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„Atata“ heißt „Hallo!“

Ava Sergeeva bei ihrer Buchpremiere

Interview mit der Berliner Autorin Ava Sergeeva.

Die Liebe und die Suche nach Identität gehören zu den Nichtdingen auf dieser Welt, an denen wir Menschen uns rastlos  aufarbeiten. Die meisten Werke darüber sind ein oftmals sehr zeitgeistgeplagtes Etwas seichter Unterhaltung.

Doch es geht auch anders: Mit „Ich bin Merkur“ legt Ava Sergeeva  eine durch und durch leuchtende Geschichte über eine außergewöhnliche zwischenmenschliche Beziehung vor. Und wie das so ist, stecken hinter den tollen Storys auch ungewöhnliche Persönlichkeiten. Die Berliner Autorin spricht mal eben so fünf Sprachen und ist aktive LARPerin. Warum das so ist, und wie das alles zusammenhängt, das erfahrt ihr hier im Interview

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Der Vorverkauf ist eröffnet

An den Wochenenden finden bei uns im Periplaneta Literaturcafé vermehrt Events statt, die Eintritt kosten. Periplaneta hat für diese Veranstaltungen mit Eintritt einen eigenen Ticketservice eingerichtet. Hier kann man Digi-Tickets zu einem günstigeren Vorverkaufspreis erwerben. Direkt im Literaturcafé an der Theke gibt es zudem, für das spezielle Theaterflair, auch weiterhin richtige Eintrittskarten, so mit Perforierung und Nummerierung und so.

Mit der Zahlungsmethode Paypal kann man sich noch am Veranstaltungstag bis 14 Uhr ein Vorverkaufsticket kaufen.

Da wir in Berlin residieren, müssen wir jetzt auch noch erklären, warum manche Veranstaltungen Eintritt kosten: Weil sie kosten. Also die Veranstaltungen, ihre Durchführung, weil Künstler und sogar Künstlerinnen nicht von Luft und Liebe leben können – und weil wir inzwischen so nice und hip sind, dass bei einigen Veranstaltungen die Nachfrage das Angebot übersteigt und wir niemanden heimschicken wollen.

Letzteres ist zumindest eine sehr gute Nachricht, finden wir.

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Eine Gentrifiction von Felix Bartsch

Felix Bartsch - periplaneta

„Wer Avocado sagt, muss auch Bionade sagen“ heißt das erste Buch von Poetry Slammer Felix Bartsch, das bei Periplaneta erscheinen wird. Es ist mehr als ein Roman: eine bissige, vergnügliche Gentri-Fiction, in der ein Langzeitstudent, der mit der Uncoolwerdung seiner Wahlheimat nicht so richtig einverstanden ist, die Gentrifizierung aufhalten will.

Bartsch entwirft in „Wer Avocado sagt, muss auch Bionade sagen“ ein humorvoll überzeichnetes Bild von  Szenekultur, Hipstern und Landbewohnern und nimmt alle seine Figuren genüsslich auf die Schippe.

Das Buch erscheint als wunderhübsche Klappenbroschur am 11.9.2018.

Wir sind jetzt schon vollkommen aus dem Häuschen.

www.felixbartsch.com

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Ich bin Merkur! Buchpremiere

Ava Sergeeva: Ich bin Merkur

Freitag, 13. Juli 2018 ab 20 Uhr @ Periplaneta

Ava Sergeeva PeriplanetaEine durch und durch außergewöhnliche Erzählung über die Liebe.

Ava Sergeeva präsentiert zwei Protagonisten, die sich den wichtigen Fragen des Lebens stellen müssen: Wer bin ich? Wer kann ich sein? Wer soll ich sein? Es ist eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und die eigene Identität.

„Sie ist mein Leben. Sie weiß, dass ich da bin, deswegen kann sie so friedlich schlafen. Ich weiß, dass sie da ist, deswegen funktioniere ich. Nein, wir sind keine Freunde. Wir gehen weit über diesen weltlichen Begriff hinaus und kein Mensch kann sagen, was zur Hölle wir sind.“
Dex und Joana gehören seit ihrer Kindheit zusammen. Doch während Dex ausschließlich Joana braucht, sehnt sich Joana auch nach anderen Menschen. Dex lässt ihr diese Freiheit, soweit das möglich ist. Bis plötzlich Marco in Joanas Leben tritt …

Die musikalische Begleitung zur Buchpremiere von „Ich bin Merkur“ übernimmt Marie. Sie liebt Wortspiele und singt am liebsten über zwischenmenschliche (Miss)Geschicke, Alltagsgeschichten oder die kleinen surrealen Momente des Lebens.

Der Eintritt ist frei …

http://avasergeeva.wordpress.com

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Vision & Wahn im Juli 2018

Trotz der lauschigen 24°C drinnen und draußen war es rappelvoll im Periplaneta Literaturcafé zu unserer Juli-Ausgabe der hauseigenen Lesebühne Vision & Wahn. Das wegen des Verlaufs der Fußball WM beinahe prophetische Monatsthema war  „Torschusspanik“.  Es gab Lustiges, Nachdenkliches, Wissenswertes, Kuchiges und Musikalisches, geboten von Thomas Manegold, Ava Sergeeva, Sarah Strehle, Robert Rescue und Johannes Kubin.

Wir sehen uns wieder, am 6. August 2018. Dann gibt es das wundervolle Thema „Gesichtswurst“. (Fotos: Sarah Strehle & Christoph Riess)

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Herzlich willkommen: Henrik Lode

Henrik-Lode-periplaneta

Neuzugang bei Periplaneta.

Henrik Lode wurde 1980 in Berlin geboren und hat sich bis heute nichtvertreiben lassen. Im Kindergarten schrieb er Postkarten an die Oma, mit 35 den ersten Roman. Zwischendurch widerfuhren ihm die Musikschule (Klavier und Saxophon), die Uni (Kommunikations- und Musikwissenschaft) und das Jobcenter (Hartz IV und Kurzgeschichten), bevor er jahrelang durch die Gründerszene irrte, um suchmaschinenoptimierte Texte für Start-ups zu produzieren.
Henrik Lode schreibt viel mit der Hand, bevorzugt in Cafés, am liebsten bei Gewitter. Am Wochenende wirft er Frisbees über Kreuzberg oder radelt durch Brandenburg. Noch immer lebt er in Berlin, arbeitet als Redakteur und sitzt vorm Piano.

Henrik Lode wird bei uns mit „Laotse im Schlaraffenland“ einen Roman über das wichtigste in unser aller Leben veröffentlichen 🙂 Ja, es geht ums Geld und was es mit uns macht. Das Buch erscheint am 24. August als Softcover und E-Book.

http://www.henriklode.de/