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MundWerk Spoken Word Gala 2017

MundWerk Spoken Word Gala

MundWerk Spoken Word Gala 7Am 10.02.2017 sind wir im Lovelite in Friedrichshain zu Gast.

2017 wird ein besonderes Jahr für Periplaneta, denn wir werden unfassbare 10 Jahre alt!!! Die eigentlichen Feierlichkeiten steigen natürlich um den Gründungstermin in der zweiten Jahreshälfte. Dennoch werden wir uns mehr als sonst verändern und verbessern. Am 10.02. steigt die nunmehr siebente MundWerk Spoken Word Gala im Lovelite in Friedrichshain.
Wir präsentieren ausgesuchte Lesebühnenautoren und Slampoeten:

Clint Lukas – Wedding
Nils Frenzel – Köln
Bastian Mayerhofer – Kreuzberg
Laander Karuso – Magdeburg
Johannes Krätschell – Pankow

Durch das Programm führt Gastgeber Thomas Manegold. Karten gibt es zum VVK-Preis von 7 € ab sofort bei Periplaneta. Wir werden einen Büchertisch haben und die neuesten Mund-Werke feilbieten. Herr Frenzel wird die Auferstehung seines ersten Buches feiern. Herr Krätschell wird seinen taufrischen Roman vorstellen. Und Herr Mayerhofer wird singen! Mehr geht nicht vor dem Frühling!

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Nie wieder Frieden! Der neue Clint ist da!

Buchpremiere am Samstag, den 26.03.16 #indiebookday.

Der neue Kurzgeschichtenband von Clint Lukas ist eingetroffen. „NIE WIEDER FRIEDEN“ beinhaltet 28 neue Storys des Berliner Autors. 12 davon hat er zusätzlich für die beiliegende CD im Studio eingesprochen. Autor und Verlag sind einvernehmlich stolz auf das Produkt, denn „NIE WIEDER FRIEDEN“ ist wirklich schön geworden und glänzt durch eine außerordentliche Ausstattung und Verarbeitung.

Nie wieder Frieden - periplaneta

Wir haben es als fadengebundenes Hardcover mit Lesebändchen und blauen Illustrationen realisiert. Die Kugelschreiberzeichnungen sind von Clint Lukas selbst und es war erwartungsgemäß eine Herausforderung für die Druckvorstufe, diese adäquat aufs Papier zu bekommen. Letztendlich hat sich der Aufwand mit mehreren Andrucken wirklich gelohnt. Wir sind glücklich. Das Buch wurde komplett in Berlin auf zertifiziertem Papier gefertigt. So macht „Büchermachen“ wirklich Spaß.

Nie wieder Frieden - periplaneta

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MundWerk 1&2: Die Spoken Word Galas zur Leipziger Buchmesse

Hochkarätiges Spoken-Word-Line-up bei „Leipzig liest!“.

(Pressemitteilung, Berlin/Leipzig, Periplaneta) Periplaneta präsentiert sowohl am Freitag, den 14.03. als auch am Samstag, den 15.03., die  Spoken Word Galas MundWerk 1 & 2 – jeweils mit unterschiedlichem, hochkarätigem Line-up aus der Poetry-Slam- und Lesebühnenszene. Anlässlich der Leipziger Buchmesse werden die zwei MundWerk Galas im Rahmen von Europas größtem Lesefest „Leipzig Liest“ im Städtischen Kaufhaus zu Gast sein. Das Städtische Kaufhaus ist eine der beliebtesten Party-Locations Leipzigs und so wird nach dem Bühnenereignis immer auch eine große Aftershow-Party stattfinden.

MUNDWERK 1 am Freitag, den 14.03.14

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RENÉ SYDOW
mehrfach ausgezeichnete Slam-Kabarettist, Gewinner des Rostocker Koggenziehers 2014
LUCAS FASSNACHT
bekannter Slam Poet aus Erlangen
CLINT LUKAS
von den Berliner Surfpoeten, die „abgesägte Schrotflinte der Berliner Lesebühnen“
CLARA NIELSEN
bekannte und weitgereiste Slam Poeting aus Kiel und Bamberg
KONRAD ENDLER
von den Berliner Surfpoeten und der Potsdamer Lesebühne „Texte aus dem Untergrund“

MundWerk Gala 2 am Samstag, den 15.03.14

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NICOLAS SCHMIDT aka. BYBERCAP aka. HERR SCHMIED
Deutschland einziger slammender Gymnasial-Oberstudienrat
ROBERT RESCUE
Lesebühnen-Urgestein und Wedding-Inventar und Mitglied der Berliner Brauseboys
LEA STREISAND
Berliner Lesebühnenkönigin und gefeierte taz-Kolumnistin
HANK ZERBOLESCH
SlamPoet und Autor aus Wuppertal
 RENÉ SYDOW
mehrfach ausgezeichneter Slam-Kabarettist, Gewinner des Rostocker Koggenziehers 2014
Durch die beiden Programme führt der Periplanetaner Thomas Manegold, der nicht nur als Conferencier, sondern auch als DJ zwischen den Beiträgen agieren wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann bei uns im Onlineshop Eintrittskarten ordern. Es gibt aber auch eine Abendkasse. Die anschließende Party ist  inklusive. Die Spoken Word Gala entlehnt ihren Namen der Edition MundWerk des Periplaneta Verlags. Seit 2008 wird unter diesem Label Lesebühnen- und PoetrySlam Literatur veröffentlicht.
Städtisches Kaufhaus, Neumarkt 9, 04109 Leipzig
(Direkt in der Innenstadt. Vom Hbf zu Fuß zu erreichen)
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Schindluder und Moralapostel

Neue Anthologie der Berliner Lesebühne „Vision und Wahn“

(Pressemitteilung, Berlin, Periplaneta) Mit „Schindluder und Moralapostel“ erscheint im September die zweite Textsammlung der Berliner Lesebühne „Vision und Wahn“. Neben Kurzgeschichten der „Vision und Wahn“-Mitglieder Robert Rescue, Marion Alexa und Thomas Manegold sind auch Texte von Clint Lukas (Surfpoeten), Dirk Bernemann (OWUL), Frank Klötgen (Spree vom Weizen), Mena Koller (Lunge), Arno Wilhelm (Dichtungsring) und anderen Autoren der Berliner Lesebühnenszene enthalten. Ob skurrile Ereignisse aus dem Künstlerdasein, ein Leben ohne Aldi, ein Trip in Thailand oder quantenmechanische Probleme eines Hamsters, in „Schindluder und Moralapostel“ wird der Alltagswahn zynisch zerpflückt, in Texten, Gedichten und einem Puppentheater aufgearbeitet und explizit zur Schau gestellt. Das Buch erscheint in der Edition Mundwerk des Periplaneta Verlags und wird auch als E_Book für iPad, Kindle und Co veröffentlicht. Am Montag, den 02.09.2013 wird die Anthologie im Periplaneta Literaturcafé Berlin ab 20 Uhr der Öffentlichkeit präsentiert.  „Vision und Wahn“ existiert als Lesebühne seit 2004 und findet jeden ersten Montag des Monats im Periplaneta Literaturcafé Berlin statt. Der Eintritt ist frei. Mehr Informationen über die Lesebühne findest Du unter www.visionundwahn.de

„SCHINDLUDER UND MORALAPOSTEL – VISION & WAHN ANTHOLOGIE II“, Lesebühnentexte von den Vision & Wahn Autoren und Gästen, Buch, Softcover 142 S., 19×13,5cm, Print ISBN: 978-3-943876-63-5, epub ISBN: 978-3-943876-27-7, Edition Mundwerk, GLP: 10 € (D). VÖ: 02.09.2013

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Nur über meine Leiche!

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Von Weltraum- und Vinylbestattungen.

„Und… wie willst du dich bestatten lassen?“ Diese Frage ist zwar kaum für einen Party-Smalltalk geeignet, aber angesichts  neuer und sehr kurioser Möglichkeiten jenseits von Sarg und Urne könnte sich das bald ändern. Der Mensch hat seinen und der anderen Tod schon immer aufwändig inszeniert, was einerseits am Mysterium des Dahinscheidens selbst liegt, andererseits am Wunsch, der Endlichkeit etwas entgegenzusetzen.

Die ersten Särge gab es in Europa bereits in der Jungsteinzeit in Form von ausgehölten Baumstämmen. Allerdings blieben Sargbestattungen sehr lange Zeit nur wohlhabenden Herrschern vorbehalten, die ärmere Bevölkerung wurde meistens nur in Tücher gehüllt.
Aus hygienischen Gründen wurde der Sarg jedoch immer flächendeckender zur Vorschrift und Ende des 18. Jahrhunderts war er allgemein üblich. Mit dem wachsenden gesellschaftlichen Einfluss des Bürgertums wurde auch der Sarg zunehmend zum Prestigeobjekt.

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