| THOMAS MANEGOLD "Morbus Dei - Ketzereien vom Rande des Universums" 147 Seiten im hochwertigen, mattierten Klappcover für NUR 9,99 Euro ISBN 978-3-940767-01-1 Klappentext: "Wenn Gott wirklich allmächtig ist, wenn er wirklich allgegenwärtig ist, in Dir, in mir und um uns herum, dann muss es ihm verdammt schlecht gehen." Mit dieser Erkenntnis beladen schlagen sich die Protagonisten durch ihre kleinen Episoden, in denen sich das Leiden der Welt und unsere Ängste vor der Unendlichkeit spiegeln. Thomas Manegolds Geschichten haben etwas mit dem Alltagswahn gemeinsam: Sie haben Methode, sind verdammt nah dran und bewahren doch immer den Überblick. Alles scheint irgendwie verbunden, und sei es auch nur in seinem ganzen Elend, dem der Autor kein Mitleid entgegen bringen will. Schonungslos hält er drauf. Schließlich ist er ja nicht Gott. Aber wer ist das schon... Gott... und was weiß der wirklich. Er hat noch nicht mal die Bedienungsanleitung gelesen, sagt zumindest der Admin.
Beschreibung: Diese konzeptionelle Kurzgeschichtensammlung ist die mittlerweile vierte Veröffentlichung des periplanetaners und Kult- Autors Thomas Manegold. Er wirft immer gern ein kritisches und sarkastisch zwinkerndes Auge auf die alltägliche Abgründe und verbindet diese mit humorvoller Fiktion und anderen Metaebenen. „Spannend für Literaturfans dürften auch die vielen Anspielungen auf Kafka, Sartre, Wells und andere sein. Hervorragend.“ Connection Spirit, Jul/ Aug 2008
„(...) Morbus Dei (ist) eine intelligente Lektüre für zwischendurch, denn die Erzählungen sind allesamt kurz gehalten und kommen schonungslos auf den Punkt.“ Zillo, Jul 2008
„Während die Protagonisten seiner Geschichten im traurigen Elend des Alltags feststecken und verzweifeln, begegnet (T.Manegold) seinen Figuren, ohne jegliches Mitleid und mit einer kräftigen Portion schwarzem Humor.“ Dark Spy, Apr 2008
„Geschickt vermischt der Schriftsteller abgeklärte Lebensphilosophie mit Systemkritik und bösem Humor.“ Pfälzischen Volkszeitung, Jun 2008
„Und Manegold möge weiterhin so unerhört schreiben. So unerhört gut!“ Verstaerker-online.de, Mai 2008 |