Über die Erhabenheit toter Katzen und das Umwerben trauriger Mädchen (Buch)

Bewertet mit 5.00 von 5 basierend auf 2 Kundenbewertungen
(2 Kundenrezensionen)

12,50 

PHILIPP MULTHAUPT: „Über die Erhabenheit toter Katzen und das Umwerben trauriger Mädchen“ Eine Geschichte über die Liebe, so ehrlich, melancholisch und traurig, dass man sich wünscht, sie wäre wahr. Buch, Softcover 142 S., 19 x 13,5 cm, ISBN: 978-3-95996-013-7, Edition Drachenfliege, GLP: 12,50 € (D)

Beschreibung

NOMINIERT FÜR DEN UNGEWÖHNLISTEN BUCHTITEL 2016

Jan ist vierzehn-oder-so und liest gern Detektivromane. Unbeachtet von seinen Eltern streift er mit einer Kamera, die er vom Dachboden seines Onkels gestohlen hat, durch seine kleine Stadt und fotografiert tote Katzen. Nebenbei wünscht er sich eine Schrecklich Traurige Freundin. Als er eines Mittwochs im Erdkundeunterricht Claudias Blick begegnet, scheint sein Wunsch endlich in Erfüllung zu gehen …

Eine hinreißende Geschichte voll philosophischer Weisheiten über die Liebe, den Zauber mutiger Tage und die Unsicherheit junger Menschen in einer Welt voller gleichgültiger Erwachsener.

2 Bewertungen für Über die Erhabenheit toter Katzen und das Umwerben trauriger Mädchen (Buch)

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Periplaneta

    Der Buch- und Medienblog gerät ins Schwärmen und ins Nachdenken.

    eBook-Fieber findet, es sei eine sehr, sehr gute Geschichte.

    „»Über die Erhabenheit toter Katzen und das Umwerben trauriger Mädchen« von Philipp Multhaupt ist ein kleiner Moment Träumerei und Melancholie. Wie ein letzter warmer Tag im Herbst, wenn die Sonne die Haut noch erwärmt und aus dem Wald schon der Geruch feuchter Blätter weht.“
    fantasyguide vergibt 5 von 5 Sternen und ist fast ein wenig traurig 😉

    „Ein unterhaltsames Buch. Irgendwie zwischen traurig, spannend, seltsam und ein wenig amüsant.“ T-Arts fühlte mit.

    Slam Poet Der Jesko:
    „Über die Erhabenheit toter Katzen und das Umwerben trauriger Mädchen“ – das ist nicht nur einer der schönsten Buchtitel, die ich im ganzen letzten Jahr gesehen habe. Die Geschichte dahinter hält das Versprechen. Eigentlich ist es ein Bilderbuch. Ich musste manche Szenen mehrfach lesen, weil ich mich beim ersten Mal im Klang verlor, beim zweiten Mal im Bild. Dann las ich sie noch mal, weil sie einfach so schön waren. Und zuletzt las ich sie per Sprachnachricht Menschen vor, die ich für ihren besonders guten Geschmack kenne. So wurde aus knapp 140 Seiten die vierfache Lesezeit, und ich habe keine Minute davon bereut. Welch wunderbare Charakterentwicklung! Was für sprachliche Feinheiten! Welch phantastische Bilder! Wer solche Prosa schreibt, der braucht keine Lyrik mehr lernen.

  2. Bewertet mit 5 von 5

    julia-heiing

    Der 14-jährige Jan verbringt seine Freizeit gern auf dem Dachboden seines Onkels. Seitdem er die Katze seiner Nachbarin tot aufgefunden hat, fotografiert er weitere feline Vierbeiner in den Straßen seiner Kleinstadt, die ums Leben gekommen sind. Doch auf den entwickelten Fotos sind stets andere Dinge zu sehen.
    In der Schule trifft er auf Claudia, ein schrecklich trauriges Mädchen, genauso eins, das er schon so lange sucht. Claudia und Jan verlieben sich ineinander und versuchen gemeinsam herauszufinden, was es mit den fehlenden Katzen auf den Fotos auf sich hat.

    Diese Detektivgeschichte zeichnet sich durch grandios beschriebene Bilder aus. Gerade aufgrund der ausdrucksstarken Sprache erinnert es leicht an Antoine de Saint-Exupérys „Der kleine Prinz“. Ich könnte mich nicht auf eine Lieblingsstelle festlegen, da jede Situation bis ins kleinste Detail stimmig beschrieben ist. Die ganze Zeit über wird offen gelassen, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird, was einen spannenden Kontrast zur nicht einfachen, aber dennoch einfühlsamen Liebesgeschichte zweier Außenseiter bildet. Ein Buch, das ich jedem nur empfehlen kann, es hat mich so berührt und fasziniert, dass ich es gar nicht aus der Hand legen wollte.

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