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Vision & Wahn im Juli 2018

Trotz der lauschigen 24°C drinnen und draußen war es rappelvoll im Periplaneta Literaturcafé zu unserer Juli-Ausgabe der hauseigenen Lesebühne Vision & Wahn. Das wegen des Verlaufs der Fußball WM beinahe prophetische Monatsthema war  „Torschusspanik“.  Es gab Lustiges, Nachdenkliches, Wissenswertes, Kuchiges und Musikalisches, geboten von Thomas Manegold, Ava Sergeeva, Sarah Strehle, Robert Rescue und Johannes Kubin.

Wir sehen uns wieder, am 6. August 2018. Dann gibt es das wundervolle Thema „Gesichtswurst“. (Fotos: Sarah Strehle & Christoph Riess)

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NeuDeutsch 2.0 auf der Hotlist der Indies

Hotlist 2018

Heiß umkämpfter Wettbewerb um das beste Indie-Buch 2018.

Christian von Aster: "NeuDeutsch 2.0" - periplanetaJedes Jahr ruft der Verein der Hotlist Independentverlage dazu auf, jenen einen Titel einzureichen, den sie für ihren allerbesten, für den ungewöhnlichsten oder herausstechendsten halten. Am liebsten hätten wir ja ALLE unsere Bücher eingereicht, aber dieses Jahr schicken wir das Vokabularium NeuDeutsch 2.0 von Christian von Aster ins Rennen. Die satirische Wortschatzerweiterung ist sowohl inhaltlich als auch intellektuell ganz besonders besonders und dementsprechend in der Kategorie Das besondere Buch zu finden.

Dieses Jahr haben noch 162 weitere Verlage ihre „hottesten“ Titel eingereicht. Sie wurden in zwölf Kategorien einsortiert: Von Lyrik über Graphic Novel bis hin zu Bühnenwerken oder Romanen ist fast alles vertreten.

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Eiertänze am Ostermontag

Schottenrock, Eier, Ostern, Bühne, Periplaneta

Lesebühne Vision und Wahn im April.

von Janina Jung

Wer auch an christlichen Feiertagen Kultur genießen wollte, besuchte am Ostermontag, den 2.4.2018 die Lesebühne Vision & Wahn im Periplaneta Literaturcafé. Bereits beim Eintreten empfängt mich eine lockere aufgeschlossene Atmosphäre. Das Thema des Abends lautete „Eiertanz“, also definitiv von Ostern inspiriert.

Thomas Manegold, einer der Stammleser der monatlichen Lesebühne, leitete den Abend mit einer Rede über das Fasten und der Erläuterung ein, dass man mit Bier nicht abnehmen könne. Damit erntete er bereits zu Beginn sehr viele Lacher und widersprach damit seiner eigenen Aussage, dass er nicht für die Comedy zuständig sei. Eiertänze am Ostermontag weiterlesen

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Ungewöhnlich hoch zwei

Doppel-Nominierung für Periplaneta zum Ungewöhnlichsten Buchtitel des Jahres.

Zum vierten Mal in Folge steht Periplaneta auf der Shortlist zum „Ungewöhnlichsten Buchtitel“, ein Titel der seit 2014 jährlich von der Buchcommunity Was liest Du? auf der Leipziger Buchmesse verliehen wird. Gleich zwei unserer Bücher haben es unter die Top 10 der 2017er Auswahl geschafft.
Marion Alexa Müller: Die unterschätzte Kunst des Scheiterns und weitere Mysterien im Leben von Menschen und anderen Kleintieren
und
Calvin Kleemann: Der Funke schweigt, wenn Feuer träumt.

Bis zum 7. März hast Du jetzt Zeit, Deinen Favoriten zu wählen – wir freuen uns natürlich über jede Unterstützung –, und zwar hier: www.ungewoehnlichster-buchtitel.de.

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Brotlose Kunst (Video)

Robert Rescue in seinem neuesten Kurzfilm!

Einer unserer liebsten Berliner Lesebühnenautoren ist nun unter die Darsteller gegangen. Das Jobcenter wird es freuen – der Clip hat nämlich so was von Self-Fulfilling Prophecy … Zusammen mit Nils Heinrich (und Frank Sorge in einer Nebenrolle) steht er unter der Leitung von Martin Nudow vor der Kamera. Die Story basiert auf einer von Robert Rescues Kurzgeschichten aus seinem Buch Zum Glück hab ich wenigstens Pech.
Phänomenal! Also wenn Robert DAFÜR keine Wagenladungen voll Butterbrötchen bekommt, dann wissen wir auch nicht 🙂

 

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Das ist alles Robert Rescue

Neue Gewinner-Geschichten vom Berliner Brauseboy

Neue Geschichten von Berlins smoothestem Lesebühnenautor.

Herr Rescue hat gerade viel zu tun. Mit den Brauseboys strickt er den, wie wir finden, einzig relevanten Jahresrückblick, der während des allendjährlichen Weltuntergangs im Comedy Club Kookaburra aufgeführt wird. Trotzdem hatten wir gemeinsam so viel Zeit, mit Teil 3 seiner Kurzgeschichtenreihe die gnadenlose Erfolgsserie der Rescueschen Opfertexte weiterzuführen. Unschwer zu erkennen ist: Herr Rescue hat es geschafft, weshalb er mittlerweile auch nur noch Gewinnertexte schreibt. Wir sind jetzt schon gespannt, vor welchem Statussymbol wir das Cover seines vierten Kurzgeschichtenbandes shooten werden. Nun werden wir aber erst einmal die vielen traurigen Plätze in Deutschland,  die sich im Winter immer  um die toten, in Schraubzwingen geklemmten Bäume herum bilden, zu fröhlicheren Orten machen.

ACHTUNG! Bis zum Jahresende gibt es zu jeder Bestellung eines Buches von Robert Rescue eine handsignierte Robert-Rescue-XXL-Autorgrammkarte. Ob man will oder nicht.