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Über Krimis, Groupies und den Einbruch des völlig Unerwarteten

Richard Wiemers - periplaneta

Ein Interview mit Richard Wiemers.

Fans der gepflegten Krimi-Parodie dürfen aufatmen: Der unwiderstehliche Kommissar Bross ermittelt anno 2017 wieder, diesmal hat es ihn allerdings in die Großstadt verschlagen, wo er zwar eigentlich urlauben soll, aber mit seinem untrüglichen Gespür für das Verbrechen und dem treuen Assistenten Keule wieder einer ganz heißen Sache auf der Spur ist. Als dann eines Morgens in einem Hinterhof die sehr leblose Leiche einer Dame gefunden wird, ist das ganze ermittlerische Können des Kommissars gefragt, denn in diesem Fall gibt es nicht nur eine ungewöhnliche Tatwaffe, sondern auch gleich noch einen ganzen Sack voll Verdächtiger…
Richard Wiemers legt also mit „Bross. Endstation Hinterhof“ einen zweiten Teil der Reihe um den charismatischsten nassen Kommissar aller Zeiten vor. Franziska Dreke sprach mit dem Autor über Cybermobbing, Qi-Gong und über die eigene Bibliophilie.

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