Tiefsommer

(1 Kundenrezension)

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JESKO HABERT: „Tiefsommer“ Eine leidenschaftlich-poetische Dystopie aus einer anderen Welt. Mit einem Cover von Nicole Altenhoff.

  • ca. 218 S., Edition Drachenfliege
  • print ISBN: 978-3-95996-073-1
  • epub ISBN: 978-3-95996-074-8
  • 3 Versionen
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Beschreibung

Tiefsommer ist die neue Jahreszeit. Unter dem orangefarbenen Himmel Pagaus wachsen Luftschiffe auf Plantagen und winzige Lichterzwerge verwandeln Sonnenlicht inStrom. Plötzlich werden Luana und Roja, Zora und Lucio aus ihrer Welt gerissen, als die Drohnen der mächtigen Union von Uriwa Ausbeutung, Krieg und Zerstörung nach Pagau bringen. Schon bald werden aus Flüchtlingen Rebellen. Doch keiner von ihnen ahnt, womit sie es wirklich zu tun haben.

Jesko Habert hat mit „Tiefsommer“ eine wirklich poetische Dystopie erschaffen.

„Ich hörte Bäumerauschen und Vogelzwitschern, spürte den Wind und die Luft, das Surren neugieriger Insekten um mich her und die Sonnenstrahlen am wolkenfreien Himmel. Und irgendwo in mir erklang die Melodie des Dschungels, ein Wasserflussluftflimmersommerrauschenfreiheitsklang.“

Zusätzliche Information

Version

Softcover, Kindle, E-Book

1 Bewertung für Tiefsommer

  1. Book Dragon

    Jesko Haberts ‚Tiefsommer’ punktet bereits mit dem Cover, das nicht nur schön anzusehen ist, sondern auch – anders als bei vielen anderen Büchern – tatsächlich etwas mit dem Inhalt zu tun hat, sodass es eine große Hilfe dabei sein kann, sich gewisse Dinge vorzustellen.
    Nicht, dass das nötig wäre: Die Mischung aus einem lebendigen Dschungel-Setting und einer mit hochentwickelten Technologien gespickten Zukunft ist in einer Weise beschrieben, die klar durchscheinen lässt, dass es sich beim Autor um einen Poeten handelt. Einen Poeten, der gekonnt Neues und Altes verbindet, indem er für Luftschiffe benötigte Ballons aus der Erde wachsen lässt und kleine Lichterzwerge präsentiert, die noch viel mehr können, als nur Strom zu erzeugen, aber ebenso einige uns bekannte Themen wie Vorurteile, Ausbeutung und Umweltverschmutzung unter dem orangefarbenen Himmel der von ihm kreierten Welt anschneidet.
    Als wäre es nicht interessant genug, Teile der Geschichte aus der Sicht einer Person zu lesen, die die außergewöhnliche Fähigkeit besitzt, Farben zu riechen, wartet Habert zudem mit einigen faszinierenden Konzepten, Völkern und Pflanzen auf, die es mit ihrer Andersartigkeit nie langweilig werden lassen. Zu behaupten, dass einen hier lediglich ein paar Überraschungen erwarten, wäre nichts als eine Untertreibung!

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