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Außergewöhnliche Bücher im Schnee

Glashalle der Leipziger Buchmesse 2018

Preisverleihung „Ungewöhnlichster Buchtitel 2017“ auf der Leipziger Buchmesse 2018.

Auch in diesem Jahr sind wieder Tausende dem Ruf der Leipziger Buchmesse gefolgt. Doch viele Besucher fielen wohl dem „plötzlichen“ Schneechaos zum Opfer und haben es nicht bis nach Leipzig geschafft.
Aber ich schon. Schnee, Kälte und Zugausfälle habe ich überlebt und konnte mich ins Büchermenschen-Getümmel stürzen. Ich hab Vorträgen gelauscht, Bücher bestaunt und mich an den vielen Cosplayern in ihren Kostümen erfreut. Einer der wichtigsten Programmpunkte war die Verleihung des Ungewöhnlichsten Buchtitels, denn schließlich hatten es gleich zwei Periplaneta-Titel auf die diesjährige Shortlist geschafft.

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Ungewöhnlich hoch zwei

Doppel-Nominierung für Periplaneta zum Ungewöhnlichsten Buchtitel des Jahres.

Zum vierten Mal in Folge steht Periplaneta auf der Shortlist zum „Ungewöhnlichsten Buchtitel“, ein Titel der seit 2014 jährlich von der Buchcommunity Was liest Du? auf der Leipziger Buchmesse verliehen wird. Gleich zwei unserer Bücher haben es unter die Top 10 der 2017er Auswahl geschafft.
Marion Alexa Müller: Die unterschätzte Kunst des Scheiterns und weitere Mysterien im Leben von Menschen und anderen Kleintieren
und
Calvin Kleemann: Der Funke schweigt, wenn Feuer träumt.

Bis zum 7. März hast Du jetzt Zeit, Deinen Favoriten zu wählen – wir freuen uns natürlich über jede Unterstützung –, und zwar hier: www.ungewoehnlichster-buchtitel.de.

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Wir und die Leipziger Buchmesse

Der Herr Schmied auf der Buchmesse 2014

Vier Tage lang wird Leipzig zur größten Leseinsel Deutschlands.

Denn während der Buchmesse vom 23.03. bis zum 26.03. gibt es nicht nur auf dem Messegelände, sondern auch in der ganzen Stadt Live-Literatur. Sage und schreibe 3.400 Veranstaltungen sind im Rahmen von „Leipzig liest“ angesetzt. Natürlich sind einige unserer Autoren ebenfalls vor Ort und selbstverständlich sind ihre Lesungen Glanzlichter in diesem schier unermesslichen Veranstaltungs-Overflow.
Wir empfehlen also ganz besonders:

Am Freitag, den 24. März (20:00 Uhr) liest Johannes Krätschell einen Abend lang aus seinem neuen Roman Herr Schlau-Schlau wird erwachsen im Tapetenwerk.
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Am Samstag, den 25. März (20:00 Uhr) kredenzt die Leipziger Lesebühne „Kunstloses Brot“, zu der auch Jan Lindner gehört, ihr „Best of“-Buchmessenspecial, ebenfalls im Tapetenwerk.
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Ebenfalls am Samstag findet die Outbird-Lesenacht (18.00 Uhr) im Beyerhaus statt; u.a. mit Michael Schweßinger und Dirk Rotzsch.
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laander karuso by paul glaserAm Sonntag, den 26. März (13:00 Uhr) performt Laander Karuso am Stand der Stadt Magdeburg (Messegelände Halle 5, Stand E 500).
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Vielleicht hat Laander da schon die Auszeichnung für den Ungewöhnlichsten Buchtitel 2016 erhalten, denn diese wird von der Buchcommunity Was liest du tags zuvor verliehen (Samstag, 25. März 2016, Uhrzeit: 16:00 – 17:30 Uhr / Halle 4, Forum Literatur Halle 4: Stand F100).
Denn immerhin ist sein Buchtitel Der Weg zu meinem verfickten Seelenfrieden im Finale (wie übrigens auch Über die Erhabenheit toter Katzen und das Umwerben trauriger Mädchen von Philipp Multhaupt).
Aber selbst, wenn der Titel diesmal nicht wieder an uns geht: Dabei sein ist alles 🙂

 

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Am liebsten ungewöhnlich …

Flaschen

Wir sind doppel-nominiert für den Ungewöhnlichsten Buchtitel 2016.

Langsam wird es ja schon Tradition: Das dritte Mal in Folge ist Periplaneta auf der Shortlist des Ungewöhnlichsten Buchtitel des Jahres. Dieser Preis wird jährlich auf der Leipziger Buchmesse von der umtriebigen Buchcommunity Was liest Du? verliehen.

Vorsorglich stellen wir schon mal was zum Anstoßen kalt, denn diesmal sind sogar zwei unserer Bücher unter den „Ungewöhnlichsten 10“: Der Weg zu meinem verfickten Seelenfrieden von Bühnenrebell Laander Karuso und die träumerische Novelle Über die Erhabenheit toter Katzen und das Umwerben trauriger Mädchen von Philipp Multhaupt. Und damit haben wir bereits ca. 1.400 eingereichte Titel hinter uns gelassen!

Das Publikumsvoting läuft noch und Du kannst uns gerne mit Deiner Stimme unterstützen. Das geht noch bis zum 07.03.17 und zwar hier, bei Was liest Du? Das letzte Wort hat dann die Fachjury, doch wir sind schon jetzt überaus erfreut darüber, dass wir auch 2017 wieder mit dabei sind.

2016 war Nils Frenzel mit Warum ich lieber mit einem Bauarbeiter in der Badewanne liegen würde als mit einer Jura-Studentin auf der Shortlist und 2015 holte sich unser Buch Wir sind glücklich, unsere Mundwinkel zeigen in die Sternennacht wie bei Angela Merkel, wenn sie einen Handstand macht von Slam-Poet Thomas Spitzer sogar den Preis für den Ungewöhnlichsten Buchtitel des Jahres.

Sollten wir ihn tatsächlich noch einmal gewinnen, dann schmeißt die Chefin eine Runde Freibier im Periplaneta Literaturcafé. Also: Vote lieber ungewöhnlich 🙂

 

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Ungewöhnlich sein hilft!

„Warum ich lieber mit einem Bauarbeiter in der  Badewanne liegen würde …“ ist nominiert!

Das zweite Jahr in Folge haben wir nun einen unserer Periplaneta-Titel in der Shortlist für den Ungewöhnlichsten Buchtitel des Jahres. Dieser Preis wird jährlich auf der Leipziger Buchmesse von der Buchcommunity Was liest Du? verliehen.
Dieses Jahr hat es Nils Frenzel mit Warum ich lieber mit einem Bauarbeiter in der Badewanne liegen würde als mit einer Jura-Studentin unter die ersten 10 geschafft und damit haben wir schon erfolgreich 1.254 (!) eingereichte Titel hinter uns gelassen. Das Publikumsvoting läuft noch und da wäre es natürlich toll, wenn Du uns mit Deiner Stimme unterstützen würdest. Das geht noch bis zum 06.03. und zwar hier, bei Was liest Du?

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Wir und die Leipziger Buchmesse

Periplaneta Messestand 2014

Warum es gerade in Berlin Freibier für alle Periplanetaner gibt.

Auch dieses Jahr ist wieder Leipziger Buchmesse. Vom 12.03. bis zum 15.03. pilgern erneut Tausende Besucher und Hunderte Aussteller zu der zweitgrößten Literaturmesse Deutschlands. Wir schließen uns dieses Jahr dem Marsch auf Leipzig ausnahmsweise mal nicht an.
Und das, obwohl wir uns das leisten könnten. (Ein blöder Satz, der aber gesagt werden muss, weil jeder das als alleinigen Grund vermuten würde.) In den letzten Wochen wurden wir andauernd gefragt, warum denn dann nicht.

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