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15.Dezember: Herrn Murmelsams Baisertörtchen

Herrn Murmelsams Fieberträume: Ab in den 7. Himmel!

„Lass dir von niemandem einreden, mein Junge“, pflegte er mir einzuschärfen, „dass Wolken nach Zuckerwatte schmecken. Das ist dummer Volksglaube. Unter ernsthaft phantastologischen Gesichtspunkten kann eine Wolke einzig den Geschmack eines Baisertörtchens haben. Alles andere ist weltfremder Humbug.“

Der Phantastologe in Philipp Multhaupts Erzählband „Herrn Murmelsams Fieberträume“ ist felsenfest von seiner Theorie überzeugt. Zwar können wir nicht zu den Wolken fliegen und ein Stück davon kosten, dafür aber ganz köstliche Baisertörtchen selber machen. (Aber bloß nicht im Ofen verbrennen lassen, es sei denn, Du möchtest wissen, wie eine Gewitterwolke schmeckt …)

Das Rezept, das geschmacklich zu den murmelsamen Geschichten passt, findest Du hier:

  • Tipp: Verschenke das Buch mit selbstgebackenen Baisertörtchen. Aber auch für Menschen, die mit Backen nichts am Hut haben, ist „Herrn Murmelsams Fieberträume“ definitiv als Geschenk zu empfehlen. Mit diesem tollen Buch unterm Baume kann man eigentlich nichts falschmachen.

 

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4.Dezember: Thomas Spitzer wöchentlich

X-Mas-Spitzer

53 Wochen = 53 Postkarten

Dir hängen diese ganzen Kalender mit niedlichen Katzen, mit künstlerisch ambitionierter Floristik oder mit altbackenen Bauernweisheiten zum Hals raus? Dann gibt es 2016 nur EINE Alternative: den Thomas-Spitzer-Wochenkalender.

Die 53 Stichmännchen-Zeichnungen des erfolgreichen Slam-Poeten sind definitiv nicht niedlich, künstlerisch – na sagen wir mal: innovativ, dafür aber mit sehr vielen hinterwitzigen Sprüchen versehen. Dieser Kalender ist sogar noch praktisch, denn jedes Wochenblatt ist eine farbige Postkarte. Sie eignen sich nicht, der Mutter einen Geburtstagsglückwunsch zu schicken, dafür aber für alles andere.

Der Kalender ist streng auf nur 300 Stück limitiert. Es gibt ihn nur beim Autor selbst und bei uns. Also sei schnell und lass Dir (oder Deinen Beschenkten) das nicht entgehen!
Oder wie Spitzers Comic-Pastor sagen würde: „… und dann sprach der Herr: YOLO.“

Thomas Spitzers einmaligen Humor gibt es übrigens auch in der Extended Version: in seinem Buch „Wir sind glücklich, unsere Mundwinkel zeigen in die Sternennacht wie bei Angela Merkel, wenn sie einen Handstand macht.“

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Periplaneta packt ein …

… und zwar Deine Geschenke.

Zwei linke Hände, Angst vor Papercuts, Klebestreifen-Allergie, Geschenkband-Kräusel-Phobie … Ausreden gibt es viele, Geschenke nicht zu verpacken oder nur in eine Serviette einzuknüllen. Aber wir haben jetzt sogar eine Lösung.

Auf Wunsch werden vom 1. bis zum 24. Dezember Deine Bücher hübsch von uns per Hand verpackt. Dazu musst Du nur bei Deiner Bestellung in den Kommentar „Bitte einpacken. Danke!“ reinschreiben. Du hast die Wahl zwischen gepunktetem und gestreiftem Papier. Zusätzlich stecken wir auch noch ein kleines Weihnachtskärtchen dran (solange der Vorrat reicht!).
Den Namen des Beschenkten musst Du aber noch selbst drauf schreiben 😉

Unser Einpack-Service gilt sowohl bei Einkäufen direkt in unserem Literaturcafé als auch in unserem Onlineshop.

Wir wünschen fröhliches Packen!

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Der Jahresendkalender für Christen, Atheisten & Weihnachtophobe

Darf’s ein bisschen mehr sein?

Periplaneta AdventskalenderJeder handelsübliche Adventskalender hat 24 Türchen. Wir sind anders. Da Periplaneta als Verlag konfessionslos ist, wäre solch ein Countdown bis zum Weihnachtsfest allerdings völlig inkonsistent. Schließlich sollen sich alle freuen und keiner darf zurückbleiben.
Deswegen haben wir den Jahresend(zeit)kalender erfunden und ihn vom 1. bis zum 31. Dezember  mit Überraschungen für Weihnachtophile als auch für Weihnachtophobe bestückt.

Hinter den 31 Türchen verbergen sich kuriose Fundstücke aus dem Internet zum Anschauen oder Mitmachen, ausgefallene Workshops, exklusive Angebote und coole Ideen, wie Du Geschenke individualisieren kannst – das kann für Dich sogar über den Jahreswechsel hinaus nützlich sein. Schließlich gibt es viele Anlässe, weshalb man freundlich sein muss.

Wer also genug vom stressigen Weihnachtsshopping und der übertriebenen Besinnlichkeit hat, sollte sich von uns inspirieren und sich im Dezember täglich von unseren unkonventionellen Vorschlägen verblüffen lassen.

Das Ende ist nahe! Zumindestens das von 2015. Holy Shit!

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So sieht man nach 4 Litern alkoholfreiem Bier aus!

Blind-Bier-Tasting im Literaturcafé.

Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut und uns durch 8 alkholofreie Sorten getrunken. Geprüft wurde auf Geruch, Schaumkrone, CO2-Gehalt und natürlich Geschmack.
Im Geruch etwas unangenehm fielen Wernesgrüner und Clausthaler auf, sehr angenehm dagegen Jever Fun und Leikeim. Einen geringen CO2-Gehalt konnten wir bei Lübzer und Jever Fun feststellen. Da hält die Blume gar nicht. Für uns persönlich schmeckten Lübzer, Krombacher und Clausthaler sehr süß, das Jever Fun extrem herb, was ja aber nicht jedermanns Sache ist. Für gut befunden wurden Freiberger, Wernesgrüner und Leikeim, sodass wir uns dann auch zwischen diesen 3 Favoriten entscheiden mussten.

Uns so sah dann unser persönliches Ranking der alkoholfreien Biere aus:
1. Freiberger
2. Leikeim frei
3. Wernesgrüner
4. Krombacher
5. Clausthaler
6. Jever Fun
7. Holsten
8. Lübzer

Demnächst also neu bei uns im Kühlschrank: Freiberger Alkoholfrei!

Hat überzeugt mit sehr gutem Kohlensäuregehalt und schöner Blume, unauffälligem Geruch und angenehmen Geschmack.

Na dann: Prost!