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28. Dezember: OWUL-Jahresrückblick

OWUL in der Z-Bar.

Wir dürfen bleiben. Hat Z-Bar Chef Günni gesagt. OWUL- Die nichtnur Lesebühne von und mit Marien Loha, Dr. Bastian Mayerhofer und Thomas Manegold, findet auch 2016  jeden ersten Donnerstag des Monats in der Z-Bar statt. Neu dabei ist: Der Eintritt ist ab 2016 frei und man zahlt um zu gehen.

Los gehts am 07.01.2016 mit special guest STEVE BÜRK!

Zum Abgesang auf 2015 hat ToM den allmonatlichen Jahresrückblick zusammengefasst und den ersten Teil bereits auf die OWUL Seite gestellt. Bis 31.12. kann man hier das gesamte Jahr 2015 in drei Teilen nocheinmal nachlesen.

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„Nie wieder Frieden“ bis zum Indiebookday 2016

Erstes Hardcover in der Edition Mundwerk. Premiere zum Indiebookday 2016.

Wir lassen uns anfang 2016 mit dem Veröffentlichen ein bisschen Zeit. Anlässlich des INDIEBOOKDAYs werden wir am 26.03. aber dann gleich drei Werke in die Welt setzen. Bücher, die für den Indiebookday wie geschaffen sind:

Clint Lukas

 Clint Lukas „Nie wieder Frieden“

Knapp zwei Jahre nach seinem Roman mit DVD „Das schwere Ende von Gustav Malers Sarg“ ist es höchste Zeit für ein weiteres Buch voller Kurzgeschichten von und mit Clint Lukas. Sein neues Short-Story-Buch wird als Hardcover erscheinen und vom Autor höchstselbst illustriert sein.

Release: 26.03.15 #indiebookday


Zum Indiebookday werden alle Menschen aufgerufen, ein Buch eines Indie-Verlages zu kaufen und sich mit diesem unter dem #indiebookday abzulichten. Mehr über den Indiebookday findet man auf der Webseite.

„Nie wieder Frieden“ ist ab sofort zum unvorstellbar günstigen SUBSKRIPTIONSPREIS vorbestellbar. Und es wird rechtzeitig zu Deinem Indiebookday-Fototermin bei Dir sein.


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20.Dezember: Die temporäre Kneipe hat heute geöffnet!

Heute: Verkaufsoffener Sonntag am vierten Advent!

Ausnahmsweise haben wir am Sonntag, den 20. Dezember 2015 von 11-19 Uhr geöffnet. Es gibt Bücher ab einem Euro und natürlich auch Getränke a la cart sowie weite Teile des Periplaneta-Sortiments zu entdecken und zu kaufen.

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Passend dazu ist im heutigen Fenster: Der Intimitätendieb.

„Die wichtigste Voraussetzung, um die temporäre Kneipe betreten zu können, ist die Vorstellung, sie betreten zu können. Man muss also wissen, dass es sie gibt oder zumindest daran glauben. Das Letztere erledigt sich, wenn man einmal dort gewesen ist. Man muss nur davon überzeugt sein, dass, wenn man irgendeine beliebige Kneipe betritt, diese die temporäre ist. Das erste Mal betritt man sie, wenn man vor irgendeinem Laden steht und diesen vom Äußeren her als unangenehm empfindet, ihn gar nicht betreten will und es aus irgendwelchen Gründen dann doch tut. Die temporäre Kneipe ist überall und nirgends. Ihr Standort ist so vage, dass weder Verkäufer von Rosen noch von pfeifenden oder blinkenden Plastikfeuerzeugen hereinkommen. Da diese allerdings in Berlin allgegenwärtig sind, liegt die Vermutung nahe, den Standort der temporären Kneipe im Ausland, auf dem Jupitermond Io oder in einem Paralleluniversum zu vermuten.“

Die temporäre Kneipe ist ein beliebter Treffpunkt für komische Gestalten in Robert Rescues Roman „Der Intimitätendieb“. Auch ihr Gastwirt Chat hat eine ganz besondere Eigenschaft. Er besitzt die unheimliche Fähigkeit, aus jeder Äußerung seiner Gäste Aussagen über deren Lebensumstände zu schlussfolgern. Deswegen kommuniziert Hakim, der Intimitätendieb, mit seinem Stammkneiper lieber über beschriebene Bierdeckel. Der Bierdeckel ist als universelles Utensil aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Er fungiert als Bierzähler, Rechnung, Werbeträger, Schreibblock, als Unterlage bei kippelnden Tischen  oder auch für Kneipen-Spiele in gemütlicher Runde oder am Stehtisch auf dem Weihnachtsmarkt. Naja- und eben als Untersetzer.

Zu jeder Intimitätendieb- Bestellung legen wir bis Ende 2015  zwei (unbeschriebene) Bierdeckel dazu und einen Biergutschein für Berlins einzige echte temporäre Kneipe, denn bekanntlich wird aus unserem Verlag ja regelmäßig wenn es draußen dunkel wird das Periplaneta Literaturcafé …

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15.Dezember: Herrn Murmelsams Baisertörtchen

Herrn Murmelsams Fieberträume: Ab in den 7. Himmel!

„Lass dir von niemandem einreden, mein Junge“, pflegte er mir einzuschärfen, „dass Wolken nach Zuckerwatte schmecken. Das ist dummer Volksglaube. Unter ernsthaft phantastologischen Gesichtspunkten kann eine Wolke einzig den Geschmack eines Baisertörtchens haben. Alles andere ist weltfremder Humbug.“

Der Phantastologe in Philipp Multhaupts Erzählband „Herrn Murmelsams Fieberträume“ ist felsenfest von seiner Theorie überzeugt. Zwar können wir nicht zu den Wolken fliegen und ein Stück davon kosten, dafür aber ganz köstliche Baisertörtchen selber machen. (Aber bloß nicht im Ofen verbrennen lassen, es sei denn, Du möchtest wissen, wie eine Gewitterwolke schmeckt …)

Das Rezept, das geschmacklich zu den murmelsamen Geschichten passt, findest Du hier:

  • Tipp: Verschenke das Buch mit selbstgebackenen Baisertörtchen. Aber auch für Menschen, die mit Backen nichts am Hut haben, ist „Herrn Murmelsams Fieberträume“ definitiv als Geschenk zu empfehlen. Mit diesem tollen Buch unterm Baume kann man eigentlich nichts falschmachen.

 

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4.Dezember: Thomas Spitzer wöchentlich

X-Mas-Spitzer

53 Wochen = 53 Postkarten

Dir hängen diese ganzen Kalender mit niedlichen Katzen, mit künstlerisch ambitionierter Floristik oder mit altbackenen Bauernweisheiten zum Hals raus? Dann gibt es 2016 nur EINE Alternative: den Thomas-Spitzer-Wochenkalender.

Die 53 Stichmännchen-Zeichnungen des erfolgreichen Slam-Poeten sind definitiv nicht niedlich, künstlerisch – na sagen wir mal: innovativ, dafür aber mit sehr vielen hinterwitzigen Sprüchen versehen. Dieser Kalender ist sogar noch praktisch, denn jedes Wochenblatt ist eine farbige Postkarte. Sie eignen sich nicht, der Mutter einen Geburtstagsglückwunsch zu schicken, dafür aber für alles andere.

Der Kalender ist streng auf nur 300 Stück limitiert. Es gibt ihn nur beim Autor selbst und bei uns. Also sei schnell und lass Dir (oder Deinen Beschenkten) das nicht entgehen!
Oder wie Spitzers Comic-Pastor sagen würde: „… und dann sprach der Herr: YOLO.“

Thomas Spitzers einmaligen Humor gibt es übrigens auch in der Extended Version: in seinem Buch „Wir sind glücklich, unsere Mundwinkel zeigen in die Sternennacht wie bei Angela Merkel, wenn sie einen Handstand macht.“