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Der Höhenflug einer Plastikscheibe

Die Geschichte der Frisbee.

Schlendert man momentan durch den Berliner Mauerpark muss man aufpassen, dass einem nicht eine Frisbee gegen den Kopf fliegt. Sobald die ersten warmen Sonnenstrahlen herauskommen, strömen unzählige Leute in den Park und schleudern sich Plastikscheiben entgegen. Und wie in Jacinta Nandis Buch „Deutsch werden“ geschildert, machen das nicht wenige am liebsten nackt. Aber woher kommt eigentlich dieses kreisrunde Ding?

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Rock’n’Roll bei Periplaneta

Thomas Sabottka feiert Buchpremiere.

Jeder kennt einen Song, den er mit einer Geschichte verbindet. Für Thomas Sabottka aber sind Musik, Lieder und der Rock’n’Roll erst der Anlass, Geschichten zu schreiben. Aber nicht nur schreiben, auch performen will er sie.
So stand am Freitagabend, den 25.03.2011, im kleinen Kreativzentrum in der Bornholmer Straße ein Kampf der voluminösen Stimmen bevor. Thomas Sabottka hatte letztlich was zu feiern: Seine „Rock’n’Roll Stories 2“ erscheinen am 06.04.2011 endlich beim Periplaneta Verlag und wurden dem zahlreich erschienenen Publikum schon mal vorab präsentiert. Und da der Abend im Zeichen der Musik stand, sollten wir nicht nur den „Popliteraten mit Tiefgang“ zu Gehör bekommen. Auch die Meystersinger, Luci van Org und Roman Shamov, komplettierten mit Ghettoblaster und Gitarre bestückt den von der Musik inspirierten Abend.

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I believe …

Aliens und Roswell im modernen Thriller.

Wenn man eine Umfrage starten würde, wann der erste Alien-Thriller veröffentlicht wurde, würden wahrscheinliche viele Befragten auf die 1960er Jahre tippen. Schließlich war das die Zeit der ersten Expeditionen ins Weltall, als der Mensch begriff, dass er mit genügend Technik seinen Heimatplaneten verlassen konnte.
Tatsächlich wurde der erste Alien-Bestseller schon 1898 von H.G.Wells geschrieben, also als Frauen noch Korsett trugen und ihren Kindern das Märchen vom Mann im Mond erzählten.

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Hanz n‘ Roses im Interview mit dem Titel-Magazin

Das „Fachgeslampel“ unter Slammern.

Das Titel Kulturmagazin hat sich mit Hanz und Alexander Willrich, die gemeinsam als Slamteam Hanz n´Roses auftreten, unterhalten und den Mitschnitt als Podcast und „Fachgeslampel Nr. 2“ veröffentlicht.
Der Redakteur Christian Ritter, selbst Autor, Slammer und Veranstalter, führte mit den beiden ein ausführliches Gespräch über Poetry Slam, die Slamily und ihre neusten Werke.
Bei diesem „Fachgeslampel“ hat Alexander Willrich nicht nur über den wissenschaftlichen Nutzen seines Buches „Poetry Slam in Deutschland“ aufgeklärt, sondern auch pikante Details aus dem Schreiburlaub mit Hanz preisgegeben.

Hanz hatte sich nämlich extra in eine einsame Hütte im Allgäu zurückgezogen, um sein Buch „In fremden Betten schläft es sich doch am besten“ fertig zu schreiben. Das hervorragende Ergebnis wurde in unserer Edition Mundwerk veröffentlicht. Auf der, dem Buch beiliegenden CD sind zudem drei Team-Texte von Hanz n´ Roses zu hören. (Da muss man sich über die Resentiments der Tübinger wirklich wundern…)
Wie sich das mit den Tübingern genau verhällt, erfahrt ihr übrigens in dem Interview.
Hier geht´s zum Podcast.

Und wenn ihr schon auf der Webseite des Titel-Magazins seid, dann surft auch durch die anderen Beiträge, denn die sind ebenfalls vorbehaltlos empfehlenswert.

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Marcel R. Klapschus „Der Rote Ozean“ Trailer

„Der rote Ozean“

Marcel René Klapschus` ambitionierter Endzeitroman wird mit einem Trailer, der u.a. auf You Tube zu sehen ist, vom Autor angekündigt. Er fängt die Stimmung des Werkes wunderbar ein und so wollen wir diesen nicht in unserer Sammlung vorenthalten…

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Rassige Promenadenmischungen

Die Wahrheit über den Stammbaum

Die Welt ist voller Rassisten. Vor allem Hundebesitzer postulieren ihre Gesinnung gerne und unverblümt offen: Da gibt es einerseits die überzeugten „Rassehund“-Besitzer und andererseits die „Promenadenmischung“-Fans.
Rassehunde sind edle Züchtungen. Promenadenmischungen werden dagegen bevorzugt beim Gassigehen auf dem Bürgersteig gezeugt, ohne dass sich die paarungswilligen Vierbeiner vorher über Stammbäume oder die optischen Folgen Gedanken machen. Auch meine Eltern hatten eine solche „Rennsalami“, die das Beste vieler Rassen in sich vereinte und ein geradezu biblisches Alter von 20 Jahren erreichte.

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