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Die Zeit und der freie Wille

Ein Interview mit Martin Riemer.

Einmal mehr haben wir uns an ein sehr außergewöhnliches Projekt gewagt und einmal mehr sind alle Beteiligten sehr glücklich damit – und nicht zuletzt auch wieder ein bisschen schlauer. Neurowissenschaftler und Autor Martin Riemer redet über seinen Schreibprozess, die knifflige Frage nach einem freien Willen und dem Einfluss seiner Forschungen auf sein Romandebüt „Post Mortem“. Die Zeit und der freie Wille weiterlesen

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„Atata“ heißt „Hallo!“

Ava Sergeeva bei ihrer Buchpremiere

Interview mit der Berliner Autorin Ava Sergeeva.

Die Liebe und die Suche nach Identität gehören zu den Nichtdingen auf dieser Welt, an denen wir Menschen uns rastlos  aufarbeiten. Die meisten Werke darüber sind ein oftmals sehr zeitgeistgeplagtes Etwas seichter Unterhaltung.

Doch es geht auch anders: Mit „Ich bin Merkur“ legt Ava Sergeeva  eine durch und durch leuchtende Geschichte über eine außergewöhnliche zwischenmenschliche Beziehung vor. Und wie das so ist, stecken hinter den tollen Storys auch ungewöhnliche Persönlichkeiten. Die Berliner Autorin spricht mal eben so fünf Sprachen und ist aktive LARPerin. Warum das so ist, und wie das alles zusammenhängt, das erfahrt ihr hier im Interview

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Rap, Gentrifizierung und halbe Waschbären

Ein Interview mit Journalist, Slam-Poet und Autor Felix Bartsch.

Felix Bartsch hat sich in seinem Romandebüt „Wer Avocado sagt, muss auch Bionade sagen“ als bissiger Beobachter der Absurditäten des Großtstadtlebens ausgetobt. Swantje Niemann redete mit ihm unter anderem über alberne Trends, Gentrifizierung und die Schwierigkeit, in unseren abgedrehten Zeiten Satire zu machen.

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Lies mal, wer da spricht

Grimmatorium

Interview mit Ralph Mönius.

„Grimmatorium“, das Debüt von Ralph Mönius, ist über vierhundert Seiten dick geworden und nicht nur umfänglich beachtlich. Der jüngste Neuzugang unter den Periplanetanern hat sich ein Paralleluniversum geschaffen. Und die bunteste WG ever.

Seit 2012 hat Ralph nun schon diese „Stimmen“ im Kopf, die an die Grimmschen Märchenfiguren erinnern. Doch statt sich behandeln zu lassen, fing er an, ihre Geschichten aufzuschreiben. Doch auch damit gaben sich die Stimmen nicht zufrieden und so spinnt der Regensburger Autor die Geschichten immer weiter und vertont sie sogar auf dem eigenen YouTube-Channel.  Sarah Strehle sprach mit ihm über brutale Märchen, Stimmen im Kopf und über das, wovor immer alle Angst haben: die Zukunft.

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Mehr Ungleichheit für alle!

Die Gleichheit der Blinden

Ein Interview mit der „Gamesbikeliteratin“ Nora Beyer.

In die „Gleichheit der Blinden“ schickt Nora Beyer zwei ungewöhnlich fantasiebegabte Protagonistinnen auf eine gefährliche Reise. Kernfrage des dystopischen Fantasy-Romans ist, welche Auswirkungen es hätte, wenn flächendeckend eine gesellschaftliche Gleichstellung aller Menschen eingeführt werden würde.
Da Nora Beyer nicht nur passionierte Literatin, sondern auch noch leidenschaftliche Mountainbikerin, glühende Games-Journalistin und angehende Doktorandin (Thema: Morality and Ethics in Computer Games) ist, freuten wir uns auf ein äußerst „abgefahrenes“ Interview.

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Neugier, New York und etwas Seemannsblut

Interview mit Ole Pankow.

Mit seinem Hauptstadtthriller „Genquotient 8713“ legt Ole Pankow ein spannendes Debüt vor und bereichert damit unsere Krimi-Edition. Damit war er Anfang des Jahres auf Lesetour, signierte fleißig Bücher und schreibt mittlerweile auch schon an der Fortsetzung. Wir sprachen mit dem Autor über Boote, Amerika und das Deutsche Fernsehen. Außerdem erfuhren wir, was in fünf Jahren passieren wird.

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