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Periplaneta kurz vor dem internationalen Durchbruch

Buchmesse Leipzig, Mär 2012

Dass ab und zu deutschsprachige Medien über uns berichten, sind wir ja schon gewöhnt. Aber nun wurde Periplaneta das erste Mal von der internationalen Presse bedacht. Es wird also nicht mehr lange dauern und jeder wird uns kennen 🙂
Manuel Lavoriero vom englischsprachigen Internet-Magazin CULTOUR führte mit ToM ein ausführliches Interview über uns und den manchmal schweren Stand der unabhängigen Verlage in Berlin.
Doch lies selbst: hier gehts zum Artikel

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Lies mal, wer da spricht

Grimmatorium

Interview mit Ralph Mönius.

„Grimmatorium“, das Debüt von Ralph Mönius, ist über vierhundert Seiten dick geworden und nicht nur umfänglich beachtlich. Der jüngste Neuzugang unter den Periplanetanern hat sich ein Paralleluniversum geschaffen. Und die bunteste WG ever.

Seit 2012 hat Ralph nun schon diese „Stimmen“ im Kopf, die an die Grimmschen Märchenfiguren erinnern. Doch statt sich behandeln zu lassen, fing er an, ihre Geschichten aufzuschreiben. Doch auch damit gaben sich die Stimmen nicht zufrieden und so spinnt der Regensburger Autor die Geschichten immer weiter und vertont sie sogar auf dem eigenen YouTube-Channel.  Sarah Strehle sprach mit ihm über brutale Märchen, Stimmen im Kopf und über das, wovor immer alle Angst haben: die Zukunft.

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Mehr Ungleichheit für alle!

Die Gleichheit der Blinden

Ein Interview mit der „Gamesbikeliteratin“ Nora Beyer.

In die „Gleichheit der Blinden“ schickt Nora Beyer zwei ungewöhnlich fantasiebegabte Protagonistinnen auf eine gefährliche Reise. Kernfrage des dystopischen Fantasy-Romans ist, welche Auswirkungen es hätte, wenn flächendeckend eine gesellschaftliche Gleichstellung aller Menschen eingeführt werden würde.
Da Nora Beyer nicht nur passionierte Literatin, sondern auch noch leidenschaftliche Mountainbikerin, glühende Games-Journalistin und angehende Doktorandin (Thema: Morality and Ethics in Computer Games) ist, freuten wir uns auf ein äußerst „abgefahrenes“ Interview.

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Neugier, New York und etwas Seemannsblut

Interview mit Ole Pankow.

Mit seinem Hauptstadtthriller „Genquotient 8713“ legt Ole Pankow ein spannendes Debüt vor und bereichert damit unsere Krimi-Edition. Damit war er Anfang des Jahres auf Lesetour, signierte fleißig Bücher und schreibt mittlerweile auch schon an der Fortsetzung. Wir sprachen mit dem Autor über Boote, Amerika und das Deutsche Fernsehen. Außerdem erfuhren wir, was in fünf Jahren passieren wird.

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Voll in flow

Flow mit Marry

Unsere Chefin in DEM Papierliebhaber-Kreativ-Magazin.

Es gibt ja Magazine, die sind so dermaßen hübsch, dass man gar nicht an ihnen vorbeikommt. Die flow ist quasi die Königin dieser Kategorie: Sie spielt mit Papiersorten und Sonderdrucken, hat kreative Einleger (von Inspirationskärtchen bis zu DIY-Kalendern), wechselnde Illustratoren für das Design und (natürlich) auch beflügelnde Inhalte.
Die „Zeitschrift ohne Eile, über kleines Glück und das einfache Leben“ sticht aus dem üblichen Hochglanz-Einheitsbrei überaus positiv heraus. Wahrscheinlich ist die flow auch deshalb sehr oft in Buchhandlungen zu finden.

Marrys Fotoshooting mit der flow
Marrys Fotoshooting mit der flow

Ein dreiviertel Jahr ist es nun her, dass unsere Chefin zu einem Interview gebeten wurde und im Periplaneta Café die Lampen für das Fotoshooting aufleuchteten.

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Über Nachtfalter, den Jakobsweg und die Leidenschaft der Künstler

Jesko Habert

Ein Interview mit Slam-Poet Jesko Habert.

Es gibt Bücher, die sind so hübsch, dass man sie gar nicht aus der Hand legen möchte. Die Märchen aus einer grausamen Welt von Jesko Habert gehören da dazu. Aber das Buch ist nicht nur optisch ein Genuss, denn die metaphernreiche Lyrik des Berliner Kiezpoeten ist nah an den Figuren, am Zeitgeist, am politischen Geschehen.
Noch dazu ist es unser erstes „Mitmachbuch“, das da in der Edition MundWerk erscheint: Der Leser wird nämlich dazu angehalten, selbst aktiv zu werden und mit der Schere Verborgenes auf den Seiten freizulegen, mit Hilfe eines Stifts Neues zu entdecken oder hinter das Geheimnis eines Gedichts im Morse Code zu kommen.
Bei so viel überbordender, genialer Kreativität mussten wir dem Autor einfach ein paar Fragen stellen:

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