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TresenLesen am Freitag, d. 21.2.20

Subkultur Special

Drei KünstlerInnen, drei Barhocker, ein Barkeeper. Es wird gelesen und geredet. Und getrunken. Mit von der Party sind gestandene Autorinnen und Autoren und die berühmten „Mitglieder zahlreicher Gruppierungen des organisierten Vorlesens“. Ab und zu wird sich auch mal ein Musikus oder eine Musikcousine in unser LineUp verirren. Talkshow, Lesebühne und AftershowParty in Einem.


Joost Renders (hop on hop off buchpremiere), Christian Schmitz, Kristjan Knall

Einlass: 19.30 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: Vorverkauf 6,- €, Abendkasse 8,- €

Joost Renders ist aus Autor, Musiker, Schauspieler und Kulturjournalist, stammt aus den Niederlanden und wohnt in Berlin. Er sang in verschiedenen Bands, dürfte auch heute noch ein PunksNotDead- Shirt tragen, schrieb bislang Storys, Krimis, Drehbücher und für das Magazin notes. Am 21.2. feiern wir sein neues Berlin-Buch (Hop On Hop Off)

Christian Schmitz ist Historiker und Taxifahrer. Wie es zu dieser ungewöhnlichen Kombination gekommen ist, kann man u.a. in seinem Buch „Der Fuchsflüsterer vom Zeltingerplatz“ nachlesen, das Geschichten aus dem Alltag eines Berliner Taxifahrers enthält. Seit dessen Veröffentlichung 2019  liest Christian Schmitz regelmäßig auf diversen Berliner Lesebühnen.

Kristjan Knall. Das Gesicht. Die Brille. Die Fellmütze. Herr Knall ist berüchtigt und auch ein bisschen berühmt. Er lebt und schreibt in Berlin und will ansonsten unerkannt bleiben. Kristjan Knall hasst den Kapitalismus und liebt Schokoladenkuchen. Er glaubt, dass die Kunst furchtbar ist und hält die Literatur für das kleinere Übel. Und jetzt ist er bei uns. In der Edition Subkultur. Wir freuen uns sehr. Er sich auch. Das bedeutet unter anderem auch, dass er gar nicht das Arschloch ist, was er so gern sein will. Viva la revolution!

An der Bar steht ToM Manegold.

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„Wir wollen keine Selbstbestätigungsgeschichten“

OYA 2020

Periplaneta im Oya-Magazin

Vor etwa zwei Monaten hat uns Maria König vom Oya-Magazin besucht. Wir haben uns gut mit ihr unterhalten. In der Ausgabe #56 kann man lesen, was dabei herausgekommen ist.
Marry und Tom reden über die Idee hinter dem Verlag, seinen Büchern und dem Literaturcafé, über die Vorzüge einer flachen Arbeitshierarchie und über die Schwierigkeiten des Anfangs.
„Gemeinschaffen“ ist auch etwas, wofür das Oya-Magazin einsteht. Denn die Zeitschrift dreht sich um neue soziale und ökologische Ansätze, um Gesundheit, Bildung, Kultur und Kreativität und darum, die Dinge gemeinschaftlich anzugehen.
„Oya“ – das klingt nicht nur nach Wohlwollen und Anerkennung, sondern hat auch darüber hinaus viele schöne Bedeutungen. Die nigerianischen Yoruba etwa kennen Oyá als Göttin des Wandels und der Transformation, als Kämpferin gegen Ungerechtigkeit und veraltete Strukturen. Vielleicht war es besonders dieser Hintergrund, der die Gründer des Magazins zu ihrer Namenswahl bewegte.
Die Zeitschrift erscheint zweimonatlich und ist in Bahnhofsbuchhandlungen oder online

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Tresenlesen am 14.02.20

Texte, Drinks & Rock´n´Roll

Jeden Freitag wird bei Periplaneta der Tresen zur Bühne. Drei KünstlerInnen, drei Barhocker, ein Barkeeper. Es wird gelesen und geredet. Und getrunken. Mit von der Party sind gestandene Autorinnen und Autoren und die berühmten „Mitglieder zahlreicher Gruppierungen des organisierten Vorlesens“. Ab und zu wird sich auch mal ein Musikus oder eine Musikcousine in unser LineUp verirren.

Periplaneta TresenLesen am Freitag, d. 14.2.2020:
Heiko Werning (Brauseboys), Mareike Barmeyer (Rakete 2000) und Roman Shamov (Meystersinger)

Einlass: 19.30 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: Vorverkauf 6,- €, Abendkasse 8,- €,

Heiko Werning ist Autor, Vorleser und Reptilienforscher und wohnt im Wedding. Er unterhält den Blog „Wer braucht schon Katzen“, schreibt für die taz und andere Medien und ist Mitglied der Brauseboys sowie der Reformbühne Heim und Welt. Seine jüngste Veröffentlichung ist Vom Wedding verweht. Edition Tiamat, Berlin 2017, ISBN 978-3-89320-218-8.

Mareike Barmeyer ist Autorin, hat einen Doktor in Talkshowpublikumssoziologie und ist Mitglied der Lesebühne RAKETE 2000. Sie schreibt manchmal für die Taz und hat bei uns das Buch „Ü30“ veröffentlicht, was aber leider schon ausverkauft ist.

Roman Shamov ist Schauspieler, Sänger, Entertainer und Autor. Er hat schon sehr viel gemacht, Theater, Fernsehfilme, Hörbücher – er ist mit Rummelsnuff aufgetreten und hat als Barkeeper im Berghain gearbeitet. Seit 2010 bildet er mit Luci van Org das Duo Meystersinger. Bislang sind unter diesem Namen drei Alben veröffentlicht.

An der Bar steht ToM Manegold.

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TresenLesen am 7.2.20

Texte, Drinks & Rock´n´Roll

Das Konzept: Der Tresen ist die Bühne. Drei KünstlerInnen, drei Barhocker, ein Barkeeper. Es wird gelesen und geredet. Und getrunken. Mit von der Party sind gestandene Autorinnen und Autoren und die berühmten „Mitglieder zahlreicher Gruppierungen des organisierten Vorlesens“. Ab und zu wird sich auch mal ein Musikus oder eine Musikcousine in unser LineUp verirren. Und das Beste ist: Der Wahnsinn ist ab sofort wöchentlich.

Periplaneta TresenLesen am Freitag, d. 7.2.2020:
Volker Surmann, Michael Bittner und Johannes Kubin

Einlass: 19.30 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: Vorverkauf 6,- €, Abendkasse 8,- €,

Volker Surmann ist ein Berliner Autor, Verleger, Vorleser, Kabarettist und Poetry Slammer. Er ist Gründungsmitglied der legendären Brauseboys und der Inhaber des Satyr-Verlags.
Aktuelles Buch: Bloßmenschen. Schöner schämen für alle. Satyr-Verlag, Berlin Februar 2017, ISBN 978-3-944035-83-3.

Michael Bittner ist Autor, Vorleser und Literaturwissenschaftler aus Görlitz. Er ist Gründungsmitglied der Dresdner Lesebühne Sax Royal. Seit 2016 lebt er in Berlin und liest dort auf der Lesebühne Zentralkommitee Deluxe.
Aktuelles Buch: Der Bürger macht sich Sorgen. Neue Satiren und Kolumnen Edition Azur, ISBN: 978-3-942375-30-6

Johannes Kubin ist ein linkshändergitarrespielender Singer/Songwriter aus Berlin. Er ist als Solokünstler unterwegs und Mitglied der Stracciatella Boyz , der einzigen a-capella Boygroup mit Gitarre.

An der Bar steht ToM Manegold.