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Dienstag, 10. Februar 2009 |
Unsere Verlagslesung Jeden 1. Montag im Kreativzentrum
Seit 2004 gibt es VISION & WAHN, seit 2006 ist dies eine monatlich stattfindende Lesereihe. Sie findet seit Anfang 2010 findet sie in unserem Kreativzentrum in der Bornholmer Straße 81a in Berlin statt. Zuvor waren wir schon im Duncker Berlin und in der Brotfabrik zu Gast. Jeden ersten Montag des Monats präsentieren wir unsere Texte und Musik. Neben Thomas Manegold und Marion Alexa Müller ist seit 2010 Max van der Oos mit von der Partie. und natürlich last, but not lost, unser unglaublicher Pianist Georg von Weihersberg. Die Texte sind allgemein schwerer, als bei anderen Lesebühnen. Ja, man sagt uns einen Hang zu düsteren Themen nach und dass wir manchmal an sehr ungewöhnlichen Stellen das Lachen anfangen. Die Mischung ist zuweilen gewagt, oftmals eigendynamisch und macht jede Lesung zu einem einmaligen Erlebnis. Zu jeder Veranstaltung laden wir uns bekannte Gäste und auch Newcomer ein, die sich mit uns abwechseln. So gehört das Urgestein der deutschsprachigen und europäischen Poetry Slam-Szene Wehwalt Koslowsky zu unseren gelegentlichen Mitstreitern. Auch begrüßen wir auch gern einmal andere Musiker, die sich dann zwischen den Texten austoben können. Es werden klassische Shortstories, Romanauszüge sowie kurweilige Bühnentexte und Kolumnen dargeboten. Auch vor Lyrik machen wir nicht halt :-)
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Montag, 12. Juli 2010 |
Autor, Sprecher
„Es ist ihm gelungen, eine Welt zwischen Fakten und Fiktion zu kreieren. Mein aufrichtiges Kompliment: Marc Linck hat mich von Anfang an mit seinem Opus gefesselt, (...) von der ersten Seite bis zum brillant konzipierten und umgesetzten Finale.“ Walter-Jörg Langbein |
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Mittwoch, 14. Juli 2010 |
Ein ErklärungsversuchWas soll man denn darauf antworten? Ja? Nein? Vielleicht? Als ich das letzte Mal mit einem „Ja“ darauf antwortete, schoss gleich die nächste Frage auf mich ein. „Und an welchen?“ 
Für mich war ja schon der Name Programm, also mein Gott hieß einfach „Gott“. Das war meinem Gegenüber schon zu viel, denn der glaubte nicht an „Gott“ sondern an „Schicksal“. Nun ja. Auch ein guter Name. Aber damit war noch lange nicht genug, denn nun fragte er, was an „Gott“ denn gut sei? Ein „Das geht dich gar nichts an!“ lag mir schon auf der Zunge, doch ich schwor mir an dem Tage, mich eingehender mit der Frage zu befassen, um beim nächsten Mal eine eindeutige, unantastbare Definition meines Glaubens abgeben zu können. Fangen wir also bei den Elementar-Definitionen an, um erst einmal abzugrenzen, woran ich so alles glauben könnte: |
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Lea Streisand: Der Wahnsinn nimmt kein Ende |
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Mittwoch, 14. Juli 2010 |
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Wenns kommt, dann immer gleich ganz dicke. Just in dem Moment, als Lea Streisand ihre Magisterarbeit in den Briefkasten ihrer Uni warf, ging bei uns das letzte Exemplar ihres Debüts in die Welt hinaus. Lea Streisands Doppel CD “Wahnsinn in Gesellschaft” ist also ausverkauft. Ein paar Restexemplare der ersten Auflage sind noch im Buchhandel zu haben.
Die 2.Auflage ist ab 24.07.2010 lieferbar und kommt im typischen Hybridformat der Edition Mundwerk. Die zwar inhaltsgleichen, jedoch noch einmal remasterten CDs sind nun schick in einem kleinen Buch untergebracht, das zudem einige der Geschichten in Textform und einige Fotos enthält.
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