TresenLesen: Timo Quante („Entweder Rapper oder Gangster“)

Timo Quante - Periplaneta

Periplaneta TresenLesen am Freitag, d. 16.06.23 mit Timo Quante

„Entweder Rapper oder Gangster“ hat durchaus das Zeug zum Skandalbuch, aber für einen Skandal-Autor ist Timo Quante eigentlich zu nett. Bereits zum zweiten Mal ist der Wolfsburger bei uns zu Gast. Das erste Mal hatte er sich mit einem verstörenden Text bei uns als Autor beworben. Zack… jetzt ist Premiere seines Debüts! „Entweder Rapper oder Gangster“ ist eine High-Speed-Novelle. Eine gänzlich unklassische Rise-and-Fall-Geschichte, die konsequent aus der Sicht des Protagonisten erzählt wird. Das ist zuweilen böse, grotesk und explizit. Und spielt mitten im Drogen- und Prostitutionssumpf einer Industriestadt. 

Wie der Protagonist in seinem Buch versuchte sich Timo Quante zunächst im Sprechgesang, bevor er das Schreiben für sich entdeckte. Seit 2002 schreibt er Erzählungen. Als Markenzeichnen kristallisierte sich ein rasantes Erzähltempo sowie ein direkter, schnörkelloser Stil heraus.

Das Periplaneta TresenLesen: Ein Autor und ein Barkeeper. Es wird gelesen und geredet. Und getrunken. Es geht um Literatur, die Kunst und die großen Fragen. Unterhaltsam, kontrovers und in der Dynamik unvorhersehbar. Strictly Limited.

Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt 6,- € / 8,- €.

Bitte nutze den VORVERKAUF, wenn möglich mit PAYPAL! Die Anzahl der Tickets ist limitiert.

TresenLesen: Thomas Manegold liest u.a. aus “Sokratesk” und “All und Jeder”

Thomas Manegold
Thomas Manegold stellt an diesem Abend neue Sachbücher aus der Edition Blickpunkt vor. Er liest u.a. aus den Büchern “Sokratesk” von Christoph Eydt, “All und Jeder” von Matthias Brommauer und aus dem neuen Lebenshilfebuch von Kristjan Knall, das im Sommer erscheinen wird. Und, wie soll es auch anders sein: Periplaneta-Sachbücher haben es in sich. Sie haben Humor (manchmal) und brechen gern mit Genre-Stereotypen (öfter). An diesem Abend lassen wir die größte Nervensäge der Antike wieder auferstehen, wir werden über das Böse reden, das wohl besser ist als sein Ruf – und wir werden uns die Welt erklären lassen – ganz ohne Formeln und ohne Xensismen (Fremdwörter)…
Das Periplaneta TresenLesen: Ein Autor und ein Barkeeper. Es wird gelesen und geredet. Und getrunken. Es geht um Literatur, die Kunst und die großen Fragen. Unterhaltsam, kontrovers und in der Dynamik unvorhersehbar.
Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt 6,- € / 8,- €.
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TresenLesen: Mila J. Dragar, Sylvia Krupicka, Ulrich Conrad

Forum Wort - periplaneta

 ForumWort wieder zu Gast beim TresenLesen!

Ulrich Conrad wurde in Berlin geboren, wuchs am Stadtrand auf und lebt noch heute im beschaulichen Stadtteil Zehlendorf. Er begann 2004 mit Veröffentlichungen von Fachartikeln und Büchern über den Schienenverkehr, später folgten Artikel im Gemeindeblatt seiner Kirchengemeinde. Ab 2015 besuchte er verschiedene Schreibkurse der Victor-Gollancz-Volkshochschule Steglitz-Zehlendorf, sowie verschiedene Online-Kurse. Inzwischen veröffentlichte er diverse Kurzgeschichten und Novellen in verschiedenen Genres. Er ist Mitglied mehrerer Autorengruppen.

Sylvia Krupicka schreibt in unterschiedlichen Genres. Sie liebt es, in den Geschichten eine gehörige Portion Dramatik aufkommen zu lassen. Möglicherweise ist das der Theaterwissenschaftlerin in ihr geschuldet. Ihre Bandbreite in der Lyrik reicht von abgründigen Themen bis hin zu witzigen Wortspielen. Sie hat bereits Lyrik, Hörspiele, Romane und Kurzgeschichten veröffentlicht. Als Literaturvermittlerin für Kinder und Jugendliche ist sie viele Jahre lang durch Deutschland gereist, um Workshops zu geben.

Mila J. Dragar wohnt aktuell in Berlin und sitzt dort Stunde um Stunde in der Pose der Denkerin, um so über den Sinn des Lebens zu grübeln. Manchmal wird sie davon abgelenkt, dass sich eine schnurrende Muse auf ihren Schoß setzt und sie auffordert eine Katzengeschichte zu schreiben. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie ein Katzenmensch ist. Sie ist nämlich eben soviel begeisterter Hundemensch mit herzlichen Erinnerungen an ihre Familienhunde, aber auch Schweinemensch und Hühnermensch und Rindermensch, der diese Tiere lieber am Leben weiß, als auf dem Teller.

TresenLesen: Julian Schraven („In den Kronen“)

Julian Schraven - periplaneta

Periplaneta TresenLesen am Freitag, d. 19.05.23 mit Julian Schraven

Hoher Besuch aus Köln hat sich angekündigt. Julian Schraven, DJ und Autor von „In den Kronen“ kommt zu uns nach Berlin!

Julian Schraven ist DJ und Musiker. Und er hat mit seinem Rave-Movie „In den Kronen“  seiner Szene ein kleines Denkmal errichtet. Ein Buch über das Leben mit elektronischer Musik, Partys, Freundschaft, Drogen und Hedonismus. Ein Roman über ein Festival und eine Liebesgeschichte, vielleicht aber auch zwei…

»Ein Meer aus Köpfen und Händen, das wellenartig auf und nieder, vor und zurück tanzte. Menschen, zum Teil wild und bunt verkleidet, mal alleine, mal zu zweit, mal in Gruppen. Und zu jeder Gruppe gehört meistens ein Totem, lange Stäbe, die in die Luft gehalten wurden und an denen Lampenschirme, leuchtende Figuren, Logos, Laternen oder Raumschiffe hingen. Wenn am Ende der Stange ein Regenschirm befestigt und mit Plastiktüten, ein bisschen Lametta und Glitzer beklebt war, dann konnte das schon so aussehen, als würde eine Qualle über die Menge schwimmen.«

Das Periplaneta TresenLesen: Ein Autor und ein Barkeeper. Es wird gelesen und geredet. Und getrunken. Es geht um Literatur, die Kunst und die großen Fragen. Unterhaltsam, kontrovers und in der Dynamik unvorhersehbar. Strictly Limited.

Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt 6,- € / 8,- €.

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Mikis Wesensbitter „Wir hatten ja nüscht im Osten“

Mikis Wesensbitter - periplaneta

Sommer 1982 in Ostberlin.Der 1.FC Union ist endlich wieder erstklassig. Für Mikis und seine Freunde Kai und Wenzel beginnt nicht nur die achte Klasse, sondern ein ganz neuer Lebensabschnitt. Schließlich darf man mit 14, ganz andere Dinge tun, als vorher. Und so geht es zum ersten Mal ins Stadion an der Alten Försterei, die erste eigene Schachtel Semper muss organisiert werden. Und an den Geschmack von Bier muss man sich auch erst mal gewöhnen.

Das ist aber nur der Anfang, denn das Leben bleibt schließlich nicht stehen und so warten nicht nur die Jugendweihe, die erste Rasur und der erste Kuss. Sondern fern am Horizont zeichnet sich schon der Untergang des Landes ab.

Mikis Wesensbitter nimmt die Zuhörenden mit auf eine unterhaltsame Reise ins Ostberlin der 80er Jahre. Seine Geschichte handelt von Freundschaft, dem Erwachsenwerden, den Absurditäten des Alltags und natürlich davon, wie man Union-Fan wurde.