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Donnerstag, 29. Juli 2010 |
AutorWerke bei Periplaneta Kontakt Webseite "Und worin soll der Genuss bestehen?" "Sie meinen, die Motivation?" "Nein. Ich meine eher so etwas wie eine Tröstung." "In der Unterhaltung liegt der Sinn." "In einer Lehre. Im besten Fall!" "Mein Gott, es soll uns halt Spaß machen..." |
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Montag, 12. Juli 2010 |
Autor, Sprecher
„Es ist ihm gelungen, eine Welt zwischen Fakten und Fiktion zu kreieren. Mein aufrichtiges Kompliment: Marc Linck hat mich von Anfang an mit seinem Opus gefesselt, (...) von der ersten Seite bis zum brillant konzipierten und umgesetzten Finale.“ Walter-Jörg Langbein |
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Dienstag, 6. Juli 2010 |
Autorin, Sprecherin
Werke Kontakt „A scrupulous writer, in every sentence that he writes, will ask himself at least four questions, thus: 1. What am I trying to say? 2. What words will express it? 3. What image or idiom will make it clearer? 4. Is this image fresh enough to have an effect?
George Orwell „Politics and the English Language", 1946 (Ein gewissenhafter Schreiber wird sich bei jedem Satz, den er schreibt, mindestens vier Fragen stellen: 1. Was versuche ich zu sagen? 2. Welche Worte werden es ausdrücken? 3. Welches Bild oder welche Redewendung wird es verdeutlichen? 4. Ist dieses Bild stark genug, einen Effekt zu erzeugen?) |
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Freitag, 2. Juli 2010 |
Projektassistentin
Kontakt
"Wer mich als „Workaholic“ bezeichnet, verkennt mich. Ich empfinde sogenannte freie Tage als überbewertet - was tut man, wenn man „freie Zeit“ hat?
Denn ich beschäftige mich schon von Berufs wegen mit allem was schön ist: Kunst, Literatur und mit der Gastronomie. Die knapp bemessenen 168 Stunden einer Woche reichen dafür kaum. Wie das geht? Kraft durch Gemüse! Ich kann mir zwar vorstellen, überall auf der Welt zu leben, aber nicht, in ein Stück Fleisch zu beißen… " |
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Samstag, 19. Juni 2010 |
Autor
Kontakt Werke bei Periplaneta „Evolutionsbiologisch gesehen hat sich bei uns in den letzten 10.000 Jahren nicht viel - oder eher überhaupt nix getan. Sicherlich gibt es einige kulturelle Errungenschaften, Fortschritt hier und da, z. B. den Buchdruck, die Evolutionstheorie, den Kapitalismus, die Quantenphysik, die Atomkraft samt Atommülllagerung, aber nichtsdestotrotz sind wir nach wie vor die gleichen Affen. Wenn man unter diesem Aspekt die Welt betrachtet, wundert es einen nicht, dass es so drunter und drüber läuft...“ |
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