Philipp Multhaupt

Philipp Multhaupt wurde 1989 in Detmold geboren und schreibt – um gleich mit einem Klischee zu beginnen – seitdem er denken kann. Dem zweiten Klischee folgend, wusste er schon sehr früh, dass er nur Schriftsteller werden will und vielleicht studiert er genau deshalb auch seit 2009 Literaturwissenschaften an der Uni Tübingen.
Als Kind versuchte er sich als der umbekümmerte Phantast, als Teenager driftete er in die dunkelpoetische Weltschmerzlyrik ab und heute schreibt er Geschichten, in denen die Grenze zwischen Phantasie und Wirklichkeit verschwimmt. Zu seinen Vorbildern zählen Michael Ende oder auch Jorge Luis Borges. Seit ein paar Jahren ist er in der baden-württembergischen Poetry-Slammer-Szene aktiv und konnte sich dreimal in Folge für die Landesmeisterschaften qualifizierten.
Mit der Kurzgeschichtensammlung „Herrn Murmelsams Fieberträume“ bewarb er sich anfang 2014 bei Periplaneta als Autor – und wurde genommen. Einstimmig.
2016 erschien seine Novelle „Über die Erhabenheit toter Katzen und das Umwerben trauriger Mädchen“ bei Periplaneta. Der Titel ist so wunderbar poetisch, dass er für den ungewöhnlichsten Buchtitel 2016 nomminiert ist.
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