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Verkaufsoffener Sonntag bei Periplaneta

Weihnachten

Noch nicht alle Geschenke zusammen oder einfach keine Lust mehr auf Weihnachtsliederbeschallung? Dann kommt doch am Sonntag, den 09. Dezember, bei uns im Literaturcafé vorbei.

Wir haben Spezial-Winter-Getränke
und Spezial-Weihnachtsgeschenke!

Ab 14.00 Uhr könnt ihr in entspannter Atmosphäre Winterbier, Ingwertee, Glühwein und Kaffee genießen und zauberhafte Bücher shoppen. Und für all jene, die sich nicht entscheiden können, haben wir auch noch Buch-Wundertüten.

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Rot-Grün-Schwäche im Periplaneta Literaturcafé

Matthias Niklas Vision und Wahn

Erlebnisbericht von Hilke Grabenkamp.

Die Vision und Wahn am 1. Oktober war meine erste Lesebühne im Periplaneta Literaturcafé. Laut Veranstaltungsbeschreibung erwartete mich Folgendes: Texte, Wissen, Bier und Kuchen. Wie genau das alles eine gute Kombination ergeben sollte, war mir erst mal ein Rätsel … Zunächst wunderte mich, dass einige Gäste schon weit vor geplantem Veranstaltungsbeginn im kleinen Literaturcafé in der Bornholmer Straße eintrudelten. Doch langsam wurde mir klar, dass schon der Aufbau der Bühne durch den Veranstalter ToM und die schlagfertigen Kommentare durch Sarah von der Theke äußerst amüsant und sehenswert sind.

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Influencer, Speckseife und ganz viel Geld …

Henrik Lode: Laotse im Schlaraffenland

Ein Interview mit Henrik Lode.

Unsere Diskussionskultur wird ruppiger und kontroverser und ganz bestimmt nicht netter. Bei den Reizthemen unserer Zeit scheiden sich nicht mehr nur die Geister, sondern es fliegen zumeist die Fetzen. So auch beim Thema Bedingungsloses Grundeinkommen.
Mit „Laotse im Schlaraffenland“ wagt sich der Berliner Autor Henrik Lode an dieses Reizthema. Ganz undogmatisch und nicht zuletzt eben auch mit Humor. Seine zwei Protagonisten, Herbert und Patrick, gewinnen jeweils für ein Jahr ein BGE in Höhe von 1.000 Euro monatlich. Während der eine erst mal nix ändert, stürzt sich der andere in die Businesswelt. Doch was würde Herr Lode selbst mit dem Geld machen? Sarah Strehle hat nachgefragt.

Was würdest Du mit einem bedingungslosen Grundeinkommen machen?

Henrik Lode: Ich würde halbtags statt Vollzeit arbeiten und nebenher mehr schreiben, häufiger Klavier spielen und länger frühstücken. Ohne Grundeinkommen läuft es allerdings auf dasselbe hinaus.

Mal angenommen es gäbe das BGE für alle. Wie würde sich unsere Gesellschaft entwickeln?

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Periplaneta auf der Phantastika 2018

Buch-Berlin-2017 - periplaneta

Am 20. und 21. Oktober findet die Fantasy-Buchmesse Phantastika auf der Comic Con statt. Und Periplaneta ist zum ersten Mal mit dabei.

Am Stand 10 in Halle 8 präsentieren wir unsere Edition Drachenfliege mit allen fantastischen Novitäten und Longsellern. Unsere Fantasy ist ja bekanntlich eher Realsatire als Realitätsflucht. Die Geschichten sind schräg, skurril, tragikkomisch, manchmal auch düster und melancholisch. Von unkonventioneller High Fantasy, über märchenhafte Kurzgeschichten bis hin zu steampunkigen Dystopien ist alles dabei.

Kommt vorbei 🙂 Es wir phantastisch.

Die Phantastika findet im Rahmen der Berliner Comic Con statt. Veranstaltungsort ist das Station Berlin, das man perfekt mit der U2 (Gleisdreieck) erreicht. Es gibt viel Action und Unterhaltung sowie auch Lesungen auf unterschiedlichen Bühnen. Außerdem eine Reihe von Panels, Photoshootings, Autogrammstunden und einen Cosplay Contest.
Öffnungszeiten:
20.10.2018: 09.00 bis 18.00 Uhr
21.10.2018: 09.00 bis 17.00 Uhr.

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“Cats sleep everywhere“

Viola Nordsieck @ Lange Nacht der Subkultur

Erlebnisbericht Lange Nacht der Subkultur.

Am Freitagabend, den 21. September, kamen fünf Künstler aus dem In- und Ausland im proppenvollen Periplaneta Literaturcafé zusammen, um für die vierteljährliche Lange Nacht der Subkultur auf der Bühne zu stehen. Vorgetragen wurden dabei die unterschiedlichsten Werke – allesamt wie immer weit abseits des Mainstreams. Bis auf den letzten Platz war das Periplabeta Literaturcafe besetzt. Auf Stühlen, Sofa und dem Boden sitzend lauschte das Publikum den skurillen Werken, die die fünf Künstler zum Besten gaben. “Cats sleep everywhere“ weiterlesen

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„Atata“ heißt „Hallo!“

Ava Sergeeva bei ihrer Buchpremiere

Interview mit der Berliner Autorin Ava Sergeeva.

Die Liebe und die Suche nach Identität gehören zu den Nichtdingen auf dieser Welt, an denen wir Menschen uns rastlos  aufarbeiten. Die meisten Werke darüber sind ein oftmals sehr zeitgeistgeplagtes Etwas seichter Unterhaltung.

Doch es geht auch anders: Mit „Ich bin Merkur“ legt Ava Sergeeva  eine durch und durch leuchtende Geschichte über eine außergewöhnliche zwischenmenschliche Beziehung vor. Und wie das so ist, stecken hinter den tollen Storys auch ungewöhnliche Persönlichkeiten. Die Berliner Autorin spricht mal eben so fünf Sprachen und ist aktive LARPerin. Warum das so ist, und wie das alles zusammenhängt, das erfahrt ihr hier im Interview

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