Lesung: Steve Bürk

Erleuchtung

Die unwahrscheinliche Erleuchtung des Kiffers Felix B.

Felix steht auf genau drei Dinge: seine Freundin Silke, FoF-Zocken mit seinem besten Kumpel Larry und Gras. Sein Leben ist einfach und entspannt. Als ihn aber völlig unverhofft der Göttliche Funke trifft, ist es vorbei mit seiner Ruhe. Ununterbrochen prasselt ein Informationsstrom auf ihn ein: In seiner Kloschüssel schwimmen 157.875 Bakterien, an seinem Fernseher haften 2.375 Staubkörner, seine Nachbarin hat ihre Katze umgebracht …
Plötzlich stehen auch noch zwei Mönche vor der Tür und wollen den Göttlichen Funken für sich beanspruchen. Und auch die mysteriösen Männer in Schwarz haben es auf Felix und seine neuen, hellseherischen Fähigkeiten abgesehen. Das Einzige, was ihm jetzt noch helfen kann, ist Gras. Verdammt viel Gras …

Kleinkunst: Punk & Prosa

Punkrock auf Ukulelen mit dreistimmigem Gesang und Prosa aus berufenem Munde.

Die Punkelelics beweisen mit ihren Interpretationen sowohl prähistorischer als auch neuzeitlicher Punkrock-Klassiker, dass Punksongs im Kern gefühlvolle Balladen sind – wenn man dabei nicht so rumbrüllt. Virtuos schälen sie die verborgenen melancholischen Harmonien heraus und hauchen ihnen mit ihren Ukulelen und zartem dreistimmigen Gesang frisches Leben ein. So kommen die zornigen Lieder über korrupte Staaten, verkommene Gesellschaften und unerfüllte Liebe in völlig neuem Gewand daher.

Die Prosa dazu liefert Christian Gottschalk, Lesebühnenautor, Poetry-Slammer und Verfasser der 2014 erschienenen Geschichtensammlung „Vereinigung der Freunde des Münzfernglases“. In seinen Geschichten und Glossen finden lakonische Jugenderinnerungen, alberner Sprachwitz, sonderbare Meinungen und hingeschluderte Kapitalismuskritik zu einem äußerst unterhaltsamen Miteinander.

Lesebühne: Kantinenlesen

Clint Lukas beim Gipfeltreffen der Berliner Lesebühnen

Kantinenlesen – Jeden Samstag um 20.00 Uhr wird in der „Alten Kantine“ der Kulturbrauerei gelesen. Am 16.  Januar ist Surfpoet Clint Lukas dabei.

Das Kantinenlesen wurde 2000 als gemeinsame Veranstaltung der Berliner Lesebühnen Chaussee der Enthusiasten, LSD – Liebe Statt Drogen, Surfpoeten und Reformbühne Heim und Welt gegründet. Jede Woche tragen fünf Autoren dieser Lesebühnen ihre kurzen Texte vor. Seit 2001 plant und moderiert Dan Richter diese Veranstaltung. Und auch Autoren anderer Lesebühnen, wie den Brauseboys, des Frühschoppen oder künstlerisch mit ihnen verwandte Kollegen, wie Musiker, Komiker und Improvisierer sind häufige Gäste.

Lesebühne: OWUL

Ohne Wenn und Laber. Die monatliche nicht nur Lesebühne in der Z-Bar.

Jeden 1. Donnerstag im Monat wird im Kinosaal der Z-Bar vollgetextet, musiziert, gequatscht und improvisiert. Zudem beantwortet das OWULrakel ALLE eure Fragen und es gibt einen monatlichen Jahresrückblick und Jahresausblick. Multimedial wird’s auch ab und an.

Standardausstattung:
Thomas Manegold
Marien Loha
Dr. Bastian Mayerhofer

Sterngast im Januar
Steve Bürk – Drehbuchautor aus Berlin

Lesebühne: Vision & Wahn

Vision & Wahn im Januar

Die hauseigene Lesebühne von und mit Marion Alexa Müller, Thomas Manegold und Robert Rescue. Jeden ersten Montag im Monat gibt es ein neues Thema, zu dem wild assoziiert werden darf.

Unser Thema im Januar: Winterschlaf.

Als Gast begrüßen wir David Wonschewski. Für den musikalischen Groove sorgt Flonske mit seiner Gitarre.

Der Eintritt bleibt frei. Man zahlt, um zu gehen.