein starkes Wort ist. Und eines, dessen Plural mal wieder verwendet werden sollte. Es gibt kleine und große Frieden. Weltfrieden, Einbisschenfrieden. Wobei der große im Großen schon eine Folge von Krieg sein könnte.  Krieg ist übrigens ein Antonym von Frieden. Vom Krieg wird derzeit viel mehr gesprochen in der Welt. Und in einer Art, als handle es sich dabei um Vollkornkekse oder eine Geschäftsidee.
Und wir haben das Bedürfnis, dem etwas entgegenzusetzen. Das wiederum bringt uns  dem großen Frieden in uns selbst wieder ein Stück näher.

Wir lesen was vor. Eigene Texte, Geschichten aus den Büchern, die im Verlag erschienen sind –  und vielleicht zitieren wir den ein oder anderen Menschen, der bereits etwas Schlaues dazu gesagt hat. Wir wollen dabei konstruktiv bleiben, anstatt über Politik zu streiten oder uns vom sogenannten Tagesgeschehen frustrieren zu lassen. Anstatt über die pseudorelevanten Themen Meinungen zu äußern, würden wir gern erst einmal die Begriffe definieren.

„Jenseits von Gut und Böse“ soll eine unregelmäßig stattfindende Veranstaltungsreihe werden. Verlagslesung mit Themenschwerpunkt sozusagen. Fragen und Wortmeldungen dazwischen sind ausdrücklich erwünscht.

Dan K. Sigurd „Give me 3 Words“ (English Edition)

Dan K. Sigurd - Periplaneta
Release party and reading for the English edition of Dan K. Sigurd’s book „GIVE ME 3 WORDS – Mauerpark Poetry“. Stories from a decade of typing in the park and brand new poems!
Dotra Di will accompany the reading with live music, there will be video-projections and Dan will write personalized poems, live on stage as well as before and after the reading. Of course the book will be available as well. Get your own copy and have it signed by the author!
Entrance is free, come in through the beer garden of the Mauersegler.

Lesung und Dinner mit Timo Quante

Timo Quante - Periplaneta

Timo Quante liest aus „Entweder Rapper oder Gangster“ & Shortstorys

Oft skurril, meistens kritisch, aber immer auf den Punkt. Mit rasantem Erzählstil liest Timo Quante aus seinem Debüt „Entweder Rapper oder Gangster“.  Auch in seinen Kurzgeschichten nimmt Quante kein Blatt vor den Mund. Drogenrausch, Alkoholmissbrauch, Fußball und Gewalt sind wiederkehrende Motive. Zwischendrin immer mal ein Lacher. Im Kern hart und ehrlich. So wie die Welt da draußen.

Quante feierte 2023 sein Debüt. Beim Periplaneta Verlag. Ein zweites Buch ist bereits in Planung. Bisher beeindruckte er u.a. in Berlin, Wolfsburg, Rothenburg, Peine sein Publikum

Einlass 18:00 – 18:45 Uhr